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Special: "Sinnvolle" Beschilderung

Die hier dargestellten Situationen werden verursacht, weil jemand in der Stadtverwaltung das so entschieden hat. Das ist also kein individuelles Fehlverhalten wie Falschparken, Geisterradeln oder unterlassenes Schneeräumen, sondern einzig und allein das Handeln der Leute im Amt. Daher sind die hier dargestellten Situationen um so brisanter, weil sie in der Regel längerfristiger Schaden stiften und von Leuten verursacht werden, die es eigentlich besser wissen müssten.

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73 Artikel im Jahr 2012 gefunden
24.12.2012 | Straße d. Nationen
Suchbild: Was stimmt hier nicht?
Tipp.
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22.12.2012 | Annaberger Straße (Radweg)
Eine zweite Mülltüte ist im Etat 2012 nicht mehr drin. Vielleicht bringt ja der Weihnachtsmann eine. Oder man nimmt den leeren Sack?!
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18.12.2012 | Am Wall
Und es wird noch toller. Hier ist jetzt also auch Radfahren in Richtung Süden erlaubt.
Sogar beidseitig.
Und *tataratata* ebenso Richtung Norden. D.h. man kann den kompletten Wall Richtung Norden fahren, Richtung Süden aber erst ab Straße d. Nationen. Man darf auch genausogut die Str. d. Nationen Richtung Osten fahren, aber das gleiche Stück nicht Richtung Westen. Was soll das bitteschön?
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18.12.2012 | Am Wall
Das mit der Sperrung der Innenstadt ist doch nicht ganz so offensichtlich. Weil hier (Richtung Norden) ist es wohl dann doch nicht verboten. (Wohl aber in die Gegenrichtung.)
Jedoch auf der anderen Seite der selben Straße ist es auch schon nicht erlaubt. Wie nun?
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15.12.2012 | Straße d. Nationen
Irgendwo, ganz weit hinten, ist der Weihnachtsmarkt. Aber hier wird schon gesperrt.
Und zwar gründlich.
Ehmm...
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15.12.2012 | Blankenauer Straße (Radfahrstreifen)
Warum ist eigentlich das hintere Rad in die 'falsche' Richtung gezeichnet? Da will man doch nicht etwa andeuten, dass man diesen Streifen in beide Richtungen benutzen darf?
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1) Peter Reichel meinte am 06.11.2014
Ich glaube die Firma, die die Markierungen anbringt hat für Fahhräder nur eine Maske, die ein nach Links fahrendes Fahrrad zeigt. Womöglich kann man diese Maske auch wenden und damit ein nach Rechts fahrendes Rad aufbringen. Wenn aber zuerst das Rad im Vordergrund markiert wurde, hätte man die Maske reinigen müssen, bevor man das Rad im Hintergrund aufbringen konnte. Das Hintere Fahhrrad soll für die von Rechts kommenden Verkehrsteilnehmer nicht auf dem Kopf stehen....

soweit meine Theorie
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15.12.2012 | Müllerstraße (Radweg)
Wo auch immer da die Trennlinie sein soll...
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15.12.2012 | Zschopauer Straße (Radweg)
Ehm - Radfahren verboten aber eine Radampel - wieso das bitte?
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10.12.2012 | Am Markt
Jetzt stellt sich aber die Frage, ob da ein Radfahrer mit 'Anliegen' fahren darf oder nicht. Ich hätte nämlich das Anliegen zum Kieser zu wollen. Und obwohl das noch etliche Meter vom eigentlichen Weihnachtstrubel entfernt ist, darf ich da nicht mehr einfach hinfahren. In überheblich typischer Chemnitz-Modernität ist man so unflexibel, dass man gleich die komplette Innenstadt-Fußgängerzone sperrt.
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27.11.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)
Wie muss man eigentlich dieses Schild verstehen? Ist der Radweg nun rot oder ist der Radweg imme der rechte Teil des Weges?
