Ein neues Konstrukt an der Leipziger Straße. Wahrscheinlich das Feigenblatt, um an dieser Stelle mit Fördermitteln die Fahrbahn umzugestalten. Alles in allem viele Fragezeichen. Wäre eine Freigabe des Gehwegs nicht nett gewesen? Oder gilt schon das Piktogramm auf dem Boden als Freigabe?
Sogar ein Haltebügel! Wie haben sich die Leute in der Zeitung die Schn****e zerrissen... unerhörter Luxus für Radfahrer. Dabei ist für Autofahrer noch sooo viel zu tun. Weiterbau am Südring für 300 Mio. und so Kleinigkeiten. Da geht sowas ja gar nicht!!!11elf
Man hätte auch mal Kehren können...
Nun haben wir links einen Pflichtradweg... Rechts nicht. Muss man jetzt hier fahren? Und allgemein: Geisterradeln, um über die Kreuzung zu kommen. Muss man Radfahrer so konditionieren? Darf man überhaupt gerade aus, wenn dort am Vorfahrt-Beachten-Schild ein Zwingpfeil nach rechts steht?
Oder entbindet dieses Schild von der Benutzungspflicht, wenn man eigenlich nach rechts möchte? (Man beachte außerdem den Geist, der es gar nicht abwarten konnte, den neuen Weg zu nutzen!)
Noch ein Stück weiter. Man achte auf die vielen Piktogramme.
Hoffentlich sieht jeder, dass es ab jetzt etwas schmaler wird...
Ich hätte ja gemeint, als Parkstreifen wirkt das etwas schmal...
Ist nicht wirklich viel Platz, um auf die Fahrbahn zurück zu kommen.
Und da wir gerade bei Platz sind... Man stelle sich hier links und rechts ein schnelles SUV vor.
Ohhh. Nachdem das schon einmal über ein halbes Jahr hier kein Radweg war, versucht man es wohl erneut?
258 Tage... fast ein Jahr! *daumendrück*
Na da stört der ja auch nicht.
Spart ja auch Geld.
Ein paar Wochen sind's jetzt schon. Aber es scheint weiter zu gehen.
Platsch.
Da hat doch tatsächlich jemand gemerkt, dass man am Radweg Anfang nicht noch extra 'Anfang' drunter schreiben muss. Blitzmerker!
Tags: keine
Ein Geist.
Wobei das ja schon fast angeordnet ist... Ist seit 10 Jahren so.
Oh. Da fehlt ja nicht nur das Radweg-Ende, sondern auch da Radweg-Anfang auf der anderen Seite. Darf man da hier überhaupt noch lang?
Wie praktisch doch, dass alle Versorgungsleitungen unter die Radwege gebaut werden. Man stelle sich vor, auf der Fahrbahn wäre 2 Wochen lang eine Baustelle. Nicht auszudenken.
Lieferung für die neue Uni-Bibo. Nein - noch keine Bücher.
Schöner neuer Radstreifen. Toll wie der Bus da quer drauf steht. Der wartet, dass vorn irgendwann mal grün wird.
Und wenn man am Bus vorbei ist, steht das Ding da rum. Wieso nicht wenigstens richtig am Rand?
So lange die Malerei noch besteht, werde ich das mal als 'Radstreifen' weiter führen. Man denke immer dran - als hier noch keine Baustelle war, war das hier als benutzungspflichtiger Radfahrstreifen ausgezeichnet. Laut Radverkehrskonzept sogar mit dem Längsmangel des 'zu wenig Platz' zum Parkstreifen. Und wie sieht das jetzt aus?
Benutzungspflicht... jaja..
Besonders knuffig ist ja der Schlauch, der jetzt auch noch quer liegt.
Wie ist das gemeint?
Da kann man nur hoffen, dass ein Beifahrer in den Spiegel schaut, bevor er die Tür aufreißt.
Ein Geist... in diese Richtung fuhr vor einigen Jahren schon einer in seinem Alter. Der hat das damals nicht überlebt.
Ein benutzungspflichtiger LKW-Ladeplatz.
