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Radwege in Chemnitz

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Anzahl gefundener Einträge: 398
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14.09.2005 | Erfenschlager Straße

Drängelgitter an Bahnübergang. Mit dem Rad kommt man kaum durch. Die ehemalige Nebenstraße ist somit nur sehr mühsam zu erreichen. Als Radfahrer bleibt man also besser auf der Hauptstraße.
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07.10.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Ansich alles OK - oder?
Na vielleicht doch besser nur mit Bergfahrrad befahren
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13.10.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Man erinnert sich noch an die Baustelle vom 11.10.? So war das sicher nicht vorgesehen.
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26.06.2006 | Zschopauer Straße (Radweg)

Wo fährt man hier mit Kinderwagen - doch nicht auf dem Radweg - oder?
Hier jedenfalls nicht
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08.05.2009 | Zentralhaltestelle

In der Tat eine sehr garstige Falle.
So sah das im Jahr 2003 aus. Wann die Warnbake verschwunden ist, kann ich gar nicht sagen. Aber offenbar sieht man dort keine Gefahr mehr.
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04.07.2009 | Zwickauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Neu. Angeblich sogar kurzzeitig mal als benutzungspflichtig ausgeschildert.
Der Teufel steckt eben immer im Detail.
Und noch ein Detail: Wo soll's hier weiter gehen?
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04.07.2009 | Zwickauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Man sieht es schwer auf dem Foto. Aber der Belag ist sehr uneben. Zügiges Fahren wird da schnell unangenehm. Dabei ist der Weg recht neu und sollte nach aktuellen Regeln der Baukunst angelegt sein.
Kommentare:
💬 Kay meinte am 28.01.2010
Kunstbanause! Grau, rot, schwarz, rot, grau - ist das etwa keine Kunst? Und wenn dann noch etwas vertikaler Schwung reingebracht wird, dann hat es das gewisse Etwas.
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11.07.2009 | Augustusburger Straße (Radweg)

Diese Kante mag man nicht unter seinem Pedal haben. Vielleicht wäre da ein kleiner Hinweis angemessen.
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11.07.2009 | Zschopauer Straße (Radweg)

So. Kein Ende mehr.
Vielleicht etwas voreilig
Ich fürchte, da wird man als Radfahrer nicht sonderlich gut von Rechtsabbiegern gesehen. Und das soll Stand der Baukunst sein?
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09.08.2009 | Clemens-Winkler-Straße (Radweg)

Aha. Absteigen. Und nun? Über die Bordsteinkante in den (normalerweise) fließenden Verkehr auf der Fahrbahn springen?
Wer weiß, womit man die Radfahrer hier wieder beglückt.
Wie kann hier eigentlich ein Radfahrer absteigen sollen? Der Radweg war doch nur in eine Richtung freigegeben.
Wobei selbst das fragwürdig ist. Die Mindestbreite ist ja wohl kaum erreicht.
Offenbar isses doch nicht so wichtig mit dem Radweg. Weil hier f hlt ja das Schild bereits.
Und hier auch.
Zum Glück auch. Sonst wäre man ja hier rein geraten.
Irgendwer glaubt wohl wirklich, dass man da auf der anderen Seite weiterfahren will. Oder wieso die so aufwändig gepflasterten Bereiche?
So breit ist das in die andere Richtung ja auch nicht.
Aber man geht davon aus, dass da Radfahrer gefahren kommen.
Von da wären wahrscheinlich auch welche unterwegs. Wo die nun hin sollen? Keine Ahnung.
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11.08.2009 | Bahnhofstraße (Radweg)

Doch mal wieder repariert. Aber offenbar wieder nur mit Sand.
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21.11.2009 | Clemens-Winkler-Straße (Radweg)

Bauarbeiten fertig. Super das Warnschild mitten auf dem Radweg. Besonders wenn die Fahrbahn nach links abbiegt und der Radweg unerwartet weiter in die Kurve geht.
Geradlinige Führung. Zumindest abschnittsweise.
Vorfahrt? Für wen oder was?
Da waren wohl echt Schilder übrig. Besonders das ganz rechts ist irgendwie redundant.
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29.04.2010 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Meine Kritik an der etwas steilen Kante zur Fahrbahn wurde angenommen. Die Schilder stehen aber noch immer ziemlich deplaziert.
Die Umsetzung ist dann doch eher ein Totalversagen.
Viel zu weich. Eher noch gefährlicher als ohne.
Das denken sich die dann auch...
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04.05.2010 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Etwas knapp...
Achso die Straßenreinigung war etwas über-engagiert.
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18.06.2010 | Augustusburger Straße (Radweg)

Ausweichen vorm etwas wuchernden Gebüsch.
Und dann gleich eine gemeine Reifenfalle für nicht Mountainbiker.
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23.06.2010 | Carl-Hamel-Straße (Radweg)

Das kleine Symbol soll wohl sagen: Hier geht der Rundweg um Chemnitz entlang.
Offensichtlich ist Chemnitz sehr klein. Sonst bräuchte man einen breiteren Rundweg.
Kommentare:
💬 Mr. Captcha meinte am 08.08.2010
Da ist ja selbst das Fahrradzeichen breiter als dieser Gürtel.
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23.06.2010 | Carl-Hamel-Straße (Radweg)

Ich bilde mir ein, dieses Wegelchen ging mal weiter.
Das Ende ist doch recht spontan. Wenn man sich den Asphalt anschaut, aber offenbar neuerer Art.
Wieso sollten hier eigentlich Radfahrer in *beide* Richtungen fahren?
Die Ampeln geben das zumindest nicht her.
Na siehe da. So sah das 2003 aus. Da hat doch wirklich jemand umgebaut...
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10.09.2010 | Augustusburger Straße (Radweg)

Tja... Was auch immer die Baken zu tun haben - sie stehen doch recht dicht am Radweg.
Wobei der Belag ja sowieso echt übel ist.
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04.10.2010 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Und wieder etwas Neues. Flüsterasphalt für die Frankenberger Straße und ein neuer Sch(m)utzstreifen "für" die Radfahrer.
Gebaut deutlich unter der Mindestbreite für einen Radfahrstreifen (hier ca. 1.35 m incl. Markierungen). Dafür ist aber der Parkstreifen etwas breiter als die üblichen 1.80 m.
Trotzdem ist der Platz nicht ausreichend. Man kann keien sicheren Abstand zu den parkenden Autos einhalten. Die Gerichte sprechen von mindestens 1 m zu parkenden Autos bzw so viel, dass man auch durch plötzlich aufgehende Türen nicht in Gefahr gerät. Fährt man mit weniger Abstand und bekommt eine Tür ins Gesicht geschlagen, ist man selbst schuld!
Na wenigstens trennt man die Rechtsabbieger ab. Hoffentlich achten sie beim Spurwechsel auf die Radfahrer. Vor allem, wenn sie "aus der Schlange" nach rechts wollen... denken sie da an die Radfahrer, die da ggf. rechts vorbei wollen?
War das denn vorher wirklich schlechter?
Und nun noch der Blick in Gegenrichtung.
Wie man schön sieht: Markierung = Rechts Fahrzeugkante. Wenn da noch ein Radfahrer dazwischen soll, ist auf einer Seite zu wenig Platz.
Tja... und so isser dann zu Ende. (Vorerst. Wahrscheinlich gehts noch den Berg hinab. Aber da war gerade noch Baustelle. Nachtrag folgt bestimmt!)
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20.11.2010 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Ich hatte ja eine Nachschau versprochen. So schön kann's aussehen.
Mal 'ne Frage zu dieser komischen rechten Aufstellfläche für Linksabbieger. Wie ist das da mit §5(3) StVO? (Wer seine Absicht, nach links abzubiegen, ankündigt und sich eingeordnet hat, ist rechts zu überholen.)
Abstand beim Vorbeifahren??
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20.11.2010 | Blankenauer Straße (Radfahrstreifen)

Die Blankenauer Straße gab bisher nur wenig Anlass zum Ärgern: Überbreite Fahrbahn, guter Belag -- ziemlich optimal zum Radfahren. Bis zum Herbst 2010.
Kleiner Vorgeschmack? 1.30 m inklusive Markierung.
Vielleicht doch nur ein Seitenstreifen...
Aber hier geht's los
1.60 m mit Streifen. Sowas ist legal!!!
Nur das, was der graue Kombi macht, nicht.
Und ein Verfahren gegen zu breite Radsymbole hat man auch: Man malt das Fahrrad in winz drauf.
Sicherheitsabstand?
Wann wird wohl der Fahrer aus der Einfahrt was sehen?
Ja klar. Mal sehen wie lange das Winz-Rad noch da auf gemalt ist.
Kommentare:
💬 nadar meinte am 13.06.2011
Der Lolli ist lustig. Der gilt garantiert für den Hochbordradweg
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20.11.2010 | Blankenauer Straße (Radweg)

