Da will man wohl die (Mit-)Nutzung des Gehwegs erlauben, weil das da drüben dann doch ein wenig schmal wird.
Wieso steht dann das Schild nicht hier rechts am Rand?
Das 'permanente' Schild verliert seine Gültigkeit übrigens nicht, d.h. ab dem Schild muss man wieder auf den Radweg-Teil zurück.
Wenige Meter weiter sitzt wirklich die Polizei. Sollte da nicht wenigstens hier die Beschilderung stimmen?
Und in Gegenrichtung wird eine linksseitige Benutzungspflicht erzeugt.
Man müsste also da vorn die Straßenseite wechseln, weil da drüben gibt es keinen Radweg, hier jetzt aber schon. Echt jetzt?
Ein neuer 'Schutz'-Streifen genau in der Dooring-Zone.
Und so sieht das aus, wenn ein Auto die Tür offen hat. Dabei ist das noch nicht einmal eine besonders lange Tür. Bei Dreitürern sind die i.d.R. noch deutlich länger. Wovor schützt der Streifen jetzt?
Nicht nur, dass dort eigentlich eine Tempo-30-Zone ist. Nein, nun auch noch Baustelle.
Und ja, bergab gibt es auch eine Benutzungspflicht. Mit Baustelle.
Und noch immer kombinierter Dooring- und Schutz-Bereich.
Irgendwas zu Bauen gibt es immer. Wovor schützt der Schutzstreifen?
Ein Geist.
Noch einer.
Oh. Wieso soll/darf man jetzt die gesamte Breite des Weges nutzen?
Und vor allem: Wieso nur für knapp einen Meter?
Ahh. Deswegen. Eine Bushaltestelle.
Für den Nachtbus... also 5 Busse am Tag bzw. in der Nacht.
Man finde den Felher.
Bis da hinten muss man jetzt auf dem Grau fahren. Wirklich?
Auf dem Dorf fahren sicher nicht so viele Radfahrer. Aber muss man trotzdem Baustellen benutzungspflichtig machen?
Wo werden wohl die Fußgänger gehen?
Gehweg-Geist?
Schon wieder Dorf. Auch hier geschützt parken.
Wenn hier jemand läuft, heißt es warten. Jetzt ist da keiner, wenn Messebetrieb ist, wird es aber voll.
Man beachte, dass das bis hoch zur Kreuzung gilt.
Die Umleitung wegen des Ausbaus der Fraunhoferstr. gilt noch immer.
Vor zwei Monaten stand hier noch ein 'Radfahrer frei'. Wenn das jetzt nicht mehr da ist, darf man da nun nicht mehr fahren?
Auch das 'Radfahrer frei', welches hier stand, ist jetzt weg.
Ach da ist noch eins.
Angesichts der Breite des Weges muss man das wohl auch wirklich ranschreiben.
Da steh nun links eine Sperrscheibe. Gilt die nun auch für den Radweg?
Im Dunkeln könnte das ein Problem werden.
Und noch einmal gesperrt.
Das gilt auf jeden Fall schon mal nicht für den Radweg. Steht aber trotzdem drauf.
Jetzt ist der Radweg ganz sicher gesperrt. Aber wie kommt man zur Uni?
Gut dass dort ein Radweg ist. Sonst hätte der LKW die rechte Fahrbahn komplett zugestellt und nicht nur zur Hälfte.
Der klagt bestimmt beim Verwaltungsgericht auf Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht für diesen schönen Parkstreifen.
Da wird halt einfach mal irgendwas gebaut. Dank des Radweges muss man nicht mal den Verkehr stören.
So könnte eine Frage im Jura-Examen lauten: Der Pferdewagen(!!!) nutzt den Radstreifen. Der Radfahrer weicht auf den Gehweg aus. Der Radfahrer fährt auf ein auf dem Gehweg geparktes Auto. Welche Farbe hat das andere Pferd?