Mit Radlader.
Bei 15 cm Radweg-Rest kommt man nicht mehr wirklich vorbei.
'Upps. Da ist mir doch mein BMW aus der Hand gefallen.' Sowas.
Und auch der hat genau getroffen.
Sind die neu? Sieht fast so aus. Toll!
Das haben wir durchaus schon kürzer gesehen.
Und jetzt da mit lang. Kein Problem - sicher alles voll gefahrlos. Wieso war da gleich eine Benutzungspflicht?
Das Fahrrad ist deswegen so abgefahren...
... weil da ein grüner Abbiegepfeil ist.
Hier sind sogar noch 3 Reihen Steine übrig - macht 21 cm.
Zumindest ist der LKW weg.
Der Dreck liegt aber noch.
Man hat nochmal umsortiert.
Viel Platz ist da nicht. Oder wo soll der Radweg jetzt genau sein?
Hier der bisher umverlegte Teil - immerhin noch genug Platz für die breite Markierung.
Den Anklebpfeil gibt es sogar in klein! Niedlich.
Er hätte sich ja wenigstens für eine Seite entscheiden können.
Die Post... ach doch nicht.
Jetzt ist's die Post!
Ganz schön viel los.
Ist es wirklich zu viel verlangt, die Kiste richtig auf die Parkfläche zu stellen?
Gesperrt. Wegen?
... nüscht.
Ich hoffe, die Post liefert nicht alles Baumaterial für die Sanierung an.
Und wieder sind ein paar Tage ins Land gegangen.
Geist.
Radweg... schon klar.
Das ist jetzt ein paar Tage schon so.
Irgendwas wurde da auch gebaut. Aber wieso lässt man da die Baken stehen und schafft eine künstliche Konfliktstelle?
Der Steifen ist echt zu schmal...
Passt ja kaum das Postauto drauf!
Ein Glück ist da der Bordstein recht flach. Sonst hätte der nicht komplett auf den Radstreifen gepasst.
Die eine Baustelle da unten ist schon mal weg... nach nur einem Monat. Die bleibt wohl noch ein wenig.
Man sieht's durch den Schnee nicht. Da rechts (mit den Radspuren) ist der Gehweg-Teil. Aber bloß nicht nach links ausweichen. Das ist die Autobahn-Auffahrt!
Doch noch ein wenig Schnee. Zumindest auf dem Radweg.
Und es wird noch ein wenig hässlicher.
Das erfordert schon erhebliches Fahrgeschick und eine gute Ausrüstung. Oder ein ziemlich dickes Fell, wenn man hier geschnitten und weggehupt wird.
Da am Rand ja sowieso Schnee liegt...
Das hätte man auch vor 5 Tagen wegräumen können.
Eisig kaltes Wasser. Einfach erfrischend, wenn das an die Hosenbeine spritzt und in die Schuhe läuft. Alternativ kann man sicher auch eine Vollbremsung hinlegen und warten, bis die Autschlange hinter einem weg ist...
Vorbild. Nicht!
Oder habe ich es einfach nur verkannt und die bewachen hier, bis der Schneepflug endlich kommt? Der Radweg ist immerhin der einzige Teil der Straße, wo richtig viel Schnee liegt! Dann bitte ich um Entschuldigung. (Auflösung folgt in zum Monatsende.)
Wie geht es unserem neusten Radkunstwerk? Ich würde meinen: Besch...neit.
Da ist auch nicht mehr sonderlich viel übrig.
Soweit zur Aussage: Keiner fährt bei Schnee.
Noch ahnt man nix...
Und dann diese Katastrophe.
Wenn man Richtung Reichenhein will - wie die meisten Studenten - dann geht es hier runter. Irgendwie zwischen Bauzaun, Schild und Bake.
Und dann hier diese schmale Gasse entlang.
Seeeehr schmale Gasse, wenn da ein LKW kommt.
Dabei hängt da ja sogar noch ein Radweg-Schild. Kann man aber wohl getrost ignorieren.
Und an das Geschwätz vom Kernnetz erinnert sich sowieso keiner mehr.