Und es wird noch besser.
Der asphaltierte Bereich sind 80 cm! Für einen Neubau absoluter minimal Wert.
Wellig und uneben.
Zum vergleich die Fahrbahn.
Selbst wenn mehr Platz ist, geht man von der Minimalvariante nicht ab.
Und der ehemals andere Radweg ist hiermit wieder Pflicht.
Selbst Di-Fr von 8-18 Uhr.
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20.11.2010 | Chemnitztalstraße (Freigegebener Gehweg)

Noch ist alles freiwillig und so. Man kommt ja sowieso nicht leicht drauf.
Ist wohl auch besser so.
Knapp zwei Meter. Was da wohl die Fußgänger dazu sagen...
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20.11.2010 | Blankenauer Straße (Radfahrstreifen)

Und ab hier hier wieder ein Streifchen.
1.6 m.
Ende vom Spuk. Fühlt man sich da wirklich sicher? Wohl kaum. Wer Radwege in Minimalbreite baut, wird Radverkehr in Minimalstärke bekommen. Wenn nicht sogar noch weniger. Denn ich will da nicht fahren müssen.
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20.11.2010 | Blankenauer Straße (Radfahrstreifen)

Doch noch nicht ganz vorbei. Noch gute gemeinte, aber nicht gut gemachte Radverkehrsführung: 1.30 m.
Erkennt man den mittleren Pfeil?
Den hier! Der wurde sicher nicht von den vielen Radfahrern weggefahren.
Und nach dem Abbiegen wirds auch nicht wirklich schön.
Das ist nicht gerade eine sichere Einfädelspur.
Geradeaus ist schon ein wenig besser. Aber wieso markiert man da nur 1.30 m ab, wenn doch genug Platz für 2.5 m wäre. Wieso markiert man da überhaupt ab???
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20.11.2010 | Brückenstraße (Radweg)

Und da isses wieder. Munter und im Sicherheitsbereich wie eh und je.
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20.11.2010 | Limbacher Straße (Radfahrstreifen)

Lange nicht mehr besucht.
Geradeausfahrer rechts der Rechtsabbieger. Eine tot-gefährliche Sache.
Aber die Ampelregelung ist geschickt: Der Radfahrer hat rot, wenn der Rechtsabbieger grün hat. Soweit so gut.
Wenn man nun aber denkt, der Rechtsabbieger bekommt rot, wenn der Radfahrer grün hat, der hat sich leider geirrt. Ein 100%iger FAIL. Hier wäre das Potenzial da gewesen, eine etwas sicherere Kreuzung zu bauen. Aber die Planer haben wieder einmal auf ganzer Linie versagt.
Zumindest geht's drüben nur als Seitenstreifen weiter.
So dicht an Parkplätzen vorbei wäre ja auch gefährlich.
Und die Farbe ist sicher auch nicht von selbst abgeblättert.
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20.11.2010 | Kalkstraße (Radweg)

Recht üppige Breite. Aber nur Betonpflaster. Nicht schön.
Und sie hat auch links und rechts verwechselt.
Und so geht's mit der Qualität bergab.
1.80m für einen gemeinsamen Geh-/Radweg. Laut VwV zur StVO werden innerorts mindestens 2.50 m verlangt, außerorts 2.00 m. Wir sind noch im Ort.
Und ab hier geht's dann auf einmal auch ohne Radwegschikane.
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10.01.2011 | Zwickauer Straße (Radweg)

Ich hoffe doch stark, dass man noch nicht fertig ist mit bauen!
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15.01.2011 | Stollberger Straße (Radweg)

Der graue Kasten...
...steht schon etwas unglücklich, wenn da ein kleinerer Mensch entlang fährt.
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15.01.2011 | Carl-Hamel-Straße (Radweg)

Sparmaßnahmen?
Noch eine Lösung für zu schmale Wege: Bild quer malen
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15.01.2011 | Stollberger Straße (Radweg)

Vor einigen Jahren neu gebaut. Wahrscheinlich noch nach Planungen aus alten Zeiten... Das dumme: So schmal wie die Fahrbahn ist, kann man da praktisch nicht hin ausweichen. Die Lehrmeister auf vier Rädern würden es schon zu verhindern wissen.
Bevor jemand zählt: 5 Steine.
Ganz kreativ, wo's dann viel zu eng wird.
11,5 Steine.
Zur Abwechslung ein wenig Winterdreck.
Und noch eine zweite Engstelle.
Doppelt eng.
Und vorbei.
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12.02.2011 | Zschopauer Straße (Radweg)

Sackgasse in 100m! Muss man wissen. Steht da nicht.
Ist aber so.
Da fehlt nämlich ein Steinchen.
Und drunter ist ein ca. 80cm tiefes Loch!
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12.02.2011 | Hohndorf (Schutzstreifen)

Und auch in meiner Heimat hat man noch ein wenig den Farbpinsel geschwungen. Nun ist fast die gesamte Dorfstraße verseucht. Und zwar fast ausnahmslos direkt an den Parkplätzen entlang. Zum Glück hat das Land die Dorfschule vor Jahren schon weitgehend dicht gemacht. Nicht auszudenken, wenn da jeden Tag die Schüler mit ihren Fahrrädern lang gemusst hätten.
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07.03.2011 | Zwickauer Straße (Radweg)

Fertig sieht anders aus. Aber hauptsache das Blauschild hängt.
Da sollte man nicht zu weit nach links ausweichen.
Nicht vom Geisterradler ablenken lassen...
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07.03.2011 | Zwickauer Straße (Radfahrstreifen)

Dafür dass die Markierung erst wenige Monate alt ist, bröckelt die schon ganz ordentlich. Hat man das mit Wasserfarbe gemalt?
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10.04.2011 | Zschopauer Straße (Radweg)

Nein, kein verspäteter Aprilscherz. Einfach nur Ignoranz.
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10.04.2011 | Zschopauer Straße (Radweg)

Jetzt ist auch klar, wieso es hier den Radfahrer letztlich erwischt hat. 80 cm sind zwar schön, aber offensichtlich nicht ausreichen. Die Bauempfehlungen raten übrigens dazu, die einzelnen Abschnitte *nicht* gehäuft in Mindestbreite auszuführen. Also so wie hier.
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11.04.2011 | Falkeplatz (Radweg)

Die Ampelanlage ist fertig. Die Ampel ist noch immer eine Bettelampel.
Und nicht nur das. Es gibt keinen einzigen Moment, wo alle drei Ampeln gleichzeitig grün zeigen. D.h. man muss immer auf der Mittelinsel warten. Wenn man schaut, wie wenig Platz da ist, dann weiß man genau, mit welchen Radfahrerzahlen die Stadt plant.
Kommentare:
💬 RS meinte am 25.07.2011
Und insbesondere Besitzer von Kinderanhängern wissen es zu schätzen, dass entweder der Anhänger oder der Radfahrer auf der Fahrbahn warten sollen.
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11.04.2011 | Zwickauer Straße (Radweg)

Und wieder eine Stelle, wo man wunderbar darüber nachdenken kann, ob man nicht doch besser ins Auto umsteigt. Da hat man nämlich grüne Welle.
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11.04.2011 | Gustav-Freytag-Straße (Freigegebener Gehweg)

So sieht das Ende des freigegebenen Gehwegs aus.
Und weiter geht's dann auch nicht mehr.
Kommentare:
💬 Chris meinte am 21.03.2012
... wurde letztlich umgebaut.
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28.04.2011 | Zschopauer Straße (Radweg)

Wir nähern uns dem Mai. Nicht mehr lange und wir haben ein viertel Jahr!
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08.05.2011 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Bergab, freie Fahrt, kein Hindernis.
Oder doch nicht?
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16.05.2011 (©RF) | Chemnitztal Radweg (Radweg)

Ende des Chemnitztal Radweges. Man achte auf die Schienen.
Kommentare:
💬 Jörg meinte am 26.06.2011
Wenn man sich bei der Aufnahme 20m weiter nach hinten gestellt hätte wäre die Gesamtsituation erkennbar geworden. Aber dann hätte sich die zu erzwingende \"Radwege sind ganz böse gefährlich\" Stimmung nicht einfangen lassen, und so mußte eben im Bildzeitungsstil manipuliert werden. http://www.jfis.de/Rad/IMAG0121b.jpg
💬 Chris meinte am 26.06.2011
Mittlerweile sind die Schienen wohl halbwegs mmit Teer vergossen. (Mal sehen wie lange der drin bleibt, wenn da paar mal die LKW drüber sind.)