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27.11.2012 | Annaberger Straße (Radweg)
Oh. Man hat einen Müllbeutel gefunden. Wären nicht 3 notwendig gewesen? Und hebt das nachfolgende Radweg-Schild eigentlich die Sperrung der Straße auf? Wenn ja, dann wären da also eine 50m Sperrstrecke.
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27.11.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)
Da fühlt man sich doch wie bei der Formel 1. Nichtmal eine Reduzierung auf 30 oder so... scheint der Radweg ja nicht so wichtig zu sein, wenn man den einfach so aufheben kann und die Autos mit 50 durch die Engstelle rasen dürfen.
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21.11.2012 | Blankenauer Straße (Radfahrstreifen)
Wahrscheinlich auch nur zu einem Zweck... Den Radstreifen hinter der Brücke hatte jemand sehr geschickt wegverwalten lassen. Zu schmal, keine Gefahrenstelle... das Übliche eben...
Also lässt man im Amt einen etwas breiteren Streifen weiter vorn aufmalen. (Mit fast 2.30 m sogar so breit wie selten.)
Geschickterweise lässt man dann den breiten Streifen in den schmalen übergehen. (Man sieht auch schön, wie schmal der alte Streifen ist.) Aber natürlich ganz zufällig wird hier kein Radweg-Ende-Schild aufgestellt, wie es sonst sogar unsinnigsten Stellen auftaucht. Nein - das hat man ganz bedauerlicherweise vergessen. Und mit den aufgemalten Piktogrammen sorgt man auch dafür, dass jeder Radfahrer, der sich auch nur getraut links des Streifchens zu fahren, durch entsprechenden Druck der Autofahrer ganz schnell wieder dahin verschwindet, wo er hingehört. Man könnte diesem Vorgehen durchaus einen gewissen Grad an Bösartigkeit unterstellen. Ich hoffe, es passiert niemals was. Aber sollte hier ein Radfahrer verunfallen, dann ist das planerischer Vorsatz. Und auch wenn garantiert niemand juristisch für diesen bedauerlichen Irrtum gerade stehen müsste, ist klar, wo die moralische Schuld zu suchen ist.
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21.11.2012 | Minna-Simon-Straße (Radfahrstreifen)
Ob man einen benutzungspflichtigen Radweg anlegen muss, wenn man eine Einbahnstraße in Gegenrichtung freigeben will? Ich glaube nicht, an anderen Stellen ist das nämlich auch nicht der Fall.
Und den Unsinn dieses Schildes hat man noch immer nicht bemerkt. Zur damaligen Situation hat sich lediglich geändert, dass man es umgedreht hat!
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16.11.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)
Mit diesen Ersatz-Schildern sollte dann auch die Frage beantwortet sein, ob man stets mit den Doppelpfeilen einen Zwei-Richtungs-Radweg kennzeichnen muss (siehe Schocken-Vorplatz) - man muss nicht, offensichtlich.
Wobei man sagen muss, das ist echt schmal für zwei Richtungs-Radweg und Fußgänger.
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13.11.2012 | Annaberger Straße (Radweg)
Soso - der Fußweg ist jetzt auf der linken Seite.
Aber offenbar nicht der Radweg.
Oder vielleicht dann doch?
Zumindest nicht sehr lang.
Vor allem - wieso?
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13.11.2012 | Am Markt
Wenn doch die Zusatztafel (Z.1000-32) den Zwangspfeil (Z. 209) aufhebt (laus Aussage eines Polizeibeamten), hätte man die nicht auch 'deaktivieren' müssen? (Natürlich hebt Z.1000-32 das Z.209 nicht auf. Die Zusatztafel bedeutet nämlich 'Radverkehr von links und rechts'. Korrekterweise müsste unter den Zwangspfeil ein Z.1000-22. Hat man sich da vielleicht beim Bestellen einfach nur vertippt? [Verkehrszeichen bei Wikipedia])
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13.11.2012 | Annaberger Straße (Radweg)
Na da kann man ja gespannt sein, was das wird.