Doch grundsätzlich: Dürfen Fuhrwerke den Radstreifen nutzen? So richtig flink sind die nämlich nicht. Aber zum Überholen dann doch zu schnell. Rechts vorbeimogeln? Man denke an das andere Pferd!
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Jetzt ist der Streifen hier wirklich zu Ende. Ist auch sehr aufwändig dokumentiert. Aber wie soll man jetzt fahren? Links der Linie? Also kurz vor der Kreuzung direkt vor die Autos fahren, die ggf. noch im letzten Moment bei Dunkelgelb beschleunigen, um noch schnell rüber zu kommen?
Als Autofahrer macht man sich schon Sorgen wegen der Dooring-Zone. Aber eben nur der eigenen. Also parkt man nicht auf dem grauen Bereich, welcher durchaus knapp bemesssen ist, sondern lieber ein wenig näher am Radweg. Wollen wir hoffen, dass ein Beifahrer oder ein aussteigendes Kind schon mal was von Dooring-Zone gehört hat.
Diese obskure Fahrrad-Ampel hängt noch immer. Für wen gilt die eigentlich? Auf dem Gehweg darf man nicht fahren. Auf der Fahrbahn gilt die Fahrbahn-Ampel. (Und ja, die zeigt auch gern mal andere Farben als die Fahrbahn-Ampel.)
Das Blauschild hat sich eine Mülltüte übergezogen (zumindest kein Pullover). D.h. ab auf die Fahrbahn.
Die Tempo-60 bleiben aber. Das wird sicher kein Spaß.
Warum auch immer: Der Gehweg ist frei.
Zumindest bis zu dem Auto der Fahrbahnanstreicher.
Dahinter ist erstmal Baustelle.
Was malen die eigentlich?
Wieso verkehrt herum? Das wird doch nicht Little-England?
Steht noch immer.
Der eine LKW ist schon mal weg.
Aber vielleicht nochmal genau hingeschaut... da soll man sicher radfahren können?
Was soll der Quatsch? Linksseitig 30 m freigeben und dann einfach Ende.
Die Kunst ist feritig. Verkehrt herum.
Andere Seite ebenso.
Da kann man froh sein, dass hier die Räder nicht zum Kreisel zeigen. Spaß beiseite. Das ist wieder eine üble Konfliktstelle. Der Autofahrer schaut nach links in den Kreisel für seine Lücke. Gleichzeitig soll evtl. ein Radfahrer überholt werden, was angesichts der Breite der Einfahrt nicht wirklich geht. Sieht gefährlich aus.
Früher war hier ein durchgehender Gehweg und die Straße von rechts endete in einem Parkplatz. Jetzt darf man (als Radfahrer) da sogar durch. Die Autofahrer wird es freuen. (Im Sinne von: Sie werden da auch reinfahren.)
Ohh. Da werden wohl bald wieder Autos parken.
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Schon wieder ein so ein krasser Fall einer vorzeitigen Schildaufhängung. Gibt es da eigentlich einen ICD-Code für?
Auch hier war man kreativ.
Zu beachten: Ein 'Schutzstreifchen' bietet nicht ausreichenden Sicherheitsabstand beim Überholen durch KfZ. Dass kann nur ein Radfahrstreifen, der deswegen deutlich breiter ist. Die >1.5m Überholabstand sind also immer einzuhalten, auch wenn die Strichline etwas anderes suggeriert. Wenn das wegen der Mittelinsel nicht geht, darf nicht überholt werden.
Den Rest der Beschilderung räumt man hoffentlich noch weg.
Da rechts kommen wohl noch Parkplätze hin.
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Angesichts der Breite der Fahrbahn und der Tatsache, dass hier die KfZ 50 fahren dürfen, schon ein wenig mutig. Aber nach 10m ist sowieso Schluss.
Die Fahrbahn ist schon ein wenig schmal, weil da auch Parkplätze am rechten Rand sind. Aber wenigstens werden hier keine (Linien-)Busse mehr fahren.
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Eigentlich dürfte man hier Richtung Markt abbiegen.
Und uneigentlich spräche auch nichts dagegen.