Im Übrigen habe ich absolut nichts gegen touristische Radwege. Das ist eine sehr schöne Gelegenheit Geld auszugeben, was an anderen Stellen nicht für Unsinn verwendet werden kann. Von letzterem haben wir offensichtlich mehr als genug.

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24.05.2011 | Zschopauer Straße (Radweg)

Die drei Monats-Grenze wurde überschritten. Mir kann keiner mehr erzählen, dass das ein Versehen ist.
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15.06.2011 | Köln (Radweg)

Die fehlenden Steine fielen mir schon vor 'nem Jahr auf. Aber offenbar nicht der Stadt.
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02.07.2011 | Dresden (Radfahrstreifen)

Na das ist ja wirklich clever auf Lücke ausgelegt. Da bei Regen mit schmalen reifen durch und schon liegt man auf dem Pflaster (und braucht selbige).
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15.07.2011 | Neefestraße (Radweg)

Aus der Perspektive vielleicht ein wenig zu erkennen: Die Betonsteine sind hochgradig uneben (und teilweise auch locker). Man kommt sich beim Treten vor wie auf nassem Sand. Und das fast die ganze Strecke zwischen Kappler Drehe und Südring. So macht Radfahren keinen Spass. Fürs Auto nebenan ist die Straße hingegen eine richtig schöne Rennstrecke geworden.
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15.07.2011 | Neefestraße

So sieht das Bauwerk für die Autos aus.
Und das setzt man den Radfahrern vor, die in die selbe Richtung wollen.
Kommentare:
💬 N.H. meinte am 28.04.2012
Das ist Kinderkacke - vergleichsweise!

Im Winter ist es noch viel schlimmer. In Chemnitz fallen im Winter praktisch alle Radverkehseinrichtungen der Vergletscherung anheim, denn ein Winterdienst findet dort nicht statt. Die Stadt demonstriert damit, welchen Stellenwert sie dem Radverkehr tatsächlich zumißt: Exakt Null.

Das alleine wäre noch überhaupt nicht schlimm, weil man dann sogar ganz legal die Fahrbahn benutzen darf. Hier aber ist dies durch ein Verkehrszeichen explizit verboten. Wer im Winter in die Clemens-Winkler-Straße muss (mal angenommen, da ist der Arbeitgeber), hat eben einfach Pech, denn auf der einzigen schnee- und eisfreien Zufahrt ist Radfahren verboten.

Als Fahrradfahrer hat man dann die Wahl, entweder auf dem Radverkehrsgletscher buchstäblich Hals- und Beinbruch zu riskieren (das wäre die legale Variante) oder illegalerweise die Neefestraße zu benutzen.

Da mir heile Knochen wichtiger sind als vielleicht ein paar Euro Bußgeld, habe ich bei Schnee und Eis die Neefestraße benutzt. Wäre es nicht eigentlich verboten, wäre das meine Empfehlung.
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27.08.2011 | Brückenstraße (Radweg)

Offenbar wurde die Insel doch nicht verbreitert. Also nach wie vor die Wahl: Vorderrad oder Kind im Anhänger auf der Fahrbahn lassen, wenn man in der Mitte auf den zweiten Umlauf der Ampel wartet. Weil in einem Zug ist das nur für sportliche Fahrer schaffbar.
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03.09.2011 | Reichsstraße (Radweg)

Mitten auf dem Weg eine Delle voller Split. Auch nicht schön, wenn man da des Nachts mit dem Vorderrad reingerät.
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31.10.2011 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

So. Das neue Blauschild hängt. Zeit für Inventur.
Innenabstand der beiden Streifen, hier im ersten Teil: 142 cm.
Kurz vor der Kreuzung Lutherstraße: 145 cm.
Hier zum Vergleich der 'Altstreifen': Zwei satte Meter!
Und hier gehts es wieder zurück vom 'Altstreifen' zum neu markierten. Man hat den alten extra geschliffen. Nun sind es bis zur Bordsteinkante 160 cm. Immerhin 40 cm weniger als beim Altkunstwerk. In der Verwaltungsvorschrift zu StVO seht drin: Der weiße Streifen ist 25 cm breit, der Radfahrstreifen sollte incl. dieser Streifen 185 cm breit sein. Immerhin schon besser als die Mindestbreite von 140 cm, aber dafür, dass dieser Weg am Ende die Uni-Standorte verbinden soll, deutlich zu wenig.
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31.10.2011 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Schöne rote Farbe. Ansich eine nette Idee der extra Abbiegestreifen. Und vielleicht auch gerade noch breit genug, wenn links und rechts Autos (oder rechts sogar ein Bus) mit 50 km/h vorbei ziehen. Aber... die Fahrbahn ist längst trocken. Und die Farbe? Man schaue selbst.
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24.03.2012 | Augustusburger Straße (Radweg)

Wäre ja zu viel verlangt, wenn man das mal ausbessert.
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14.04.2012 | Bahnhofstraße (Radweg)

In kreativer Selbstverarsche rechnet man ja derartige Pflasterstreifen gern dem Radweg zu, damit man nicht so breit bauen braucht...
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12.05.2012 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Na dann. Bestandsaufnahme. (Immer einschließlich des Markierungsstreifens.)
1.20m Asphalt, weitere 30 cm Betonplatten.
Bei Regen wird die auch deutlich größer.
1.15m Asphalt, gut 1.50m Gesamtbreite.
Man erkennt noch die alte Markierung. Früher war da mehr Platz. Platz, der nun am Bereich für Radfahrer fehlt. Man sieht, wie die beiden Linien einen Konfliktbereich ergeben. Der Radfahrer wird von Bordsteinkante und KFZ in 'die Zange genommen'.
Und wie für Chemnitz üblich (vergl. Zwickauer Str.) ist wieder eine Lücke von ca. 100m bis dann der Radweg beginnt. Wie gehabt: Infratruktur vorgaukeln und dann zwischendrin einfach verschwinden lassen. So macht man hierzustadt Radnetzplanung.
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12.05.2012 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Und nun die Gegenrichtung. Hier mit Parkstreifen (vermutlich der eigentliche Grund der Malerei-Aktion.
1.60m von linker Linie bis rechter Linie (jeweils linker Rand)
Man kann sich gut vorstellen, bis wohin da eine offene Autotüre reicht.
Und das sieht nicht nur schmaler aus. Das ist es auch. 1.40m
Eine optische Täuschung?
Erstmal wieder 1.50m
In der Tat keine Täuschung: Sage und schreibe 1.15m. Und weitere 66cm Sicherheitsabstand.
Man hätte ja auch auf 10m Parkplätze verzichten können und da wenigstens bei 1.50 bleiben können. Aber darum gings ja nicht.
Danach sogar 1.65m. Rekord! Man sollte sich aber nicht täuschen lassen. Mindestbreite für einen Radfahrstreifen ist 1.85m. Das wird hier nirgendwo erreicht. Radfahrstreifen in Mindestbreite sind gerade so ausreichend für sicheres Radfahren bei parallelem Autoverkehr. Bei weniger Platz muss der Autofahrer zum Überholen ausscheren zum Überholen des Radfahrers, um legale Überholabstände zu gewährleisten! Ob das hier einer tut?
Und noch ein Blick auf den Sicherheitsabstand... 71cm.
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12.05.2012 | Hartmannstraße (Radweg)

Ooooch wie klein. So kleine Räder hat man noch nie gesehen.
Aber logo. Ist ja auch ein mini-Weg. Genau 60cm graue Steine! Man könnte meinen, er sei von 1970 - aber nein. Der ist neu!
Puhh. Fast wärs trotzdem noch zu knapp geworden.
Und das ist der 'Altbestand'. Klar dass man sich dem anpassen muss. Bis hier war's zwar alles noch nicht benutzungspflichtig, aber wie schon oft gesagt... sobald ein Gehweg ein wenig bunter ist als normal, sehen da alle möglichen Autofahrer einen Raaaahddwääääg!!!!111elf zu dessen Nutzung man dann auch mit der sanften Überzeugungs-Kraft von 2 Tonnen Blech animiert wird.
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Radweg)

Na und jetzt ist auch das vormals fehlende Schild da. Wie engagiert. Wenn man nur sonst immer so aufmerksam wäre. Vielleicht wäre dann ja vor der Kurve auch ein 'Achtung Radfahrer' drin gewesen. Weil für die hässliche Fahrbahnauffahrt am Ende gibt es nämlich noch immer keine vernünftige Lösung.
Kommentare:
💬 N.H. meinte am 05.01.2013
Dazu kann ich was sagen.

