Jetzt wird's spannend. Die Straße wurde umgepinselt. Man erkennt es nicht so gut...
So vielleicht schon besser. Und an dem silbernen Auto da links sieht man schon ein Problem.
... der hält sich nämlich für einen Radfahrer.
Klar - so ein breiter Radstreifen... das ist schon krass. (Achja, und der links im Bild ist auch kein Bus!)
Und nein, er ist nicht der einzige, der die StVO nicht begreift.
Hier ein besonders schönes Beispiel.
Und noch mehr. Man beachte auch den Radfahrer zwischendrin.
Der Blaue kann's wohl gar nicht abwarten.
Und noch mehr.
Ja, auch die haben ihre Probleme mit der StVO.
Und noch mehr. Hat jemand die Autos gezählt? Ich nicht. Aber jedes Bild zeigt sicher 10 unterschiedliche... macht mindestens 100. Dann bin ich weg gefahren.
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Auch hier eine kleine Entwicklung gegenüber Dezember. Das Nicht-Parkverbot für Radfahrer gilt nun nur noch in Gegenrichtung. Ja - auch das macht Sinn.
Nicht nur auf Sch(m)utzstreifchen kann sich Dreck ansammeln, nein auch hier. Muss man den wegmachen, auch wenn es keine Benugzungspflicht gibt?
Die 50 Tage sind überschritten: 52.
Mein Lieblingsschild. Gleich nach 'Autofahrer aussteigen'. Ach das gibt es nicht, wieso wird dann Radfahrern das hier zugemutet?
Vielleicht nochmal das Wunderwerk ohne Autos.
Na fast ohne...
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Selbst mit Fahrrad wäre er in die falsche Richtung unterwegs.
Nachts sind alle Gitter grau... diese besonders.
Und auch hier ist nicht wirklich viel Platz.
Offenbar wird das Blauschild auch eher als Zusatzschild aufgefass, was die Wirkung des zugehörigen Verkehrsschildes abändert. Hier wohl zu: 'Halteverbot - is' wurscht - ist eh nur ein Radweg'.
Ach weil's so schön war. Langsam müsste es sich ja herumgesprochen haben, oder?
Dabei ist das soo schwer ja nicht zu sehen. Sonst sehen Autofahrer doch auch gern Radwegschilder. Sogar wo es gar keine gibt.
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Kein Wunder dass die auf der falschen Seite fahren, wenn hier ständig der Radweg zugestellt ist!
Die Straße hat 3 Spuren. Wo stehen die kaputten Autos: Auf dem Radweg.
Ende - so. Wo fährt man jetzt, links neben der Linie?
Anfang.
Gucken eigentlich die Schilderaufsteller nie auf die Schilder, die sie aufstellen?
Und wo hat man den Fußgängern erlaubt, den Radweg zu nutzen?
Nachtrag: Sehr weit kommt man nach rechts übrigens nicht. ca. 30 cm, um genau zu sein.
Vielleicht hätte man ein kleineres Fahrrad malen sollen, so merkt man nur viel zu schnell, was für eine mickrige Konstruktion das hier ist.
Ohh - keine drei Monate und schon wieder kein Radweg mehr. Hat man den Fehler erkannt?
Scheinbar schon
Wie soll das bitte gehen mit dieser Bordsteinkante? Nicht jeder ist Trial-Künstler.
Manche scheinen echt mit Autopilot zu fahren.
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Zum Geisterradeln reicht's immer.
Da hätte man ja auch gleich diese garstige Bordsteinkante entschärfen können...
Mit freundlichen Grüßen an die Schilderaufsteller (bzw. an die, welche die Schilder anordnen).
Guguck.
Geist.
Merkt das echt keiner?
Jetzt geht das schon fast 'ne Woche ohne.
Platzsch.
Jetzt könnte man das auch langsam wieder wegräumen. Wir haben genug gelacht.
Man darf wohl schon dankbar sein, wenn nicht die volle Breite zugeparkt ist.
Wie lange geht das denn noch?
Nicht? Es ist fertig!
Wie kann es denn eigentlich sein, dass sich das Schild ständig dreht?
Und das ist auch recht unspezifisch.
Hier hatten wir auch schon lange keine Baustelle mehr
Sind die neu?
Off by one, sagt da der Informatiker.
Für den Dreck hat man da keinen Fachbegriff. Das heißt einfach Dreck.
Noch immer oder schon wieder?
Auf jeden Fall mit System.
Ja und nun? Anderer Radweg oder so?
Man merke sich das Datum: 25.2.2014!
63 Tage.
Ehm ja... Nach 'ner Woche haben wir auch einen Grund.
Wirklich?
Gut geparkt?
Ohh umgemalt. Nee klar, das ging ja gar nicht, so ein breiter Radstreifen. N i c h t. i n. d i e s e r. Stadt.
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Auch hier wieder mit Rutscheinlage.
Zumindest ist dieses Ärgernis weg.
Nur Bremsen sollte man hier vorerst nicht.
