in Chemnitz

Willkommen auf der Webseite von Chris Hübsch

Radwege in Chemnitz

Jahr: 2007, Monat: April bis Juni

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01.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Update zur Wartburgstraßenkreuzung. Das mit dem Linksabbiegen war wohl doch nicht so gemeint. *puhh* Man hat wohl eingesehen, dass es so nix wird.
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01.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Da wird's sehr knapp, falls die Tür auf geht. Zum Glück sind die Häuser weitgehend leer. Sonst wäre auch dieser Weg eine ziemliche Falle.
Laut Verkehrszeichen sollte ja das Auto eigentlich auf das graue Feld, damit die Radfahrer noch genug Sicherheitsabstand halten können. Soweit zur Theorie.
Tags: keine
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03.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Recht knapp geparkt. Wo werden da wohl die Fußgänger langlaufen?
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04.04.2007 | Brückenstraße (Radweg)

Geisterradler.
Kommentare:
💬 Eric meinte am 31.07.2008
Könnte glatt Hamburg sein, hier bringens die Eltern schon dem Nachwuchs bei auf der falschen Seite zu radeln. Nebeneinander natürlich, ausweichen nach links um den Richtig fahrenden optimal zu gefährden.
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09.04.2007 (©SW) | Südring

Einordnen mal anders an dieser sehr schwach befahrenen Straße.
Diese Pseudokreuzung ist in Wirklichkeit ein meist geschlossenes Werktor.
Höhepunkt dieses Kunstwerkes: Schlimmerweise kann man als Radfahrer die langgezogene Kurve vom Straßenrand kaum einsehen und wird umgekehrt auch von Autofahrern nicht mehr wahrgenommen.
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12.04.2007 | Annaberger Straße (Radweg)

Ein Geisterradler. (Ob der zweite auch einer wird, entscheidet sich erst auf dem Gehweg.) Wer bringt den Leuten sowas eigentlich bei?
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19.04.2007 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Wieso in aller Welt absteigen? Da gibt es extra einen superbreiten Fahrstreifen für Radfahrer und dann sollen sie absteigen? Verstehe ich nicht.
Doch nicht deswegen.
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21.04.2007 | Freital (Schutzstreifen)

Wieso braucht man an dieser superbreiten Straße einen Schutzstreifen?
Klar, damit man genau in Richtung Bus fährt.
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22.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Nicht viel Platz für einen Kinderwagen...
Und auch dieser Ausflug mit Hund und Kind muss leider auf dem Radweg stattfinden.
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22.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ende April und so viel gestreut? Das kann doch nur ein sehr, sehr schlechter Scherz sein!
Wehe da geht eine Türe auf und der Radfahrer muss bremsen oder ausweichen. Das gibt eine ziemlichen Abflug.
Hält die Stadt aber nicht davon ab, an der Nutzungspflicht festzuhalten.
Tags: Unrat
Kommentare:
💬 Hannes Kuhnert meinte am 02.07.2007
Das ist Bausand – bei Betonverbundpflaster wird Sand in die Fugen gekehrt – die Bauarbeiten sind offensichtlich noch nicht abgeschlossen.
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23.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ich seh' etwas und das sieht gelb aus.
Tags: Baustelle
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25.04.2007 | Brückenstraße (Radweg)

Das ist eine ganz linke Sache.
Ich zeige Courage und stelle den Volksantrag, Radwege zu verbieten.
Tags: Unrat
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28.04.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Und wieder etwas aus der Rubrik: Dinge, die man ohne Bild nicht glauben würde.
Kommentare:
💬 Hannes Kuhnert meinte am 02.07.2007
Der Radweg hat im Gegensatz zum Fußweg ungefaste Pflastersteine. Da rollt der Wagen besser.
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03.05.2007 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Na wenn schon, dann bitte ordentlich auf dem Gehweg. Frage: Zahlt man da doppelt Strafe, wegen Parken auf Radweg und Gehweg?
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06.05.2007 | Marienberg (Radweg)

Zum Glück nur aus dem Auto beobachtet... Hier geht's los. Einseitiger Zweirichtungsradweg durch eine Bushaltestelle
Unmittelbar vor der Kreuzung zu ende.
Um unmittelbar danach wieder anzufangen.
Um dann auch noch die Seite zu wechseln.
Um dann erst rechts...
und dann nach wenigen Metern auch links zu enden. (Und der Radfahrer muss nun wieder nach rechts) *brr*.
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15.05.2007 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Da hätte er sich auch gleich in die Einfahrt stellen können.
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16.05.2007 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Auch schon lange nicht mehr gesehen.
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25.05.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Scheint ein Radweg zu sein... scheint.
Tags: Unrat
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30.05.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

In die Lücke hätte er wohl eher nicht gepasst. Wird eben in zweiter Reihe auf dem Radweg geparkt...
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02.06.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Kaum zu erkennen. Aber trotzdem schneidet das Glas die Reifen kaputt.
Tags: Unrat
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02.06.2007 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Auch kaum zu erkennen. Aber da ist ein Schild.
Da!
Und da der Weg - auch kaum erkennbar. Das Graue sind übrigens Parkflächen!
Tags: Unrat
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02.06.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Wie konnte ich nur an Vernunft glauben?
Man hat eine Idee gehabt, wie man den eigenen Unfug noch überbieten kann!
Besonders kreativ ist, dass man nun direkt im Fahrweg der Rechtsabbieger steht, die sogar einen grünen Pfeil haben.
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02.06.2007 | Brückenstraße (Radweg)

Für wen ist eigentlich dieses Schild da oben?
Richtig. Für die Linksabbieger.
Oder doch nicht? Seltsam!
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05.06.2007 | Bahnhofstraße (Freigegebener Gehweg)

Dieser Gehwegbereich dient als Ausweichstrecke für die für Radfahrer gesperrte Bahnhofstraße. Natürlich muss man auch da volle Rücksicht auf Fußgänger nehmen und Schrittgeschwindigkeit fahren. Bei diesem Platzangebot auch kaum anders vorstellbar. Zügiges, angenehmes Radfahren sieht anders aus.
Tags: Unrat
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20.06.2007 | Brückenstraße (Radweg)

Na - wer sieht die Hindernisse?
Tags: Unrat
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25.06.2007 | Brückenstraße (Radweg)

Im Profil kann man die auch nicht sooo gut erkennen.
Tags: Unrat
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27.06.2007 | Zschopauer Straße (Radweg)

Die Natur holt sich zurück, was man ihr nimmt.
Tags: Unrat
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27.06.2007 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Kann der sich nicht wenigsens für einen verbotenen Straßenteil entscheiden?
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28.06.2007 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Er hat's versucht nur den Gehweg zu nutzen. Nur ist sein Auto zu breit.
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29.06.2007 | Annaberger Straße (Radweg)

Geisterradler. Man beachte vor allem Z.254, welches hier extra noch einmal steht.
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30.06.2007 | Oskar-Schimmel-Straße (Radweg)

Auch hier blühende Landschaften.
Tags: Unrat
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.