Im Zuge meines Widerspruchs gegen die Benutzungspflicht einiger Streifchen und Wegelchen an der Blankenauer Straße habe ich u.a. diese Stelle angesprochen und die nicht eindeutige und stetige Linienführung an der Einmündung bzw. die in der Tat hässliche Fahrbahnauffahrt kurz dahinter kritisiert. Seinerzeit - Ende 2011 - stand das Schild noch nicht.

Die StVB Chemnitz hat dann bei der Bearbeitung, sprich beim Versuch, meinen Widerspruch abzuschmettern, dieses Schild nachträglich angeordnet. Ich hatte den Eindruck, dass es ursprünglich schlicht vergessen wurde. Das war wohl im Frühjahr 2012.

Der blaue Straßenschmuck hatte allerdings nicht lange Bestand, weil ich mit dem Abschmettern meines Widerspruchs nicht einverstanden war und die Sache deswegen zur oberen Straßenverkehrsbehörde zur Bescheidung weitergereicht werden mußte. Diese hat dann die fraglichen Benutzungspflichten umgehend kassiert, also auch das kurz vorher so liebevoll aufgestellte Schildchen.

Das Schild sollte also inzwischen wieder abgebaut sein :-)

Aber es stimmt schon: Wenn man nur immer so eifrig und aufmerksam wäre wie beim Erlassen von Benutzungspflichten!
💬 Chris meinte am 07.01.2013
Ja. Momentan mal wieder weg... aber viel schlimmer weiter vorn.
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Schutzstreifen)

Und auch hier mal wieder eine Straße virtuell gesperrt. Mit 1.30m aber gutes Mittelfeld. Und gigantische 5 cm über Mindestmaß.
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Radweg)

Und hier wird sogar was geboten. Zur Abwechslung mal ein gemeinsamer Geh- und Radweg. Mit 2.70 cm auch wieder üppig. Wobei man die regelmäßigen Laternenmaste nicht ignorieren sollte. Insbesondere weil die Nachts aufgrund ihrer Farbe sicher nicht gerade sonderlich gut sichtbar sind.
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Radweg)

Stadtwärts auch was neues. Ein Längsfahrrad. Weil ausnahmsweise zu groß!
Dabei ist der Streifen schon mit über zwei Metern mehr als normal.
Ok - war nur ein Versehen. Hier ist es schon wieder auf Mindestmaß geschrumpft. Halt - nicht ganz. Das wäre 1.85m, wir sind bei 1.87m.
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12.05.2012 | Chemnitztalstraße (Schutzstreifen)

Ob dem Autofahrer klar ist, dass ab hier anders zu überholen ist?
Wir sind nämlich nur noch bei 1.30m. (Und mal von den Baken nicht ablenken lassen... die braucht man da)
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24.05.2012 | Zwickauer Straße (Radfahrstreifen)

Jetzt haben wir die Antwort: ein Monat konnte man die Radfahrer auf die Fahrbahn lassen.
Wahrscheinlich hat einfach die Beauftragung der Rampe so lange gedauert. Wo sich die Frage aufdrängt, wieso man da nicht erst eine vernünftige Alternative für die Radfahrer schafft und dann die Fahrbahn unbenutzbar macht.
In der Zwischenzeit sind die meisten dann sowieso auf der anderen Seite den Radweg falsch herum gefahren. Oder eben auf dem Gehweg hier. Oder sogar auf dem Gehweg verkehrt herum. So
Oder so
Oder so
Oder so
Kein Wunder - das 'Radfahrer absteigen'-Schild steht ja auch verkehrt herum!
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24.05.2012 | Zwickauer Straße (Radweg)

Ein Fahrradreifen ist ca. 2-3 cm hoch. So hoch wie diese Kante. Ein Autoreifen ist ca. 10 cm hoch. Wie würde das wohl aufgenommen werden, wenn mitten auf der Fahrbahn der Zwickauer Straße eine 10 cm hohe Kante verliefe?
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10.06.2012 | Uferstraße (Radweg)

Auch eine gefährliche Falle. Vom Bordstein runter kriegt man noch hin, aber nicht wenn das Vorderrad in der Spalte steckt.
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07.07.2012 | Brückenstraße (Radweg)

Bautagebuch. Die ersten Platten sind gelegt. Und es wird wie befürchtet. Grau in Grau und aus dem selben Material. Wie soll da ein Fußgänger (sehend oder blind) erkennen, wo der Radweg ist? Wahrscheinlich am Schimpfen der Radfahrer, die da lang müssen.
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10.09.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Nach 10 Tagen könnte man den losen Split mal wegmachen. Von selbst geht der nicht weg und Radfahrer sind zu leicht um den fest zu fahren.
Auf der roten Farbe rollt der dann besonders Schön.
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11.09.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Rollsplit ist besonders schön, wenn die Straße leicht geneigt ist.
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13.10.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Für einen jämmerlichen Streifen ein jämmerliches Symbol.
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13.10.2012 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Nein, das ist keine optische Täuschung: Mit Beginn der Nutzungspflicht wird der Streifen schmaler!
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13.10.2012 | Augsburger Straße (Radfahrstreifen)

Auch 2012 geht man davon aus, dass Radfahrer sich auf eine Breite von Null reduzieren können.
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21.10.2012 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Der Fahrer des Autos macht hier nichts falsch. Es ist die Stadt, die hier eine Freigabe erteilt hat. Man stelle sich vor, ein Vater mit Kinderwagen kommt da entgegen.
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💬 Roland B. meinte am 13.02.2013
Bei gibt es diese Freigaben auch, mit der Einschränkung einer Restbreite von 1,5m. Funktioniert aber auch nicht. :-(
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02.11.2012 | Brückenstraße (Radweg)

So. Fertig. Und noch gruseliger als befürchtet. Kein Taxi-Stand, sondern ein ganz allgemeiner Parkplatz. Und dafür wurde aus dem ehemaligen Ragweg ein gemischter Geh- und Rad-Weg. Man kann also davon ausgehen, dass da regelmäßig Leute herumlaufen (und das natürlich legal). Und als Radfahrer muss man auf diese Leute natürlich Rücksicht nehmen. (StVO: Erforderlichenfalls müssen alle die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr anpassen.) Damit ist es nun praktisch ausgeschlossen, die recht knappe Ampelschaltung zwischen Bahnhofstraße und Str. d. Nationen zu schaffen: Ergo - Rote Welle. Und Rote Karte für die Planer.
Und noch eine kleine Randnotiz. Da wo jetzt noch die Absperrung steht, wird bald ein Fußgängerüberweg zur Mittelinsel aufgebaut werden. Man kann sich jetzt schon gut vorstellen, wo die Leute stehen werden, die von dort aus die Fahrbahn queren wollen.
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15.12.2012 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Und eine weitere Neubemalung. Nun hat man praktisch nur noch eine einzige Fahrspur.
Und davon bleibt dann so viel für den Radfahrer.
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22.12.2012 | Brückenstraße (Radweg)

Ohh. Kurz vor Weihnachten noch ein 'Geschenk'. Der eine oder andere Fußgänger wird's zwar nicht wirklich erkennen, aber ja, das soll ein Radweg sein.
Ohne jetzt die rein technische Bauausführung zu bewerten... muss man die Ampel mitten in den Weg bauen?
Hier sieht man auch irgendwie den Stellenwert, den der Radverkehr hat: Möglichst weit am Rand.
Und wenn es einen Platz für Kanalabdeckungen gibt, dann wohl diesen - oder?
Eigentlich war ja von 'Neugestaltung' gesprochen worden. Aber nur mal so zum Nachdenken... Wenn man 'gerade aus' will, dann geht das nicht etwa gerade aus. Nein, man muss erst bis zu diesem Radwegschild da links.
Dort angekommen, muss man praktisch im rechten Winkel abbiegen.
Besonders pikant: Genau in der Spitze des Winkels (Kurve kann man das nicht nennen), ist - mal wieder - eine Schachtabdeckung aus Metall. Bei Nässe und/oder mit Dreck wird die glatt!!!
(Dass man hier die Ampel nicht erkennen kann, ist nur eine weitere (tempöräre) Bausünde. Aber daran hat man sich im letzten Jahr ja schon gewöhnt.)
Jetzt hat man zumindest so was wie eine Kurve zu fahren.
Dann nur ein paar kleine Huckel...
Und dann die Frage, wo man sich jetzt aufzustellen hat vor der Ampel!
Zu weit vor sollte man zumindest nicht. (Aber mit Fahrradanhänger auch sicher nicht zu weit hinten!)
Und wo sollen eigentlich die Fußgänger hin?
Vielleicht noch ein Blick in die Gegenrichtung... Grün eingezeichnet der 'direkte' Weg, rot der nun gebaute.
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24.12.2012 | Brückenstraße (Radfahrstreifen)