Auf dem Dorf ist's auch nicht besser. Auch benutzungspflichtig.
Nur mal so als Hinweis: Das ist jetzt einen Monat lang nicht aufgefallen, dass hier eine Benutzungspflicht angeordnet wird und die Autos regelmäßig den Radweg benutzen müssen. Ist ja nur der Radfahrer, der dann abgedrängt wird.
Man hätte ja mal per Schild informieren können, dass man hier nicht mehr wirklich weiterfahren kann.
Die beiden werden sich bestimmt gleich freuen.
Da müssen die jetzt runter.
Und dann hier durch... übrigens ist hier Tempo 50.
Da haben wir ja Glück, dass der nicht noch ein wenig länger ist.
Da passt?
Ganz knapp.
Selbst ein Mini-Auto passt nicht auf den grauen Bereich. Da hilft der schönste Sicherheitsabstand nicht, wenn er dann doch nicht eingehalten wird. Geht hier die Tür auf, dann 'weicht' man gegen die Laterne aus.
Und die Bauarbeiten weiter vorn sind nun auch fertig. Einen wunderschöne Längskante hat man in den Radweg gebaut. Das macht Freude.
Das sieht gar nicht so fahrradig aus.
Na mit Vorsatzanzeigern muss man natürlich auch den Vorurteilen gerecht werden.
Es geht halt nicht ohne Stinkefinger.
Klar, nee. Wozu auch Radweg. Muss halt weg.
Ein Geist. Gut dass die Baustellen alle weg sind.
Nur schnell Döner kaufen.
Manchmal kännte man nur noch ganz laut 'Whhhhhhhaaaaaaaat!!!' rufen.
Zwei Fragen: Gehen die davon aus, dass man in diese Richtung fahren muss? Und wo haben die einen Bauarbeiter mit Schirmmütze gefunden?
Zusatzfrage: Wo ist die Baustelle?
Achja... in Fahrtrichung bitte nicht anecken!
Ohhh. Jetzt ist auch die Fahrbahn weg.
Ach dort drüben.
Breite Einbahnstraße, Tempo 30, aber der Radfahrer soll per Mikro-Schmutzstreifchen direkt an der Bushaltestelle vorbeischrammen? Absurd.
Das steht jetzt hier schon 10 Tage so.
Man soll nicht auf die Idee kommen, da hinein zu fahren... Toter Winkel und so.
Die Leute haben nach dem Südring gerufen, er kam. Und nun haben sie gemerkt, es gibt dann auch Autos. Also hat man nach einer höheren Lärmschutzwand gerufen. Die kommt nun auch. Entbehrlich ist aber erstmal der Radweg. Zwar nicht offiziell, weil da müsste man ja eine Lösung finden. Man lässte einfach den Fußgängern keine andere Wahl und lässts drauf ankommen.
Sehen wir's positiv: Hier hat man keine Probleme an den Knopf für die Bettelampel zu gelangen.
Man hätte ja meinen können, der wächst noch ein wenig. Fehlanzeige.
Ein Geist.
Na so ein Pech. Radweg zu schmal.
Irgendwie muss man da jetzt aber durch.
Die trocken gefahrenen Spuren geben einen guten Eindruck, wie schmal das hier jetzt ist.
Das gab es schon lange nicht mehr.
Der steht schon 'ne Weile hier.
Ich verpixel ja das Kennzeichen. Aber es sei verraten: Das ist der gleiche wie am Monats-Anfang. Das widerlegt die These, dass er wegen des Schnees hier stand.
Ohh Baustelle. In der Tat - da gäbe es was zu bauen.
Doppel-Ohh. Radfahren verboten. Und jetzt?
Ich fürchte, es geht doch nicht um diese Pfütze.
Zum Einordnen: Weiter vorn war ein benutzungspflichtigs Radwegstummelchen. Benutzungspflichtig. Keine 100m weiter geht's auf die Fahrbahn oder den (nicht ganz so) freien Gehweg.