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12.11.2012 | Zschopauer Straße (Radweg)
Damit es gleich klar ist: Das hier erachtet die Stadt als benutzungspflichtig!
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12.11.2012 | Bahnhofstraße
Da war man ja wieder ganz gründlich und sogar ein wenig übereifrig. Was will man als Radfahrer nach links zum Markt, wenn man zum Bahnhof möchte?
Hätte das Schild hier nicht schon gereicht? Da könnte man wenigstens noch nach rechts zum Moritzhof abbiegen. Jetzt muss man erst einmal eine Innenstadtrundfahrt machen.
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15.10.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Ach wie nett. Man soll nach rechts fahren, weil der Radweg gesperrt ist. Na dann.
Da ich weiss, dass da eine Radampel drunter ist, kann ich jetzt fahren oder nicht?
Und dann verließen sie ihn... Kein weiteres Schild, nix. Einfach nur ein hier geht's heute nicht lang - pech. Klasse Leistung.
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13.10.2012 | Augsburger Straße (Radfahrstreifen)
Auch 2012 geht man davon aus, dass Radfahrer sich auf eine Breite von Null reduzieren können.
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13.10.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)
Nein, das ist keine optische Täuschung: Mit Beginn der Nutzungspflicht wird der Streifen schmaler!
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02.10.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Man könnte annehmen, das Schild wird nicht mehr gebraucht?
Offenbar aber doch. Aber immerhin ist klar, was da wird: Parkplätze - vermutlich eher Taxistände. Die am Schocken fallen ja wohl weg. Das kann ja heiter werden.
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02.10.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Wenn es nicht traurig wäre, man müsste lachen. Verschwenden die wirklich einen ganzen Aufsteller. Man hätte doch beide Schilder an einen montieren können.
Oh nein. Doch nicht. Die 10 cm Pflicht-Radweg hätte man so nicht kennzeichnen können! Vielleicht mit einem Abstandshalter?
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11.09.2012 | Reichenhainer Straße (Radweg)
Noch immer ungeklärt ist die Frage, ...
... wie man hier weiter kommt.
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24.08.2012 | Zwickauer Straße (Radweg)
Gilt jetzt die Fahrradampel bis drüben oder nicht?
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24.08.2012 | Zentralhaltestelle
Das wird wohl jedes Jahr so sein.
Wieso man aber in diesem Jahr wieder eine Sackgasse bereitet...
(Und nicht einmal richtig... weil ja Gerüchteweise das Linksabbiegen hier für Radfahrer erlaubt ist.)
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22.08.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Vor etwa einer Woche war die Reihenfolge noch genau umgekehrt.
Wie kann es eigentlich sein, dass jede Woche die Beschilderung wechselt und man praktisch über Monate eine unklare Situation nach der anderen präsentiert bekommt?
Sorgt man so für Akzeptanz für Beschilderung oder macht man sich eher zum Gespött?
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21.07.2012 | Zschopauer Straße (Radweg)
Gilt eigentlich die zweite Ampel für Radfahrer?
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13.07.2012 | Reichenhainer Straße (Radweg)
Dieses Bild ist (fast) historisch...
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11.07.2012 | Zwickauer Straße (Radfahrstreifen)
Besser Ex-Radstreifen.
Da sieht man wieder schön: Für die Radfahrer war der Streifen nie gemacht. Lediglich als Dispositionsfläche, falls man mal Platz braucht.
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09.07.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Wir werden da noch viele Varianten sehen... sehr viele... Die spannende Frage für den Radfahrer: Bei welcher Kombination von Ende- und Anfang-Schildern und in welcher Reihenfolge ist denn Rafahren dort noch erlaubt und wann nicht.
Auch die Frage nach dem 'Zwischenbereich' stellt sich.
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07.07.2012 | Minna-Simon-Straße (Radweg)
Und auch diese Schilder sind irgendwie höchstgradig albern. Wieso nach links Richtung Zentrum. Da ist gesperrt!
Und was haben die beiden Pfeile und das Fahrrad unter dem Parkverbot zu bedeuten? Parkverbot nur für Fahrräder, aber dafür in beide Richtungen???