Man stelle sich vor... links fährt gerade ein Bus vorbei und dann geht so eine Tür direkt vor einem auf...
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02.03.2013 | Brückenstraße (Radweg)

Irgendwie immer noch nicht fertig. Ein wenig Angst hat man schon, wenn man da entlang fährt. Da mit dem Rad festzuklemmen ist sicher sehr unschön.
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06.03.2013 | Zwickauer Straße (Radweg)

Das ist auch schon seit Jahren so. Mal sehen, wie lange noch...
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06.03.2013 | Augustusburger Straße (Radweg)

Auch nur eine Frage der Zeit, bis es hier einen erwischt.
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12.04.2013 | Zwickauer Straße (Radweg)

Noch ein paar mal Regen und der nächste Unfall ist abzusehen.
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26.04.2013 | Brückenstraße (Radweg)

Irgendwie sieht das nicht gerade professionell aus. Und angenehm befahrbar ist das auch nicht.
Bei der Fahrbahn isses aber tip-top. Nur leider darf die der Radfahrer nicht benutzen.
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21.06.2013 | Zschopauer Straße (Radweg)

Mal eine Perspektive auf einen durchschnittlichen Radweg. Man achte besonders auf die ganzen Unebenheiten, die Einbauten und die ständigen Spurwechsel aufgrund des Versatzes.
Und jetzt mal als Vergleich die Fahrbahn.
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27.06.2013 | Annaberger Straße (Radweg)

In unmittelbarer Nähe zur Polizeistation: Natur pur.
Und nicht nur Pflanzen. Auch Gebirge.
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01.07.2013 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Eine kleine Vorwarnung wäre schön gewesen. Vor allem da's hier ordentlich bergab geht.
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01.07.2013 | Erfenschlager Straße

Vor über 5 Jahren war das schon ein Thema. Allen tollen Konzepten zum trotz ist das noch immer nicht sinnvoll befahrbar.
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10.07.2013 | Augustusburger Straße (Radweg)

Ohhh. Wie fein. Repariert. Hat ja nur (mindestens) zwei Jahre gedauert.
Naja... da geht noch was...
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13.07.2013 | Brückenstraße

Und schon wieder neue Radständer. Toll. (Eine ganz kleine Kritik trotzdem: Der Radweg ist deshalb so dunkel, weil da die Blattläuse vom Baum ihre Verdauungsreste hinfallen lassen... durchaus ein wenig unangenehm, wenn dann das Fahrrad überall klebrig ist.)
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20.08.2013 | Waisenstraße (Radweg)

Und wieder eine Etappe geschafft. Radwege im Jahr 2013 in Chemnitz.
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03.10.2013 | Stollberger Straße (Radweg)

Dieses schmale Streifchen ist eh schon eine Provokation. Und mitten drauf jetzt die Ampel.
Oh Achtung... da ist ein Loch. Bloß nicht verfehlen - so das Signal.
Und so geht es weiter. Anderer Radweg, oder Gehweg oder Radweg. Stetigkeit???
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04.10.2013 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Bauarbeiten geschafft. Ein halbes Jahr hat's gedauert. Da es die ganze Zeit auch ohne Radweg ging, wäre ja mal Zeit gewesen, die Beschilderung grundsätzlich zu hinterfragen. Doch offensichtlich hat man das nicht für nötig gehalten.
Am Ende des (angeblich Zweirichtungs) Radwegs darf man noch immer diagonal über eine Kreuzung.
Und die mutmaßliche Freigabe in die 'falsche' Richtung ist auch nur ein Gerücht, wenn man genau hinschaut.
Bergab hat man aber noch ein weiteres Hindernis mehr zu beachten... wer weiß, was hinter diesem Trafohäußchen lauert? Gegenverkehr, Fußgänger, Müll, Baufahrzeuge, Falschparker. Und ja, das bleibt so. Dauerhaft. Man stelle sich vor, mitten auf der Straße ein Haus, die Autos müssen ringsrum fahren. Das kannte man nur aus China und man hat drüber gelacht. Das hier ist Chemnitz.
Aber lösen wir doch auf: Müll.
Und Falschparker. Dieses mal...
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14.12.2013 | Waisenstraße (Radweg)

Wieder ein wenig mehr. Man freut sich schon auf den Herbst. Und sicher wird es toll, wenn dann im Contiloch endlich ein Gebäude steht und hier ordentlich Fußgängerbetrieb ist...
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14.12.2013 | Waisenstraße (Radfahrstreifen)

Das ist schon ziemlich ausladend. Immer schön den vollen Bogen fahren...
Dafür wird's zum Ende hin etwas schmal, obwohl echt genug Platz ist.
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14.12.2013 | Zschopauer Straße (Radweg)

Das fällt bei der Verkehrsschau vom PKW aus sicher nicht wirklich auf.
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20.12.2013 | Waisenstraße (Radweg)

Und da ist sie, die B-Pflicht. Grandios.
Wohl doch noch nicht fertig? Oder was wird da gebaut?
Und mit dem Beginn des Sch(m)utzstreifchens liegt auch prompt der Dreck.
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20.12.2013 | Waisenstraße (Radweg)

Und bergab... wohl auch soweit?
Kann nich wahr sein - oder?
Zudem: wie soll man hier links abbiegen? Augen zu und rein in den Verkehr?
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10.01.2014 | Waisenstraße (Radweg)

Und hier wartet man auch schon einen Monat auf Fertigstellung.
Nun auch mit Sand.
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14.02.2014 | Waisenstraße (Radfahrstreifen)

Für die einen ist das nur eine Kurve, für andere 'ne halbe Stadtrundfahrt.
Immer schön die Radfahrer am Rand halten, nur kein cm zu viel...
Und wenn ein Bus kommt, wird's spannend.
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14.02.2014 | Waisenstraße (Radweg)

Nachdem wir hier seit zwei Monaten Benutzungspflicht haben, mal ein Check.
So.
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14.02.2014 | Waisenstraße (Radweg)

Und auch hier kann man eine Vorstellung davon zu bekommen, wie man sich das Radfahren in der Stadt so vorstellt. Das mit 'im Dreieck springen' kann man da sicher schön üben.
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19.02.2014 | Bahnhofstraße (Schutzstreifen)

Da hätte man ja auch gleich diese garstige Bordsteinkante entschärfen können...
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06.03.2014 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Auch wenn die Busse jetzt kein 'frei' mehr haben, so kreuzen die trotzdem 2 mal den Weg.
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10.04.2014 | Falkeplatz (Radweg)

Nebenan eine vierspurige Fahrbahn. Für Radfahrer war dann das hier übrig.
Zum Geisterradeln wohl trotzdem gut genug.
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22.04.2014 | Annaberger Straße (Radweg)

Und schon ist wieder 'ne Woche um. Schon wieder Müll.
So ein Müll aber auch. Das Problem ist nicht das Müllauto. Das Problem ist der Radweg!
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01.05.2014 | Str. der Nationen

So fährt es sich gut. Viel Platz zum Ausweichen und Überholen. Keine Probleme mit Dreck oder Schnee. Keine Gefahr von Autofahrern übersehen zu werden.
Aber kann ja nicht sein, dass man das so lässt. Es muss auf biegen und brechen kaputt gemacht werden. Das sieht dann so aus. Besonders toll: Gleich zwei Haltestellen.
Und in Richtung Innenstadt nicht besser. Im Gegenteil - da kommt zu den Haltestellen auch noch ein Parkstreifen.
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01.05.2014 | Blankenauer Straße

Und wieder sind die Blauschilder verschwunden. Aber das ist ja mittlerweile Strategie: Alles so wie ein Radweg bauen, aber Beschilderung weglassen. Damit sorgt der Mob schon ganz alleine dafür, dass der Radfahrer gefälligst da fährt.
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01.05.2014 | Blankenauer Straße

Stadtwärts da gleiche Spiel. Man toleriert sogar das kriminell schmalen Streifchen.
Sogar weiter hinten - weg.
Diesen Bug wollte man aber offenbar nicht beheben.
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06.05.2014 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Putzen die so oft oder wieso ist die Farbe schon wieder ab?
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26.05.2014 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Vor sich öffnenden Türen schützt dieses Streifchen schon mal nicht. Wie auch?
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10.06.2014 | Waisenstraße (Radweg)

Juhu. Neue Farbe. Aber mehr Platz? Fehlanzeige. Chemnitz: 2014.
Nach welchen Regeln wird wohl das Rot vermalt?
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28.06.2014 | Carl-Hamel-Straße (Radweg)