Die Fahrbahn ist ja nun wirklich breit genug.
Da es ja nun kein offizieller Radfahrstreifen ist, kann man da auch parken? Ich habe keine Zweifel, dass das auch mit Benutzungspflicht so aussehen würde.
Und wieder einer.
Mal wieder richtig herum.
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Da es kein Radweg ist, kann man ja wohl auch parken.
Auch hier nix neues.
Und noch ein Radwegparker.
Das mit der Radsaison hatte ich immer anders verstanden. Aber in Chemnitz fährt man nicht mehr Rad, sondern mehr Radweg.
Man darf ja eh nur Schrittgeschwindigkeit fahren.
Ist das Verarsche oder ist es Mega-Verarsche?
Nur mal schnell ausladen...
Ein Glück muss man hier nicht fahren.
Was wird wohl das für ein Schild hinter dem Mast sein?
Ach nee.
Und wie kunstvoll man den Radweg entsorgt hat.
Geist.
Eigentlich sollten Profis die StVO ja genau kennen...
Die unsinnige Freigabe im Frühjahr 2013 hat offenbar ihre Spuren hinterlassen.
Auch hier kein wirklicher Fortschritt.
Und nochmal neuer Dreck.
Hier müsste man sich dann langsam mal um's Abbiegen Gedanken machen.
Hier wird einem erklärt, dass die Gedanken falshc waren.
Geist.
Auch wenn die Busse jetzt kein 'frei' mehr haben, so kreuzen die trotzdem 2 mal den Weg.
Nochmal hier geschaut.
73 Tage.
Ja, das ist wieder ein benutzungspflichtiger Radstreifen!
Jährlicher check, ob sich da was geändert hat. [ ] hat es.
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Geist.
Der Radstreifen wurde wohl auch nur angelegt, um Parkraum zu schaffen. Offenbar noch zu wenig.
Oder?
Etwas raumgreifend geparkt.
Falschparker.
Und noch einer.
Und noch ein ganz großer.
Und auch noch die Post.
Als Fahrer dieser bayrischen Automarke darf man das?
Scheint 'ne Dauerbaustelle zu werden.
Und noch immer keine Erklärung.
Geister.
Die Bauarbeiten sind - nach einem Monat - erledigt. Das Schild ist noch nicht wieder gedreht. Wird sicher bald.
Kleinwagen haben ziemlich große Türen. Hoffentlich geht die nicht auf, wenn gerade ein Radfahrer vorbei fährt.
Soweit zum Thema 'frei'.
Lieferung oder so.
Geist.
91 Tage!
Vier Tage ohne Baustelle. Wurde das Schild vielleicht doch vergessen?
Und schon wieder die Post. Vorbildlich übrigens die Müllabfuhr. Die fahren nicht auf den Radweg!
Dank des breites Radstreifens kein dummes Gehupe mehr, wenn man das Auto mal dringend abstellen muss.
Und schon wieder ein Geist.
Und nochmal zwei.
T+10d. Dreht das eigentlich noch weiter?
Geist.
Wird sogar genutzt! Toll. Ein Dach wäre noch schön... Ja ich weiss. Luxus. Haben Autos ja auch keine.
Soweit dazu.
Einige verstehen 'Radfahrer frei' wohl noch immer automatisch als 'Parken frei'.
Und wieder einer, der die Behelfsparklücke in Anspruch nimmt.
Familie Geisterradler. Gleich den Kids lernen, wie man es (nicht) macht.
Hätte man die Bahnhofstraße radverkehrstauglich gestaltet, hätte man hier auch eine Abstellfläche für Service-Fahrzeuge einrichten können.
Schon wieder ein Quartal vorbei...
Und mal wieder ein Geist.
Ich sag' ja immer: Der Streifen ist zu schmal.
Und nein, es ist kein Kavaliersdelikt den zu versperren.
Wieder ein Beispiel wie man es nicht machen sollte. Eigentlich sogar zwei.
Hallo..., ja du, du stehst im Weg.
Geist.
Sollte da nicht noch irgendwie ein Schild drin stecken?
So wie das hier.
Und mal wieder die Post.
Auch mal wieder...
Ist das nun gut?
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Post.
Und schon wieder ein Geist.
Nebenan eine vierspurige Fahrbahn. Für Radfahrer war dann das hier übrig.
Zum Geisterradeln wohl trotzdem gut genug.
Und der nächste, der vom neuen Abstellfläche Gebrauch macht.
Die 100 ist geknackt: 107 Tage!
Und hier geht es straff auf die dritte Woche zu: Tag 20.
Man stelle sich vor, sie würde auf der Fahrbahn laufen.
Klar - der Müll muss abgeholt werden.
Und schon ist wieder 'ne Woche um. Schon wieder Müll.
So ein Müll aber auch. Das Problem ist nicht das Müllauto. Das Problem ist der Radweg!
'Stört doch nicht', gilt nicht.
Auch wenn dort die Markierung schon zu ende ist, ist es praktisch das gleiche.
Ein Monat...