Just von dieser Fahrbahn ist jetzt auch nur noch eine Spur übrig. Wo ist jetzt die Gefahr hin, die gerade eben noch eine Benutzungspflich erzwungen hat? Wieso wird hier nicht wenigstens Tempo 30 angeordnet? Oder war das mit der Gefahr doch nicht so wild. Was macht dann aber das blaue Schild am Anfang?
Das vorne das Orange? Nein. Nicht der PKW. Ganz vorn!
Wie praktisch, dass nun kein Verkehr mehr gestört wird. Alles dank des Radstreifens!
Genieße die Zeit - Noch kannst du ungestört den Radstreifen zuparken. Bald isses vorbei.
Sieht man kaum.
Merkt man aber schnell.
Man hat nochmal Geld in die Hand genommen und das Streifchen 'verbessert': Nun hat's auch Fahrradbildchen.
Jetzt verstehe ich's: Das war ein verfrühter April-Scherz.
So langsam setzen sich auch die neuen Schilder durch.
Tags: keine
Weg?
Könnte man meinen. Btw: Tag 306.
Als wäre es nicht schon schmal genug da.
Kunst: Schildervariation in Blau.
Jetzt kann man endlich auch zwischendrin mal anhalten. Klasse so ein Schutzparkstreifen.
Wie? Fahrrad? Da sind doch nur Farbreste auf der Straße.
Außerdem ist noch genug Platz neben dem Auto.
Umleitung wegen eines Falschparkers? Das wäre ja ganz was neues.
Die Benugzungspflicht bleibt.
Neu ist jetzt noch die Bushaltestelle.
Hier war ja praktisch eh kein Radstreifen mehr (als es da rechts noch die Fahrbahn gab). Aber es war zweispurig.
Nun haben wir das hier. Aber natürlich bleibt's bei Tempo 50.
Landwärts sieht es nun so aus.
Na was wird denn das?
Zumindest 'ne enge Angelegenheit.
Mhh?
Ahhh. Da geht's hin.
In Gegenrichtung war man wohl ein wenig übereifrig.
Da.
Da nicht.
Da auch nicht.
Aber hier???
Bis hier erstmal.
Eigentlich soll man hier wieder auf die Fahrbahn gelangen.
Ja. April-April. Wir haben alle gelacht. Nicht.
Ob er merkt, dass er gar kein Fahrrad dabei hat?
Das hatten wir ja lange nicht mehr.
Schon wieder zwei. Einer davon ist neu.
LKW haben ihre Türen in ganz unangenehmen Höhen. Also höchstens mit (echter) Schrittgeschwindigkeit fahren.
Welche Bewandtnis hat das?
Wie gnädig, dass wenigstens die Hälfte des Weges noch übrig ist.
Der neudeutsche Begriff heißt übrigens Dooringzone. Besonders unangenehm: Wenn man evtl. noch rechtzeitig ausweichen kann, knallt man womöglich gegen den Mast.
Scheinbar wird durchrotiert. Der Audi stand letztes mal von vorn. Da, wo heute der Betonmischer ist.
Der hat das mit dem Parken wohl total falsch verstanden.
Da da haben wir ja auch schon wieder fast zwei Monate geschafft.
Oh, auch hier ein neues Schild. Besser wäre ja, das andere auch gleich zu entfernen.
Tags: keine
Mal wieder ein Todeskandidat.
Auch hier ist das seit zwei Monaten so. Wieso?
Mal wieder ein Exemplar des Schutzstreifen-Geisterradlers. Das sind die ganz wagemutigen. (Oder total bekloppten.)
Das wird teuer. Also nicht wegen dem Blockieren des Radstreifens. Der ist ohne Versicherungskennzeichen unterwegs.
Da stand auch schon lange keiner mehr.
Das sieht so harmlos aus. Man muss aber wissen, dass die Autofahrer dort eine ziemlich lange Rechtskurve um einen dicken Brückenpfeiler fahren. Ein dort überholender Radfahrer ist dann 'ganz plötzlich' im Weg.
Da ist ein sehr beliebter Platz für Anlieferung und Abholung.