Aha man darf nur noch nach rechts abbiegen. Dann macht die Umleitungsmarkierung Richtung Zentrum Sinn. Wieso hat man die Furt eigentlich nicht bis zum Radweg gezogen? Jetzt (bzw. wenn es denn wieder erlaubt ist), muss man diagonal die Farbahn queren oder man steht hinter der Werbetafel (und sieht dann kaum den Bus bzw. die Bahn von links).
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1) Steffen meinte am 07.08.2012
\"...es ist dem Unterthan untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen...\"
Ich beobachte die Maleritis seit Jahren und behaupte einfach mal, daß von denen, die sowas anweisen, in den letzten 20 Jahren in Chemnitz keiner auf dem Rad gesessen hat - ansonsten würde solcher Lötzinn nicht passieren. Und schlimm teuer ists auch noch.
Wann hat Babalu endlich eine Erleuchtung und schmeißt die komplette Planungstruppe raus?? Ich bin für Hartz4 und jeden Tag 4stündige Radtouren für die Bande - vielleicht überlebts einer und wird schlau draus...
Jedenfalls Anerkennung für die Arbeit, die offensichtlich seit Jahren von Amts wegen ignoriert wird.

MfG. Steffen
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07.07.2012 | Straße d. Nationen
Ja. Das Bild hatten wir schon. Aber es geht noch eine Stufe absurder.
Richtig. Da wird man hinein geschickt. In Richtung Zentrum!
Ätsch. Reingelegt. Aber sowas von.
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07.07.2012 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)
Stadtauswärts gehts jetzt auch weiter.
Natürlich ebenso in 135cm Winzbreite.
Und nochmal eine Impression mit ein paar breiteren Fahrzeugen. Damit man nicht glaubt, das vorhin war ein Einzelfall...
Das ist offenbar so ein lawedes Zeugs, dass es nicht einmal das Entfernen von gelben Klebestreifen aushält (die waren hier wohl mal aufgeklebt).
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07.07.2012 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)
Man hat wohl noch ein wenig Farbe übrig gehabt (oder noch paar mehr Parkplätze gebraucht).
Wie gehabt, 135 cm (incl. Linien, bleiben netto. 110 cm)!
Die Fahrbahn ist übrigens 3.10m breit. Das ist schon etwas schmal.
Insbesondere wenn zwei etwas dickere Dinger unterwegs sind. Wer will da in der Mitte sein???
Natürlich ist dann an der Kreuzung wieder Feierabend. Da ist es auf einmal wieder nicht notwendig den Radfahrer vor irgendwas zu schützen.
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07.07.2012 | Frankenberger Straße
Man wies mich darauf hin, dass das hier eine hochoffiziell ausgeschilderte Radverkehrsroute sei. Nämlich die 'Süd-Ost'.
Aber den Gehweg sollte man besser nicht fahren, der ist nämlich nicht freigegeben.
Nach nur wenigen Minuten Wartens ist man dann auch irgendwann mal auf der Fahrbahn. Und wenn man ganz genau schaut, müsste man hier nach links abbiegen...
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07.07.2012 | Blankenauer Straße
Auch in Richtung Innenstadt 'nur' noch ein Seitenstreifen. Aber eben auch mit dem dummen Piktogramm.
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07.07.2012 | Chemnitztalstraße (Freigegebener Gehweg)
Und wieder zurück. Na mal sehen, wie lange das jetzt so bleibt oder wann die Stadt das wieder auf Pflicht zurückbaut. Hatten wir ja schon einmal.
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07.07.2012 | Blankenauer Straße (Freigegebener Gehweg)
Hier ist es dann schon etwas deutlicher, dass es kein Radweg mehr sein soll. Da haben auch die eilig aufgepinselten Linien nicht geholfen.