Na jetzt kann ja gaar nix mehr passieren. Mit dem weißen Streifen und dem Schildchen fährt sich's ja auch gleich viel besser auf dem meterbreiten Gehweg. Hauptsache die Autos haben drei Spuren. Chemnitz eben. Ach und ganz genau hingeschaut... die Zusatztafel ist auch verschwunden. Wobei auf der eigentlich nur die Pfeile in die falsche Richtung gingen... querenden Radverkehr gibt es nämlich noch immer und daher wird diese Tafel normalerweise mit horizontalen Pfeilen angebracht, damit die Autofahrer (idealerweise) nicht bis zur Fahrbahnsichtlinie durchziehen.. Hallo? Ließt hier jemand mit???
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04.07.2014 | Müllerstraße (Radweg)

Diese Straße ist normalerweise 4-spurig mit links und rechts Borsteinradwegelchen. Im Frühjahr war die Gegenseite gesperrt. Jetzt ist die Baustelle auf dieser Seite. Und der Radweg kann ersatzlos entfallen.
Das heißt, Radfahrer müssen jetzt hier fahren. Für den KfZ-Verkehr gilt noch immer Tempo 50.
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06.07.2014 | Zschopauer Straße (Radfahrstreifen)

Da hat man die alte Fahrbahnmarkierung weggemacht. Vielleicht etwas zu gründlich.
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17.07.2014 | Brückenstraße (Radweg)

War da nicht...
... ah dort.
Ist wahrscheinlich auch besser, wenn es da bleibt.
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28.08.2014 | Zwickauer Straße (Radweg)

Ahh - das wird das also. Etwas verbreitern wäre schon toll gewesen.
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29.08.2014 | Waisenstraße (Radweg)

Und hier gilt der Fall des gemeinsamen Gehwegs: Rücksicht nehmen und Vorrang gewähren. Klingeln ist also Tabu.
Und gleich noch ein Geist hinterher.
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22.09.2014 | Zwickauer Straße (Radweg)

Knapp einen Monat hat es gebraucht und nun ist es fertig.
Mickrig schmal, dazu noch uneben mit Pfützen. Erbärmliches Ergebnis.
Wenigstens die Fuge ist weg.
Zum Geisterradeln reicht's wohl gerade noch.
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22.09.2014 | Zwickauer Straße (Radweg)

Doofe Pfütze.
Wer jetzt glaubt nach links ausweichen wäre ne tolle Idee...
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22.09.2014 | Neefestraße (Radweg)

Nicht nur der Anstieg ist hässlich.
Die Steine sind teilweise abgesunken.
Ab hier wäre dann eigentlich ein Wechsel auf die Fahrbahn angebracht. Der Gehwegteil ist rechtlich tabu!
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24.09.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Na hoffentlich ist das nur eine kleine Absenkung und nicht der Vorbote eines Sinkloches...
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29.10.2014 | Bahnhofstraße

Ohhhh neue Farbe. Scheint wohl noch Geld im Topf zu sein, was weg muss.
Offenbar nicht mehr sooo viel, sonst hätte man hier ein größeres Radel malen können. Oder vielleicht die Kante ein wenig entschärfen. Gerade nachts, mit dem Licht der Busse von vorn ist die fast nicht zu erkennen.
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Für knapp 20 Mio. € wurde das letzte Stück der Zschopauer Str. zur inoffiziellen A 74 ausgebaut.
Statt unklarer Vorfahrtsregelungen gibt es nun eine ganz klare Ansage: Bettelampeln für den Radfahrer.
Auch wenn es so aussieht, die zweite Ampel ist keine solche. Die nächste dann aber schon.
Erinnert sich noch jemand an die sinnfreie Sperrscheibe. Die ist nun weg.
Das hier ist übrigens ein Zwei-Richtungs-Weg. Wenn man vier Spuren für die Autos braucht, muss man eben bei den Radfahrern Abstriche machen.
Wo geht der Radweg jetzt weiter?
Offensichtlich nicht in Richtung Stadt, wenn man den Ampeln glauben darf. Jetzt ist auch der Sinn der (entfernten) Sperrscheibe klar. Damit sollte gezeigt werden, dass man hier nicht weiter fahren soll. Die stand nur jahrelang um 90° verdreht.
Übrigens muss man dieses Zickzack auch ins Gesamtkunstwerk Südring einordnen... während unten die Autos mit 70 durchrasen, hat man als Radfaher einen Umweg über die Mittagsleite zu nehmen, um jetzt hier irgendwie im Zickzack die Zschopauer Straße zu überqueren. Das muss man sich auch mal aus der Luft anschauen!
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

So sieht's aus, 2014 in Chemnitz. ÖPNV und Radverkehr vereint am Straßenrand.
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ah doch noch nicht ganz fertig.
Wie soll das funktionieren?
Während die einen mit Schmackes rasen...
... fahren die andern Zickzack-Slaloms.
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Und wie hat man die Tankstelle angebunden?
Natürlich mir einer abgesenkten und schräg verlaufenden Einfahrt, so dass der Autofahrer möglichst spät bremsen muss.
Bremsen darf der Radfahrer, so er denn kann...
Und die Ausfahrt? Natürlich ebenso.
Da sollte man als Radfahrer sowieso nicht schnell fahren. Es geht hier übrigens ordentlich bergab...
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ab hier scheint's dann erstmal kein Hindernis zu geben. Schneller fahren?
Besser nicht! Auch wenn hier für Radfahrer sowas wie 'rechts vor links' gelten könnte, der Radfahrer von links sieht es nicht und die Fußgänger müssen sich an sowas sowieso nicht halten.
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Hier kann man nur hoffen, dass diese superglatt aussehende fancy Pflastersteinoptik in Wirklichkeit irgendein 'Material aus der Raumfahrtforschung' ist, auf dem man beim Bremsen nicht wegrutscht. Sehr wahrscheinlich ist es das nicht.
Denn es darf mal wieder gebremst werden...
Und auch hier auf die Autos von links achten, den Huckel im Weg und den Dreck.
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01.11.2014 | Zschopauer Straße (Radweg)

Das 'Rezept' von der anderen Seite wurde dann auch hier nochmal ausgerollt. Wobei die doppelten Vorfahrt-Beachen-Schilder schon ein wenig verwirren.
Bettelampel #1.
(Nicht beachten)
Und Zickzack zur Bettelampel #2.
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05.12.2014 | Frankfurt, M., Hanauer Landstraße (Radweg)

Ein gemeinsamer Park-Radweg. Nicht übel.
Achja, und Haltestelle. Das ist krass. Das muss man sich im Streetview anschauen, das ist echt sehenswert!
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07.12.2014 | Frankfurt, M., Hanauer Landstraße

Das hier ist zum Glück nur ein 'anderer Radweg'. Jedoch nichtmal 100m weiter vorn war da noch eine Benutzungspflict. Der Abschnitt hier war dann wohl doch zu krass. Glaubt man gar nicht, wenn man die andere Seite gesehen hat.
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12.01.2015 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Freigegebener Geh-Rad-Weg-Park-Platz.
Mehr
oder weniger.
Ah... da ist der Rest abgeblieben.
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04.04.2015 | Bahnhofstraße

Nur um mal wieder die Perspektiven zu setzen: Bus im Gegenverkehr, Fußgänger querend, schräge Bordstein-Kante, Glassplitter, hässliches Schlagloch und dann noch Zickzack fahren. Radfahren wird nie langweilig.
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05.04.2015 | Richterweg

Die Karrikatur auf der Übersicht war Satire, kein Bauplan.
Es ist vollkommen ausreichend, wenn das überfüllte Blauschild überall Realität ist.
Man achte übrigens auf das kleine Zusatzschild... da kann von rechts jemand gefahren kommen!
So sieht das dann von rechts gesehen aus. Toll nicht? Neu gebaut. Nach Plänen von 1930 oder so.
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06.04.2015 | Brückenstraße (Radweg)

Rot ist Warnfarbe. Jeder vernünftige Mensch würde da sich fernhalten. Hier sieht man auch weswegen.
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11.04.2015 | Augustusburger Straße (Freigegebener Gehweg)

Oh. Neu beschildert. Ich hoffe, der gemeine Radfahrer weiß, dass es ab sofort hier 'Schrittgeschwindigkeit' heißt!
Warum hier eine Benutzungspflicht notwendig ist... Immerhin darf man ein wenig schneller...
Man sollte aber aufpassen...
Übrigens: Gleiche Stelle in Gegenrichtung. Hier gibt es keine Fußgänger. Seltsam.
Und gleich noch die neuste Neuerung der StVO: Ein Zusatzschild ohne Schild. Man scheint das zu mögen.
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11.04.2015 | Falkeplatz (Radweg)