Zu ärgerlich, wenn der Parkstreifen voll ist. Aber zum Glück gibt es noch den Behelfsparkstreifen.
Ehm. Voll?
Ein Geist.
Hier sollte man sehr vorsichtig sein. Der Spalt ist mittlerweile ziemlich tief. Mit schmalen Reifen und einem spitzen Anfahrwinkel ist das ähnlich unangenehm wie eine Bahnschiene. Wieso fällt das bei der Verkehrsschau nicht auf? Sieht man das aus dem Auto nicht?
Geisterradler. 5 auf einen Streich!
Es ist noch gar nicht Mai. Trotzdem schlagen die Rosen schon aus.
Der Radstreifen ist nun schon ein Monat hier einfach 'zu ende'. Tempo 30 oder so: Fehlanzeige.
Vor 14 Tagen stand der auch schon hier.
Das runde Schild zeigt ein Radweg an... kann man sich kaum vorstellen, dass man das nicht sieht.
Da hinten kann man schon das Problem erahnen.
Na das ist ja mal was ganz neues!
Da hat man wohl einiges vor.
Na hoppla. In Gegenrichtung eine Benugzungspflicht. Das heißt, da muss man nun links fahren! Weil rechts ist kein blaues Schild.
Nur darf man da jetzt hier schon fahren? Wohl kaum. Aber wie soll man dann zum Anfang kommen?
Das Auto gehört eigentlich zu einer Firma, die sonst solche Schilder aufhängt. Ob die auch wissen, was die bedeuten?
Auf der anderen Seite gibt es auch so einen Streifen. Gut, dass man da jetzt die Autos nicht mehr so weit weg parken muss. Stört ja niemand.
Sonst parkten die doch immer jenseits der Kreuzung. Seltsam.
Na weit hat er's nicht geschafft. In der Querstraße hätte er aber ruhig auch parken können.
Der hängt ja gerade erst das Radwegschild auf... da darf er wohl noch parken. (Nicht dass da schon seit 20 Jahren ein Radweg wäre...)
Wozu hat er den dann noch mit?
Mal wieder einer.
Jetzt ist auch klar was die noch so gemacht haben. Großartig. Da kann man sich also zwischen grauem Betonklotz und Fußweg irgendwie durchmogeln.
Auf der anderen Seite ist es auch nich besser. Auch wenn zumindest das Auto nicht ewig bleibt.
Auch hier ist nicht viel übrig. Wie man da beim Fahren vermeiden will, dass der Lenker in den Gehweg hinein ragt... unerklärlich.
Und gleich noch so eine Situation. Ist das geplant koordiniert?
Und noch mal 14 weitere Tage.
Darf man jetzt hier noch fahren? Immerhin ist der Radfahrer am entsprechenden Schild in Gegenrichtung vorbei. Hier ist zumindest nicht mehr der gemeinsame Geh-Radweg. Aber ist auch die Benutzungspflicht in Geisterrichtung damit erloschen?
Ist das jetzt die Stelle, wie man auf die Fahrbahn zurück kommt?
Der Radweg geht ja wohl erst am Schild los. Da können die beiden (ja, es sind zwei) wohl in aller Ruhe ihre Sachen umladen.
Irgendwo da muss man wohl durch.
Jetzt wird's spannend: Die eigentliche Ampel ist aus und wurde durch eine Behelfsampel ersetzt. Gilt nun die kleine Ampel oder nicht? Eine falsche Antwort kann tödlich sein.
Nun wird's aber echt ein wenig eng hier.
Radweg.
Noch immer Radweg.
Reingelegt.
Kein Wunder, wenn die Leute zu Gehewe-Geister-Radlern werden.
Nachtrag: Hier soll man offensichtlich nicht mehr lang fahren. Ach wirklich?! Sonst soll man wohl?
Wenn man schon als Radfahrer den Lenker nicht in den Gehweg hinein ragen lassen darf, dann sollte aber auch der Falschparker seinen Spiegel auf der Gehwegseite lassen.
Benutzungspflichtige Baustelle?
Gerade so bis zum Rand.
So ein wenig Extra-Platz ist doch immer toll.