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07.07.2012 | Blankenauer Straße
Da f_hlt doch was. Richtig. Das Blauschild. Weg. Ab. Juhu. Naja. Nicht wirklich. Die Linien und die Farbräder sind noch da. Ein Phyrrussieg, kann man feststellen. Wieso? Nun so lange da irgendwas wie Radweg aussieht, bedarf es keiner blauen Schilder, um den Radfahrer da hin zu zwingen. Ein paar zu eng überholende Autofahrer reichen da schon aus. Und ich weiß gar nicht was schlimmer ist. Ein echter Pflichtradweg, wo die Stadt zumindest noch ein paar Unterhaltspflichten hat oder ein Seitenstreifen, der ja vollkommen freiwillig benutzbar ist.
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1) Mario meinte am 19.11.2012
Leider steht der blaue Lolli wieder, jetzt gibts nur noch eine Fahrspur für Kraftfahrzeuge. Der "Radwech" wurde verbreitert, zumindest vor der Brücke. Danach wird er wieder schmal und ab der Tankstelle ist er endlich wieder zu Ende. Ab da kann darf man wieder die Fahrbahn nutzen! Ich hoffe dieser schmarrn bleibt nicht für lange, Stadt Chemnitz halt.
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07.07.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Bautagebuch. Die ersten Platten sind gelegt. Und es wird wie befürchtet. Grau in Grau und aus dem selben Material. Wie soll da ein Fußgänger (sehend oder blind) erkennen, wo der Radweg ist? Wahrscheinlich am Schimpfen der Radfahrer, die da lang müssen.
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07.07.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Also hier ist man sich noch sicher, dass der Weg kein Weg ist.
Hier auch.
Aber oho. Das zweite Radweg-Ende ist weg und hier ist wieder ein blaues Rad. Scheint wohl wieder Pflicht zu sein. Nur wie kommt man jetzt von der Fahrbahn hier rüber?
Und etwas schmal ist es außerdem.
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06.07.2012 | Reitbahnstraße (Freigegebener Gehweg)
So krumm und schief... da wusste wohl selbst der Aufstellende nicht wohin damit.
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21.06.2012 | An der alten Post
Huhhh. Jubel... Nach nicht einmal einem halben Jahr ist der Platz wieder legal befahrbar. Wieso er gesperrt war? Keine Ahnung. Optisch gibts keinen Unterschied.
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15.06.2012 | Zwickauer Straße (Radfahrstreifen)
Moment mal. Der Steifen ging doch mal bis zur Bushaltestelle und nicht nur 50 m.
Soso, 'Markiernung fehlt'. Wie kann das nur sein. Jetzt, wo auch noch Baustelle ist und es so schon etwas hektischer zugeht?
Ahja. Weggefräst. Wie praktisch.
Da kann man ja auch schon mal früher auf die rechte Spur. Auch wenn das - rein technisch - noch immer ein Radweg ist.
Aber wen juckt das schon? Soweit zum Thema Verkehrsregeln.
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1) Gerd Glöß meinte am 01.08.2012
Hallo Chris Hübsch,

bin durch den Beitrag in der heutigen FP auf diese Seite aufmerksam geworden und kann nur volle Zustimmung zollen.
Auf der Zwickauer Straße ist für mich die unzumutbarste Stelle nach der Pornitzstraße bis zur Marianne-Brandt-Straße (also landwärts). Dort endet der Radfahrstreifen auf der Zwickauer urplötzlich im Nirvana. Der Bordstein ist so hoch, dass man absteigen muss, wenn man auf dem Fußweg weiterfahren will, um nicht vom Bus gestreift zu werden. Nach der Marianne-Brandt-Straße darf man sich dann als Radfahrer wieder einen 80 cm breiten Fußweg mit den Passanten teilen, aber erst nachdem die Bushaltestelle bewältigt wurde, denn dort muss man wieder auf die Straße ausweichen, weil (wer hätte das gedacht) an der Haltestelle Fahrgäste warten.

Nach der Barbarossastraße geht es dann recht komfortabel weiter.

Aber die beschriebene Stelle ist der absolute Untergang.