Die Ampelschaltungen wurden 'optimiert'. Worin ein optimaler Zustand bestehen soll, wenn der Kinderanhänger auf den StraBa-Gleisen stehen bleibt, ist mir nicht so ganz klar.
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18.04.2015 | Berlin, Spandauer Straße (Schutzstreifen)

Dieser Schutzstreifen ist geschätze 60cm breit. Da kann man's aber auch gleich bleiben lassen.
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27.04.2015 | Zwickauer Straße

Der Kappelbachradweg wurde noch ein paar Meterchen verlängert. Man kann nur hoffen, dass jeder Radfahrer mit gutem Licht fährt.
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06.06.2015 | Südring (Radweg)

Zum ersten: Was macht das gelbe Schild? Ist ja nicht so, als ob man hier große Auswahl hätte. Zum zweiten: Das mit der schrägen Linie und der nicht ganz so steilen Kurve ist ganz nett. Dumm nur, dass es eine Bettelampel ist und man da sowieso bis zum Taster fahren muss.
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06.06.2015 | Südring (Radweg)

Und wo es gerade um Bettelampeln geht... Wie kommt man da als Radfahrer legal(!) hin? Richtig: Absteigen und schieben! Einfach toll. Besonders wenn man bedenkt, dass die Autos oben niveaugleich durchbrausen können, während man als Radfahrer an jeder Kreuzung 5 - 10 m Extra-Berg zu fahren hat.
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10.06.2015 | NRW, Detmold (Radweg)

Nicht nur im Osten sind die Radwege gruslig. Wassergebundene Decke... sowas von 1970.
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11.06.2015 | NRW, Peckelsheim (Radweg)

Aber es geht noch schlimmer: Benutztungspflichtig linksseitig an der Bundesstraße 252. Nix als Dreck.
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20.06.2015 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Würden Sie hier Ihr Kind langfahren lassen? Und wieso muss dann überhaupt irgend ein Mensch in so eine Situation gebracht werden?
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20.06.2015 | Oberlichtenau (Radweg)

Alles der Sicherheit wegen... Unmittelbar vor der Kreuzung auf einen Radweg und unmittelbar danach wieder zurück auf die Fahrbahn. Sicher? Klar doch.
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20.06.2015 | Dresden (Radweg)

Radfahrer auf der Fahrbahn? Das geht ja gar nicht. Die haben gefälligst über die rutschigen Granitplatten zu hoppeln.
Und seien es auch nur 30m!
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12.07.2015 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Und hier gleich nochmal zum selbst Ausprobieren.
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12.07.2015 | Mittweida (Radweg)

Der sicherste Radweg ist noch immer der, den man nicht nutzt. Wenn man noch ein wenig Reflektorfolie an die grauen Geländer anbringt, wäre die Beschilderung vorbildlich.
Besonders auch zu loben: Der geringe Abstand, damit ja keiner durch kommt.
Am anderen Ende - unten am Berg - könnte man noch ein wenig konsequenter werden. Vielleicht ein Holzbalken auf Kopfhöhe.
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12.07.2015 | Frankenberger Straße (Radweg)

Zumindest kein so krasses 'Sch(m)utzstreifchen und die restliche Fahrbahn ist noch breit genug... so für den Winter und wenn dann die Zweite-Reihe-Parker kommen.
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18.07.2015 | Dresden (Freigegebener Gehweg)

Sicher toll, wenn da in der Woche paar Leute auf die Bahn warten.
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24.10.2015 | Rochlitz (Radweg)

Dafür, dass die Querstraße 'Am Anfang' heißt, ist da das Ende doch recht nah.
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01.11.2015 | Kappelbachweg

Aber die sind neu!
Tatsache!
Man richtet sich wohl darauf ein, dass das länger so bleibt.
Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, hier links zu fahren!
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27.11.2015 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Und mal wieder die Radweg-Parkstreifen-Kombi
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04.12.2015 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Eine Woche später... selbe Situation. Das scheint hier normal zu sein.
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09.12.2015 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Wenn's friert, gibt das eine schöne Rutschbahn.
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01.02.2016 | Annaberger Straße (Schutzstreifen)

Wieso verschwendet man da eigentlich Farbe, wenn da sowieso jeder drüber fahren muss?
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07.02.2016 | Hohndorf (Radweg)

Besuch auf dem Dorf. Auch hier hat die Kettensäge gewütet. Man hätte aber auch mal die Flex verwenden können.
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17.02.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Schöner neuer Radstreifen. Toll wie der Bus da quer drauf steht. Der wartet, dass vorn irgendwann mal grün wird.
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01.03.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Noch ahnt man nix...
Und dann diese Katastrophe.
Wenn man Richtung Reichenhein will - wie die meisten Studenten - dann geht es hier runter. Irgendwie zwischen Bauzaun, Schild und Bake.
Und dann hier diese schmale Gasse entlang.
Seeeehr schmale Gasse, wenn da ein LKW kommt.
Dabei hängt da ja sogar noch ein Radweg-Schild. Kann man aber wohl getrost ignorieren.
Und an das Geschwätz vom Kernnetz erinnert sich sowieso keiner mehr.
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04.03.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Man hätte ja mal per Schild informieren können, dass man hier nicht mehr wirklich weiterfahren kann.
Die beiden werden sich bestimmt gleich freuen.
Da müssen die jetzt runter.
Und dann hier durch... übrigens ist hier Tempo 50.
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14.03.2016 | Zschopauer Straße (Radfahrstreifen)

Selbst ein Mini-Auto passt nicht auf den grauen Bereich. Da hilft der schönste Sicherheitsabstand nicht, wenn er dann doch nicht eingehalten wird. Geht hier die Tür auf, dann 'weicht' man gegen die Laterne aus.
Und die Bauarbeiten weiter vorn sind nun auch fertig. Einen wunderschöne Längskante hat man in den Radweg gebaut. Das macht Freude.
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21.03.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Ohhh. Jetzt ist auch die Fahrbahn weg.
Ach dort drüben.
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28.03.2016 | Neefestraße (Radweg)

Sehen wir's positiv: Hier hat man keine Probleme an den Knopf für die Bettelampel zu gelangen.
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28.03.2016 | Carl-Hamel-Straße (Radweg)

Man hätte ja meinen können, der wächst noch ein wenig. Fehlanzeige.
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29.03.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Die trocken gefahrenen Spuren geben einen guten Eindruck, wie schmal das hier jetzt ist.
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30.03.2016 | Gustav-Freytag-Straße (Freigegebener Gehweg)

Zum Einordnen: Weiter vorn war ein benutzungspflichtigs Radwegstummelchen. Benutzungspflichtig. Keine 100m weiter geht's auf die Fahrbahn oder den (nicht ganz so) freien Gehweg.
Just von dieser Fahrbahn ist jetzt auch nur noch eine Spur übrig. Wo ist jetzt die Gefahr hin, die gerade eben noch eine Benutzungspflich erzwungen hat? Wieso wird hier nicht wenigstens Tempo 30 angeordnet? Oder war das mit der Gefahr doch nicht so wild. Was macht dann aber das blaue Schild am Anfang?
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01.04.2016 | Annaberger Straße (Schutzstreifen)

Man hat nochmal Geld in die Hand genommen und das Streifchen 'verbessert': Nun hat's auch Fahrradbildchen.
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05.04.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Die Benugzungspflicht bleibt.
Neu ist jetzt noch die Bushaltestelle.
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05.04.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Hier war ja praktisch eh kein Radstreifen mehr (als es da rechts noch die Fahrbahn gab). Aber es war zweispurig.
Nun haben wir das hier. Aber natürlich bleibt's bei Tempo 50.
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09.04.2016 | Zschopauer Straße (Radweg)

Der neudeutsche Begriff heißt übrigens Dooringzone. Besonders unangenehm: Wenn man evtl. noch rechtzeitig ausweichen kann, knallt man womöglich gegen den Mast.
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22.04.2016 | Annaberger Straße (Radweg)

Hier sollte man sehr vorsichtig sein. Der Spalt ist mittlerweile ziemlich tief. Mit schmalen Reifen und einem spitzen Anfahrwinkel ist das ähnlich unangenehm wie eine Bahnschiene. Wieso fällt das bei der Verkehrsschau nicht auf? Sieht man das aus dem Auto nicht?
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18.05.2016 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Noch immer so komisch.
Aber hier soll man wieder durch.
Hätte man wohl besser nochmal stehen gelassen.
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20.05.2016 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Das Schild ist weg.
Und der Dreck?
Oder gar das Loch?
Oder sogar der LKW??
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21.05.2016 | Str. der Nationen (Radfahrstreifen)