Ein Geist.
Was genau das grüne Plastikteilchen verdecken soll, ist unklar.
Vielleicht das Radwegschild?
BMW stellt wohl auch Fahrräder her.
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Man soll ja der Radverkehrsführung folgen, wenn man über eine Kreuzung fährt.
Was aber, wenn das gar nicht geht? Mitten auf der Kreuzung auf die Fahrbahen?
Kleine Menschen. (Natürlich auch maximal unkenntlich gemcaht.) Sollten da aber trotzdem nicht laufen.
Der Slogan lautet, dass man wieder Wirtschaftspolitik wählen könne. Zum Glück nicht 'Verkehrspolitik'. Das wäre peinlich.
Aber lieber schlechte Wahlwerbung als keine Wahlwerbung.
Und gleich noch mal, falls das erste Mal nicht schon in's Auge fiel/stach.
Irgend eine Konstrukt Radsonstwas soll das scheinbar sein.
Es war wohl ein Radstreifen.
Betonung liegt auf 'war'.
Für Radfahrende eine ziemlich unangenehme Situation.
Vor allem, weil der Rest der Fahrbahn dann auch echt schmal ist.
Vierspurige Straße. Da müssen Fahrräder unbedingt weg!
Doch nicht mehr vier Spuren. Für Radfahrer übrigens null Spuren.
Und hier ist endgültig Schluss. Und nun?
Ach in die Richtung? Nicht etwas schmal?
Fahrbahn ist auch nicht wirklich schön.
Oh? Da fragt man sich, wieso da mittendrin das 'Radfahrer frei' steht.
Irgendwo zwischen den beiden Transportern ist dann auch die Auffahrt auf den Radweg auf der Gegenseite.
Strategisch geschickt in den Weg gestellt.
Und jetzt ist das Streifchen auch bis zur Kreuzung gepinselt. Genau in der Dooring-Zone der Falschparker.
Die linke Spur sieht weiter vorn auch echt schmal aus. Hoffentlich gibt es nicht zu viele, die bei Dunkelgelb nochmal ordentlich aufs Gas drücken und dann mi 70 km/h und mm am Radfahrer vorbei ziehen.
Die Farbe ist noch nicht ganz trocken, schon haben wir den ersten Geist. Aber mit der Bemalung der Straße könnte man ja sogar fast die Frage stellen, ob das nicht sogar richtig ist. (Nein, ist es nicht.)
Dank Mittelinsel hat man hier nicht wirklich Platz. Und die Baken machen es nicht besser.
Da ist so viel Platz, weil da auch LKW parken sollen. Für PKW aber endlich mal genug Abstand.
Da steht ein blaues Schild. Und eine Bake. Gesehen?
Sollte man hier auf den ehemaligen Campus-Radweg nach links wollen, hat man genau hier die Chance.
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Ist auf Radwegen nicht eigentlich immer Parken verboten?
Ahja. Jetzt ist dieses Stück auch weitgehend fertig.
Sowas war zu befürchten. Es wird knapp und der Radweg (vorher Pflicht) wird zur Option und ist dann ganz weg. Wer plant sowas?
Das ist jetzt aber sehr bedauerlich. Hier darf man nicht durch.
Doch halt. Nur 10 m weiter und man darf? Geisterradelnd bis zum Campus.
Und es sind ja die Radfahrer, die immer wie die Idioten fahren.
Na dann ist der Radweg einfach mal zu Ende. Einfach so. Sogar mit richtig Aufwand.
Und dann fährt man wohl irgendwo da durch. Oder doch links davon?
Das ist echt knapp.
Aber nicht so knapp, dass sich da nicht noch einer dahinter stellt.
Schön wäre es schon, wenn man Richtung Stadt fahren dürfte.
Da hat man extra so ein tolles blaues Schild und so ein kleines weißes Gemälde und dann fällt da einem der Bagger aus der Hand. Das muss jetzt erstmal diskutiert werden.