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15.06.2012 | Reichsstraße (Radweg)
*Prust* Fällt denn noch nicht einmal der ganz offensichtliche Unfug auf? Aber mal ernst gefragt: Muss ich nun dem Schild oder der Farbe des Belags nach fahren? Und wenn es zu einem Unfall kommt, wer haftet?
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08.06.2012 | An der alten Post
Na unglaublich nach 168 Tagen nach Ende des Weihnachtsmarktes ist wieder frei. (Ich gebe zu, ich hab vor 14 Tagen bei patroulierenden Mitarbeiterinnen der unteren Polizeibehörde gefragt, wieso denn gesperrt sei. Man wusste das auch nicht, sicherte aber Nachforschung zu. Versprechen Eingelöst. Dank an die Damen.)
... wie immer nur eine halbe Lösung. Chemnitz eben.
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01.06.2012 | Brückenstraße (Radweg)
So. Nun ist es soweit. Fertig. (Auch ohne Gala.) Aber es stellt sich die Frage, ob der Radweg jetzt nicht erst da hinten am Blauschild beginnt. Bisher konnte man ja mit etwas Phantasie einen 'anderen Radweg' anhand der Färbung der Steine erkennen. Jetzt ist das alles einfarbig grau, also ist das hier vorn Gehweg. Da hat ein Radfahrer nichts verloren. Das ist in Haftungsfragen wichtig. Also sollte man erst da hinten den Weg nutzen. Nur dummerweise ist da hinten keine Auffahrt.
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24.05.2012 | Zwickauer Straße (Radweg)
Ein Fahrradreifen ist ca. 2-3 cm hoch. So hoch wie diese Kante. Ein Autoreifen ist ca. 10 cm hoch. Wie würde das wohl aufgenommen werden, wenn mitten auf der Fahrbahn der Zwickauer Straße eine 10 cm hohe Kante verliefe?
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24.05.2012 | Zwickauer Straße (Radfahrstreifen)
Jetzt haben wir die Antwort: ein Monat konnte man die Radfahrer auf die Fahrbahn lassen.
Wahrscheinlich hat einfach die Beauftragung der Rampe so lange gedauert. Wo sich die Frage aufdrängt, wieso man da nicht erst eine vernünftige Alternative für die Radfahrer schafft und dann die Fahrbahn unbenutzbar macht.
In der Zwischenzeit sind die meisten dann sowieso auf der anderen Seite den Radweg falsch herum gefahren. Oder eben auf dem Gehweg hier. Oder sogar auf dem Gehweg verkehrt herum. So
Oder so
Oder so
Oder so
Kein Wunder - das 'Radfahrer absteigen'-Schild steht ja auch verkehrt herum!
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Radweg)
Na und jetzt ist auch das vormals fehlende Schild da. Wie engagiert. Wenn man nur sonst immer so aufmerksam wäre. Vielleicht wäre dann ja vor der Kurve auch ein 'Achtung Radfahrer' drin gewesen. Weil für die hässliche Fahrbahnauffahrt am Ende gibt es nämlich noch immer keine vernünftige Lösung.
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1) N.H. meinte am 05.01.2013
Dazu kann ich was sagen.

Im Zuge meines Widerspruchs gegen die Benutzungspflicht einiger Streifchen und Wegelchen an der Blankenauer Straße habe ich u.a. diese Stelle angesprochen und die nicht eindeutige und stetige Linienführung an der Einmündung bzw. die in der Tat hässliche Fahrbahnauffahrt kurz dahinter kritisiert. Seinerzeit - Ende 2011 - stand das Schild noch nicht.

Die StVB Chemnitz hat dann bei der Bearbeitung, sprich beim Versuch, meinen Widerspruch abzuschmettern, dieses Schild nachträglich angeordnet. Ich hatte den Eindruck, dass es ursprünglich schlicht vergessen wurde. Das war wohl im Frühjahr 2012.