Und hier 120 Tage.
Na hoffentlich will keiner Parken.
Man achte mal besonders auf das zweite Schild: 'Ende des Parkverbotes'. Irgendwann geht das verloren. Natürlich hat das keine Auswirkung auf die Radwegparkerei.
Krass.
Doppel-Krass.
Da stört man niemand beim Fensterputzen.
... niemand...
Auch wenn das hier schon ein 'anderer Radweg' ist. Ich bin mir sicher, auch weiter vorn wurde wieder der Radweg benutzt.
Auch hier ist kein Verlass, dass man wirklich jedes mal durch kommt. Wie kann eine Stadt im Zentrum nur so radfahrerfeindlich sein?
Alle Parkplätze belegt? Kein Problem. Dann eben so.
Das mit dem grauen Gitter... so richtig nett ist das nicht.
Da isses wieder.
Und da auch.
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Ich verstehe ja, dass es sich auf dem Asphalt besser fährt... aber echt mit 10 km/h???
Und wie jedes Jahr wächst der Radweg wieder zu...
'Ideen Leben geben' und Radfahrer in Lebensgefahr bringen?
Das ist ja schon seit Jahren so. Wird wohl auch so bleiben. Bleibt die Frage: Welche rechtliche Bewandtnis hat das?
Und auch hier Geister - wie zu erwarten.
[x] Benutzungspflicht.
Na prima.
Nein, das war nicht der Wind... das waren nette Mitarbeiter der Rennleitung. Auch wenn es einer relativ langen Diskussion bedurft hat.
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Welcher Radweg wird denn hier eigentlich beendet? Da ist einzig und allein ein Gehweg.
Ach der hier hinten...
Muss ja wirklich wichtig sein, dass man diese zwei mal 0.5 Meter extra nochmal beschildert.
Genau, hinter der Absperrung scharf rechts abbiegen.
Dann da lang.
Und hier?
Offenbar über die Bordsteinkante direkt auf die Kreuzung.
Trotz der recht knappen Ampelschaltung für Radfahrer sollte man trotzdem nie die Arglist/Gedankenlosigkeit der Schilderaufsteller vergessen.
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Radweggefährder abschaffen!
Fast hätten wir die Antwort: Doch es sind nur 41 Tage.
So fährt es sich gut. Viel Platz zum Ausweichen und Überholen. Keine Probleme mit Dreck oder Schnee. Keine Gefahr von Autofahrern übersehen zu werden.
Aber kann ja nicht sein, dass man das so lässt. Es muss auf biegen und brechen kaputt gemacht werden. Das sieht dann so aus. Besonders toll: Gleich zwei Haltestellen.
Und in Richtung Innenstadt nicht besser. Im Gegenteil - da kommt zu den Haltestellen auch noch ein Parkstreifen.
Und wieder sind die Blauschilder verschwunden. Aber das ist ja mittlerweile Strategie: Alles so wie ein Radweg bauen, aber Beschilderung weglassen. Damit sorgt der Mob schon ganz alleine dafür, dass der Radfahrer gefälligst da fährt.
Stadtwärts da gleiche Spiel. Man toleriert sogar das kriminell schmalen Streifchen.
Sogar weiter hinten - weg.
Diesen Bug wollte man aber offenbar nicht beheben.
Ohne Radweg kann man da ja auch eine Bushaltestelle einrichten... ach Moment ... das macht man ja sonst trotzdem auch.
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Auch weiter in der Stadt: Blau? Weg.
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Diese Absurdigkeit ist sogar der Freien Presse einen Artikel wert gewesen. Es war eben gerade Mai, da ist routinemäßig 'irgenwas mit Fahrrad' dran.
Der kurze Radweg ist aber nur ein Symptom. Spannender ist die Frage, wie man sich die Alternative zum Radweg vorstellt.
Das ist nämlich dieses hier:
Man braucht auch wirklich nicht versuchen, durch die Baustelle zu fahren, weil einem das Gedrängel auf den 500m Fahrbahn doch zu stressig sind.
Bedauerlicher Einzelfall?
Ach wo.
Kann man verlangen, dass er die paar Meter läuft oder ist das jetzt schon Gewohnheits(un)recht?
Wie oft wird eigentlich so 'ne Werbung gewechselt?
P wie Parken.
Soweit so Radweg.
Und hier?
So war das wohl gedacht. Aber gilt wohl nicht.
Kein Weg ist zu schmal für einen Geist...
Na wenigstens stimmt hier mal die Seite - war nicht immer so.
Und auch hier einer.
Putzen die so oft oder wieso ist die Farbe schon wieder ab?
Ob das ein schlechtes Ohmen ist?
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Und schon hängt er wieder im Weg.
Eine ganze Woche später.
Gegenseite analog.
Es regnet. Da will man natürlich keinen Meter zu weit laufen. Egal, dass der Radfahrer anhalten muss, weil er nicht vorbei kommt...
Auch dem wird sicher ein Grund einfallen, wieso das unbedingt sein muss.