Auch wenn man auf dem Gehweg fahren dürfte, man will es nicht, weil weiter vorn muss man sowieso auf die Fahrbahn zurück.
Da vorn dürfte man auf dem Gehweg weiter fahren, weil man dann sowieso nach rechts abbiegen soll. Etwa da, wo der Bus beginnt.
Heute mal verkehrte Rollen? Autos auf dem Radstreifen, Fahrräder auf der Fahrbahn? Wurde doch gar nicht so ausgerufen. Scheint eine spontane Entscheidung zu sein.
Na hoffentlich kommt jetzt kein Auto. Dann ist die Tür ab.
Oh schade. Eigentlich geht es für Radfahrende gerade aus.
Aber auch das scheint nicht mehr vorgesehen.
Das ist dann das Angebot an Radfahrende irgendwie durch die Baustelle zu kommen.
Dabei ist das echt extrem schmal.
Aber auch diese Schilder deuten darauf hin, dass man das so machen soll.
Großes Problem: Ganz am Anfang erkennt das der Autofahrer nicht. Die Zusatztafel fehlt einfach. Die beiden anderen 'Rad frei' Schilder hängen längs zur Fahrtrichtung. Was wird wohl da der Autofahrende vom befahrradeten Gegenverkehr denken?
Früher gab es hier mal einen Radstreifen und der war gaaanz wichtig. Heute gibt es noch nicht mal ein Tempolimit. Es drängt sich der Verdacht auf, der Radstreifen wurde aufgemalt, um das Einparken zu erleichtern.
Absperrungen?
Man kommt durch.
Fehlen halt die Linien. Aber geht sicher.
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Ein wenig seltsam beschildert, aber hier wollte man dereinst einen benutzungspflichtigen Radweg anlegen... ist an der Breite gescheitert (konnte ja keiner ahnen).
Aber damit ist Ausweichen nach rechts kein Problem. Man darf ja sowieso nur Schrittgeschwindigkeit fahren:
Schon ein wenig durcheinander mit den ganze Baken. Hätte man mit den Malereien vielleicht doch noch ein wenig warten sollen.
Auch mal wieder ein Geist.
Radweg/Schulweg.
Ziemlich verwegene Parkerei.
Ahja - Wahlwerbung. Vermutlich für eine Autofahrer-Partei.
Hier ist dann der Parkstreifen schon ein wenig schmaler.
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Vielleicht war man auch mit dem Schild ein wenig zu voreilig.
Jetzt soll man wohl schon unter der Brücke auf die Fahrspur ausweichen. Sorgt bestimmt für Laune.
Aber ab hier hat man wieder den eigenen Fahrstreifen?
Nö!
Da hätte man die Malerei aber echt weglassen können.
Radweg.
Und nun? Auf einmal gesperrt? (Früher war der Gehweg sogar freigegeben... ist aber nicht mehr. Also schieben?)
Ach nee. Da ist dann doch wieder ein benutzungspflichtiger Radstreifen. Hä?
Oder wollte man die Radfahrenden vor diesem Rollsplit schützen? (Spoiler: Nö!)
Das sieht aus, als wäre da ein Problem.
Aber vielleicht doch irgendwie nutzbar für Radfahrende? Weil es ist ja eine wichtige Strecke.
Ahja. Den Bagger muss man natürlich dort parken.
Fertig bemalt, Schild hängt auch noch und so eine Bake im Weg war noch nie wirklich ernst zu nehmen.
Sollte man aber besser.
Wenn etwas megapeinlich ist, dann ist es Grüne Wahlwerbung auf dem Radweg.
Doppelgeist.
Hier ist der Gehweg 'nur' freigegeben. Aber auf die Fahrbahn trauen sich nur die wenigsten. Frei aber nicht für's Parken.
Das ist jetzt reichlich unspektakulär. Aber dieses Bild wird weiter unten noch mal wichtig.
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Da gucken selbst die Steine doof. Dabei halten sich doch die Radfahrer nie an Verkehrsregeln.