Der blaue Straßenschmuck hatte allerdings nicht lange Bestand, weil ich mit dem Abschmettern meines Widerspruchs nicht einverstanden war und die Sache deswegen zur oberen Straßenverkehrsbehörde zur Bescheidung weitergereicht werden mußte. Diese hat dann die fraglichen Benutzungspflichten umgehend kassiert, also auch das kurz vorher so liebevoll aufgestellte Schildchen.

Das Schild sollte also inzwischen wieder abgebaut sein :-)

Aber es stimmt schon: Wenn man nur immer so eifrig und aufmerksam wäre wie beim Erlassen von Benutzungspflichten!
2) Chris meinte am 07.01.2013
Ja. Momentan mal wieder weg... aber viel schlimmer weiter vorn.
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12.05.2012 | Blankenauer Straße (Radweg)
Wow. Auch eine Lösung gegen Pick^wzu schmale Streifchen. Man malt einfach breiter. Ich hätte ja querstreifen genommen. Die wirken breiter. Immerhin sind es so fast 1.70m von Bordsteinkante bis zum rechten Rand der weißen Linie. Dass der sinnvoll befahrbare Bereich trotzdem nur 80 cm breit ist... ist nicht vergessen.
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12.05.2012 | Fabrikstraße
Nach mehreren Jahren sollte es auch der Verwaltung auffallen, dass hier was nicht stimmt. Oder ist das ganze Ding ein Radfahrstreifen und es gibt extra noch einen Sch(m)utzstreifen? Wohl kaum.
Na immerhin hat man hier schon das neue Schild. Wobei auch recht fragwürdig.
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12.05.2012 | Hartmannstraße (Radweg)
Ach und wieder eine neue Variante der Linksabbiegerampeln. Es ist spannend, wie viele Varianten es gibt.
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12.05.2012 | Johannisplatz
Na ok. Fast. Nun ist nur noch das Problem, wie man da die paar Meter zwischen Sperrscheibe und Freigabe überwindet. Also legal.
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12.05.2012 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)
Und nun die Gegenrichtung. Hier mit Parkstreifen (vermutlich der eigentliche Grund der Malerei-Aktion.
1.60m von linker Linie bis rechter Linie (jeweils linker Rand)
Man kann sich gut vorstellen, bis wohin da eine offene Autotüre reicht.
Und das sieht nicht nur schmaler aus. Das ist es auch. 1.40m
Eine optische Täuschung?
Erstmal wieder 1.50m
In der Tat keine Täuschung: Sage und schreibe 1.15m. Und weitere 66cm Sicherheitsabstand.
Man hätte ja auch auf 10m Parkplätze verzichten können und da wenigstens bei 1.50 bleiben können. Aber darum gings ja nicht.
Danach sogar 1.65m. Rekord! Man sollte sich aber nicht täuschen lassen. Mindestbreite für einen Radfahrstreifen ist 1.85m. Das wird hier nirgendwo erreicht. Radfahrstreifen in Mindestbreite sind gerade so ausreichend für sicheres Radfahren bei parallelem Autoverkehr. Bei weniger Platz muss der Autofahrer zum Überholen ausscheren zum Überholen des Radfahrers, um legale Überholabstände zu gewährleisten! Ob das hier einer tut?
Und noch ein Blick auf den Sicherheitsabstand... 71cm.
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12.05.2012 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)
Na dann. Bestandsaufnahme. (Immer einschließlich des Markierungsstreifens.)
1.20m Asphalt, weitere 30 cm Betonplatten.
Bei Regen wird die auch deutlich größer.
1.15m Asphalt, gut 1.50m Gesamtbreite.
Man erkennt noch die alte Markierung. Früher war da mehr Platz. Platz, der nun am Bereich für Radfahrer fehlt. Man sieht, wie die beiden Linien einen Konfliktbereich ergeben. Der Radfahrer wird von Bordsteinkante und KFZ in 'die Zange genommen'.
Und wie für Chemnitz üblich (vergl. Zwickauer Str.) ist wieder eine Lücke von ca. 100m bis dann der Radweg beginnt. Wie gehabt: Infratruktur vorgaukeln und dann zwischendrin einfach verschwinden lassen. So macht man hierzustadt Radnetzplanung.