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Mitte August... da könnte bald Schnee kommen. Besser schonmal streuen.
Es sieht dabei noch gar nicht wie Schnee aus. Eher wie bestes Pflanzenwachstum.
Letztlich so: Wir brauchen unbedingt einen Radweg wegen der Sicherheit.
Parken ist aber auch wichtig.
Dann bleibt das hier übrig. Aber natürlich ohne Geschwindigkeitsbegrenzung.
Sehr mutig, aber genau richtig.
Steht der überhaupt noch auf dem Radweg, wenn der sich einfach in die Kreuzung stellt? Schön isses trotzdem nicht, weil wie soll man da als Radfahrender handeln?
Sicherlich einer der prekärsten Jobs am Markt... da fällt es fast schwer da was über den Parkstil zu sagen.
Unglaublich, aber das ist noch immer die Baustelle vom zukünftigen Technischen Rathaus. Dem neuen Zuhause derjenigen, die für Radinfrastruktur zuständig sind.
Radinfrastruktur wird auch sehr oft für den KfZ-Verkehr gebaut. Nur selten ist es so offensichtlich.
So. Der Bus steht jetzt erstmal eine Weile und wartet auf Grün.
Nein, des wurde dann nicht auf der Fahrbahn weitergefahren, sondern auf dem Gehweg.
Falls jemand dachte, das mit dem Bus war eine Ausnahme.
Das ist offensichtlich ein Radweg.
Und weiter vorn die Wahlwerbung. Kleiner Hint: Die werben insbesondere mit 'Law and Order'.
Gerade aus gänge ein Fernradweg. Heute nicht, auch gut.
Immerhin extra zwei Radampeln aufgebaut.
Und eine Sperrscheibe. Ja und nun? Die gilt ab dieser Stelle. Nicht drüben. Denn sonst hätte man die auch drüben hinstellen können.
Hier ist Baustelle, klar.
Aber hier kommt man wenigstens durch.
Mehr oder weniger... weniger.
Zur Erinnerung: Die Fahrbahn ist nicht überall so breit. Das Am Ende ist eher die Ausnahme.
Fahrt Richtung Innenstadt. Man soll wohl doch abbiegen.
Aber wieso ist dann da gleich vier (!!!) mal das Zusatzschild aufgehängt. Kostet das nicht Geld?
Aber vielleicht will man die auch wirklich nicht alle im Gegenverkehr haben.
Noch immer stellt sich die Frage wo hier welcher Teil ist.
Mal wieder ein ganz normaler Radwegblockierer.
Der übliche Dreck eben. Hoffentlich halten das die Anti-Platt-Reifen aus.
Manche nehmen es sich dann eben einfach raus.
Die Zenti bekommen eine neue Fahrbahn. Da braucht es eien Umleitung. Immerhin gibt es eine.
Da links geht es nicht lang.
Also über'n Markt. Das wird dann ein wenig kritisch. Sind Veranstaltungen (woran man auch immer das erkennen soll), ist Radfahren nicht erlaubt.
Und das gilt nun auch für diese kleine Holpergasse.
Das ist jetzt so mittendrin etwas blöd. Rechts kommt man nur zum Markt (der mit den Veranstaltungen).
Muss man wohl die ganze Strecke wieder zurück bis da vor.
'Achtung Baustelle'? 'Achtung Schädelspalter'! Sehr böse.
Der eine oder andere Geist (vier, soweit zu sehen).
Nochmal kurz zur Zenti... was ist, wenn man eigentlich dar nicht gerade aus will, sondern Richtung Uni-Campus oder Zschopauer Str.?
Darf man auch nicht. Vielleicht ist der Bereich für Fußgänger vorgesehen und deswegen gesperrt.
Der Abstand zwischen den Linien sollte eigentlich ein Sicherheitsabstand sein wegen dooring und so.
Ein Geist.
Und Fußgänger auch noch.
Besonders viel Platz hat man da nicht.
Man stelle sich vor, da fährt ein LKW oder Bus. Unangenehm.
Ist ja auch wirklich kein Platz.
Problem erkannt, oder? Falls nicht: Das blaue Schild direkt an der Ampel?
So sieht das dann eben aus, wenn man die Rad-Infrastruktur irgendwann mal nachträglich ranfummelt. Das ist das Ende der ach so tollen Nebenstrecke, die hier mal eben einen Zickzack über einen viel zu schmalen Gehweg machen soll.
Weitere Malereien. Um auf die Reichenhainer Str. zu kommen, muss man in die Mitte der Fahrbahn und dann nach links. Das wirkt gleich auf mehreren Ebenen gefährlich und schlecht (da trainiert man auch wieder Geisterradler).
Jetzt ist 'nur' noch diese Seite frei.
Aber richtig! (Wobei das zur Debatte steht, ob das wirklich clever so ist.)
Heute: Lieferzone.
Und auch der steht mal wieder 'priveligiert'.
Da hätte man sich das Malen aber auch sparen können, wenn man da ewig gesperrt hat.
Die Umleitung der gesperrten Zenti? So sieht es aus, wenn 'Veranstaltung' ist. Da wird man vom Tiefbauamt langeschickt, um dann vom Ordnungsamt abkassiert zu werden.
Clevererweise (für Ortsfremde) ist das Schild auch noch immer verkehrt herum.
Achja, nach links zu fahren wäre auch ziemlich falsch.
Da fragt man sich als erstes schonmal, wie der da überhaupt hin kam; als zweites, wie der da weg kommen will und als letztes, ob's hackt.
Jetzt, wo es ein wenig frischer wird, hätte man dem Schild seinen Pullover wieder anziehen können.
Würde auch diese ganzen Autofahrer ein wenig legalisieren. Aber es sind ja bekanntlich Radfahrer, die fahren, wie sie wollen und sich an keine Regeln halten.
Stichwort Regel: Wo ist hier der Radweg-Teil?
Und noch immer Stichwort Regel. Ja, sowas ist maximal ärgerlich. Und auch gefährlich.
Aber offenbar keines Fehlverhaltens bewusst.
Hier ist zum Glück nur 'Radfahrer frei'. Aber praktisch ist das Fahren auf der Fahrbahn ausgeschlossen, denn da kommt immer einer, der unbedingt noch die grüne Ampel erreichen will, was immer es kostet und sei es ein Menschenleben.
Ein wenig kurz der gemeinsame Radweg.
Seit wann wird für eine Bushaltestelle auf dem Radweg extra noch ein Schild aufgestellt? Bushalte auf Radwegen sind doch die Regel.
Oder soll es etwa vor dem Schild auf dem Radweg warnen? Wäre ja was ganz neues.
Ehm, bitte wie rum?
An der Haltestelle muss aber viel los sein, dass man die extra so absichert? Ah ok... 5 mal... am Tag (also eher in der Nacht).
Da oben darf man dann wieder auf dem roten Teil des Gehwegs fahren. Steuergelder beim Brennen.
Die Mülltüte kann man derzeit ignorieren, oder? Zum Zuhängen hätte man sicher auch einen Pullover genommen.
Stadtwärts ist das mit der Bushaltestelle so geregelt. Schrittgeschwindigkeit. Aber zumindest zügig aufgehoben.
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Ein Blauschild in diese Richtung gibt es nicht.
Nur um die Verhältnisse zu klären: Links ist Radweg, rechts Gehweg.
Soll die große Tafel jetzt für die Fußgänger sein?
Scheint bald so. (Weil man es nicht gut erkennt: Unter der Werbetafel läuft eine ältere Dame!)
Den Spuren nach war das kein Fahrrad.
Ach, auch schon!
Der Sommer hat gut für Wachstum gesorgt.
Da ist schon seit mehr als zwei Wochen die Umleitung für die gesperrte Zenti.
Die Schilder stehen/hängen noch immer falsch herum.
Eigentlich gibt es da gar nix abzusteigen, weil in diese Richtung Radfahrer gar nicht zu fahren haben.