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28.04.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)
Aufgehoben. Aber leider nicht im juristischen Sinne.
Wobei schon die Frage steht, wo jetzt der Radweg Richtung Zenti ist.
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21.04.2012 | Zwickauer Straße (Radweg)
Jetzt hat man schon überall in der Stadt neue Radels aufgemalt. Da hätte man das hier auch mal drehen können.
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15.04.2012 | Augustusburger Straße (Radweg)
Tempo 30 Zone und benutzungspflichtiger Radweg. Was für ein Anfängerfehler.
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10.04.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Wieder ein Indiz, dass die Stadt davon ausgeht, dass man den Weg auch in Gegenrichtung nutzen darf. Sonst würde man den ja hier nicht explizit beenden - oder?
... ach und wieder freigeben.
dito
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10.04.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)
Darf man nach dem Radweg-Ende überhaupt noch Radfahren? Und wieso überhaupt zwei Schilder? Würde nicht das zweite ausreichen? Oder soll damit erst einmal explizit zum Absteigen gezwungen werden?
Offensichtlich isses sowieso egal.
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20.03.2012 | Falkeplatz (Radfahrstreifen)
Das ist wirklich eine Bettelampel zum links Abbiegen.
Nur wie soll man da rankommen ohne illegal den Gehweg zu befahren?
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20.03.2012 | Minna-Simon-Straße
Und weil sinnlos herumstehende Schilder gerade Thema sind... was macht das hier?
Da kommt ja eh keiner (legal) hin!
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20.03.2012 | Straße d. Nationen (Radfahrstreifen)
Wobei... nicht ganz. Zum Zentrum soll man nämlich nach links.
Bergauf die Minna-Simon-Straße - ist ja erst neu gemacht.
Dann vermutlich hier nach rechts.
Dann über die Huckelpiste!
Dann wieder nach rechts.
Und unten dann nach links (nicht in den Gleisen verhaken und auf den Gegenverkehr achten!)
Alternative: Einfach...
... 50 m ...
... geradeaus.
Bitte WAAAAS?, Links über eine Fahrbahn abbiegen, dann über Gleise und eine weitere Fahrbahn, bergauf fahren, kopfsteinpflaster B u c k e l p i s t e, nochmal links abbiegen und parallele Gleise beachten nur damit man einfach mal 'ne Runde um den Block fährt???
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20.03.2012 | Straße d. Nationen (Radfahrstreifen)
In Richtung Innenstadt der selbe Unsinn.
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20.03.2012 | Straße d. Nationen
So schön kann eine Straße sein.
Aber es wäre ja zu schön, wenn man das nicht zu ändern wüsste.
Z.B. so.
(Nich vom Falschparker stören lassen...)
Scheinbar ist das ein neuer Trend. Seitenstreifen markieren, aber nicht als Radweg ausschildern. Die Bemalung mit einem Rad macht da noch keinene Radfahrstreifen draus! Aber keine Sorge... die restliche Fahrbahn ist so schmal, da fährt sicher kein Radfahrer länger als dringend nötig links der Linie. Eher auf dem Gehweg. So einfach hat man eine Benutzungspflicht ohne sie tatsächlich erlassen zu müssen.
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15.03.2012 | Brückenstraße (Radweg)
Baustelle
Stellt sich die Frage, ob man jetzt in die 'falsche' Richtung fahren darf. Aber wie beschildert man das sonst, damit die Fußgänger wissen, dass nun auf der gesamten Breite Radfahrer fahren dürfen?
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15.03.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)
Irgendwie ist das komisch.
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20.02.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)
Ob das eine Prophezeiung ist, wenn nach wenigen Wochen die Aufmalrädchen schon kaputt sind?
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02.01.2012 | An der alten Post
Der Weihnachtsmarkt ist vorbei. Die Innenstadt ist wieder befahrbar.
Die ganze Innenstadt? Nein - ein kleiner Bereich ist nach wie vor verboten.
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.