Weiß der Geist (auf Höhe des Baucontainers) offenbar nicht.
Bevor es zum eigentlichen Ärgernis kommt, erstmal noch um die Plakatkleber herumkommen. Und ja, unter einer Leiter fährt man besser nicht durch.
Eben noch ein Radweg, jetzt schon absteigen.
Ja, schon tausend mal geschrieben. Aber wenn der Gehweg zu schmal ist zum Schieben, muss man auf die Fahrbahn.
Das wäre dann hier.
Bleibt man auf gem Gehweg, muss man hier hoch.
Um dann hier wieder runter zu schieben(!), denn der Gehweg ist nicht freigegeben.
Schön, dass man wenigstens vor dem Auto zwei kleine Hütchen hingestellt hat. Damit wird wohl Radwegparken vollkommen legitim. Sollte ich mir merken.
Scheint wirklich kompliziert zu sein, Parkstreifen von Nicht-Parkstreifen zu unterscheiden.
Schade. Gesperrt. Wie kommt man nun zum Campus?
Einfach fahren.
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Geist. Mit gelben Helm. Da kann ja nix passieren.
Die da vorn stehen doch bestimmt auf dem Radweg?!
Jupp.
Und weil Dinge, die auf Radwegen nichts verloren haben, gerade Thema ist: Ein Wahlplakat. (Nicht das am Mast.)
Ohh. Doch noch.
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Jetzt ist wohl fertig. (Und wer sich ob der PKW fragt: die Parken natürlich trotz Schild.)
Tags: keine
Das dauert wohl noch eine Weile.
Also so richtig sind die Kastanien auf auf dem Schmutzstreifchen nicht geschützt.
Für ein Fahrradreifen sind die übrigens schon eine ziemlich unangenehme Sache. Aber 'zum Glück' fahren ja auch Autos regelmäßig rechts der Linie.
'Durch diese schmale Gasse...'
Und die wird noch schmaler!
So schaut das aus, wenn ein Radfahrer ausweicht.
Und auch hier eher eine Provokation.
Gemüse zum Ausweichen.
Und auch hier genug Futter für die Wildschweine.
Liefertour.
Nein, die Parklücke ist zu weit weg!
Liefertour, Teil 2.
Auch hier ist kein Platz zum Parken. (Man achte auf das grünen Auto.)
[x] mit Behinderung.
Das scheint ja langsam fertig zu werden. Waren ja auch nur knapp 6 Wochen.
Wenn man Steine nur in den Dreck legt, werden die irgendwann auch mal wieder locker.
Halteverbot? Nicht vielleicht auch gleich Fahrverbot?
Wo soll die Person sonst laufen? In der Hecke?
Da gibt es theoretisch sogar einen kleinen Sicherheitsabstand zwischen Parkstreifen und Radweg. Aber man nutzt diesen lieber mit zum parken, als zu nahe an der Fahrbahn zu stehen.
Das ist kein Lieferfahrrad.
Jetzt darf man auch hier auf der Fahrbahn wieder in beide Richtungen fahren. Auf dem Radstreifen müsste man ebenfalls fahren.
Doof nur, wenn der derzeit doch noch zum Parken genutzt wird.
Viel Platz, um auf die Fahrbahn zu kommen hat man auch nicht.
Was machen dann die Radfahrer? Leider den Gehweg nutzen.
Zum Glück muss man den nicht mehr nutzen. Aber selbst wenn es so wäre, die Absperrung würde genau so aussehen.
Da fährt wirklich einer lang. Mutig.
Der Weg ist so verdreckt, da wird sogar das Schild grün vor Neid.
Hier oben geht's los und es wird auch noch schlimmer.
Da darf man nicht zufällig einen anderen Radfahrer überholen wollen.
Oder einem Fußgänger ausweichen müssen.
[+] Bilder nach Zeitraum anzeigen
Was zeigen all diese Bilder:
- Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
- Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
- Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.
Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.
Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:
- Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
- Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
- Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?
Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.