Die gelbe Zickzack-Linie heißt so viel wie: 'was juckt mich, dass dort Radfahrer fahren sollen'.
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27.05.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Na wenigstens kommt man jetzt hier wieder auf den Radstreifen.
Dafür ist es jetzt eine Bushaltestelle mit 10-min-Takt.
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27.05.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Noch sieht es einigermaßen gut aus.
Hier wird's knapp.
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26.06.2016 | Zwickauer Straße (Radweg)

An dieser Stelle kam es schon einmal zu einem Unfall...
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27.06.2016 | Annaberger Straße (Radfahrstreifen)

Irgendwie da reinfummeln.
Und dann auch noch auf Gegenverkehr achten.
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27.06.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Man stelle sich vor, links ein 40-Tonner oder ein Gelenkbus. Zum abgewöhnen.
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08.08.2016 | Annaberger Straße (Radweg)

Das ist seit Jahren schon so. So lange nix passiert, scheint das niemand zu stören.
Außerdem sollte man sowieso lieber nach der Ampel schauen.
Welcher Ampel? Na der kleinen da unten!
In Verbindung mit der Fußgängerampel eine grandiose Falle.
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09.08.2016 | Zwickauer Straße (Radweg)

Für's Protokoll. Da bröckelt was...
Ziviler Einsatz für Sicherheit: Dank des Schildes weißt man, dass man nicht zu nahe an den Rand fahren darf. Dummerweise sieht man aber auch nicht, ob da ein Auto aus der Ausfahrt kommt.
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12.08.2016 | Zschopauer Straße (Radweg)

'Durch diese schmale Gasse...' ist schon ein mulmiges Gefühl so wenig Spielraum zum Ausweichen zu haben...
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19.08.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Schmal...
Viel zu schmal. (Ist es Zufall, dass die Baken verkehrt herum stehen?
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19.08.2016 | Zschopauer Straße (Radweg)

Eine Woche später. Wie kann es sein, dass die Platzierung von Werbung wichtiger ist, als ein sicherer Weg für Radfahrer? Da ist Null Sicherheitsabstand übrig. Und falls da weiter vorn eine Beifahrer-Tür an einem Auto aufgemacht wird, sieht man dank des Kastens nichts davon.
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24.08.2016 | Hartmannstraße (Radweg)

Das Wegelchen ist ja so schon eine Zumutung, was die Breite angeht. Nun steht da auch noch dieses Podest. Wo werden wohl dann die Fußgänger rumtorkeln?
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25.08.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Soweit sieht's gut aus - sogar der Zaun ist gesichert. Keine Selbstverständlichkeit.
Auch wieder genug Platz. Sehr gut.
Nicht wirklich? Hier ist Schluss! Einfach so? Ohne Umleitung? Das ist Kernradnetz!
Hier darf man jetzt offenbar nicht mehr lang.
Also die Fahrbahn fahren? Besser nicht - das ist eine Einbahnstraße - und zwar bergauf!
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25.08.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Bis hier war der Gehweg (vermutlich) irgendwie freigegeben (oder gar ein gemeinsamer Radweg - die Beschilderung ist reichlich unklar). Ab dem Gehwegschild hat der Radfahrer aber definitiv nichts mehr auf dem Gehweg verloren. Dumm nur, dass man da immer fast in den Grill der Autos fahren muss. Mit ein wenig Winkel muss man ja über die Bordsteinkante fahren, um nicht zu stürzen.
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25.08.2016 | Reichenhainer Straße

Was spräche eigentlich dagegen, den Gehweg noch ein wenig länger nutzbar zu lassen? Der Platz ist ja nachwievor vorhanden. Statt dessen wird man in den Gegenverkehr geschickt. Nicht nett!
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30.08.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Das ist neu. Na mal sehen.
Oh eine durchgezogene gelbe Linie. Das bedeutet sicher was.
Richtig! Man darf nicht mehr bis auf die andere Seite fahren, sondern sol l gleich hier über die glebe Linie auf den linken Gehweg. Seltsame Art das mitzuteilen.
Die Absperrungen hätten das auch nicht unbedingt vermuten lassen.
Der Zustand des Weges dann auch eher nicht. Bitte auch bedenken. Nachts ist dort fast kein Licht!
Und hier am besten nicht rein fahren.
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30.08.2016 | Reichenhainer Straße

Nachdem man nun auf dem linken Gehweg Richtung Zentrum fahren soll, fragt man sich berechtigt, wie das hier weiter geht. Also hier erstmal überhaupt nicht, denn die Freigabe ist erst einige Meter weiter. Hier also schieben?
Ab darf man dann wieder. Auch wenn's echt eng ist.
Aber sonderlich weit kommt man nicht. Denn hier ist offensichtlich keine Freigabe mehr.
So viel weniger Platz als weiter vorn ist da aber auch nicht. Am Ende greift ja auch §25(2) StVO.
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07.09.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Ja klar, wenn die Autos da parken, müssen die Radfahrer halt wo anders fahren.
Wie wäre es mit diesem Winz-Streifchen? Ist ja nur 'ne vielbefahrene Bundesstraße.
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07.09.2016 | Brückenstraße (Radfahrstreifen)

Kombinierte Haltestelle und Radstreifen. Und ja, viele Autofahrer bleiben exakt in ihrer Spur, auch wenn da ein Radfahrer am Bus vorbei muss. Und das muss man oft - 10 Min.-Takt von mehreren Linien.
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11.09.2016 | Aue (Stadt) (Radweg)

Dafür dass man hier als Radfahrer entlang fahren soll, ist es nicht wirklich einladend. Im Dunkeln ist das sogar eher abschreckend gefährlich.
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13.09.2016 | Reichenhainer Straße

Ohhh. Man hat ein wenig Dreck verteilt. Da kann man nur hoffen, dass der Regen das nicht rausspült. Denn sonst haben wir ein doppeltes Problem: Eine Spalte und daneben rutschigen Rollsplit.
Das hier ist aber noch immer großer Mist.
Jetzt hat man zumindest Platz zum Fahren. Ob es legal ist, steht auf einem anderen Blatt.
Denn das Radfahrer frei kommt erst hier.
Und auch hier hat man was getan. Aber da mussten sich erst einige Leute beschweren.
Und nach der Brücke? Entweder so.
Oder gar so. Mutig. Beides.
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21.09.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Wieso genau muss man hier den Gehweg freigeben? Der ist doch viel zu schmal.
Und voller Sand.
Und auch noch mit ziemlich doofen Kanten.
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21.09.2016 | Reichenhainer Straße

Wie geht es hier eigentlich weiter?
Man könnte ja glatt vermuten, dieses Schild steht verkehrt herum.
Oder doch nicht und man soll hier erstmal die Straße lang?
Sieht fast so aus.
Sieht ganz sehr so aus. Das Schild muss doch richtig stehen. Aber wieso dann die zwei Durchfahrt Verboten Schilder?
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21.09.2016 | Reichenhainer Straße

Na das Schild ist noch ein wenig rangerückt. Viel Platz ist trotzdem nicht.
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21.09.2016 | Reichenhainer Straße

Hier wird es jetzt echt etwas eng. Da kann man kaum das Rad schieben... ja, jetzt kommt wieder der Spruch mit §25... Aber so sind nun mal die Regeln.
Und in der Bushaltestelle darf man dann wieder Radfahren. Mutig.
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23.09.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Wie würde der Bauarbeiter wohl schauen, wenn da einer vor seiner Nase mit einem Dirt-Bike langhüpfen würde... absurd.
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24.09.2016 | Freiberg

Normalerweise sind Wegweisungen für den Radverkehr in gelb.
Achso. Man ent-Rad-et sich und wird zum Fußgänger.
Und hier soll man dann also die ganze Strecke entlangschieben.
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26.09.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Die Bauwerke werden höher. Der Radstreifen immer schmaler.
Hier wird wohl irgendwie angedeutet, dass man abs sofort halt selbt sehen soll, wie man hier weiter kommt.
Wieso ist es eigenlich nicht möglich bei Baupausen ein wenig Platz für den Radstreifen zu machen?
Aber immerhin hat man sich mit dem kleinen Pfeil große Mühe gegeben.
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29.09.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Schön. Und wie soll man mit einem Fahrrad da hoch kommen?
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01.10.2016 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Sollte da nicht besser ein Schild stehen, welches den Radfahrer warnt, dass man ihm nur noch die Hälfte an Platz zubilligt?
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10.10.2016 | Bernsdorfer Straße (Freigegebener Gehweg)

Durch den Schotter da rechts soll man offenbar fahren dürfen.
Bis hier her. So viel schmaler ist das ja nun auch nicht. Aber da gibt es bestimmt Vorgaben.
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18.10.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Das Schild hat's nun immerhin auf den Gehweg geschafft. Was es wirklich sagen will, ist nicht so ganz klar, denn die Borsteinkante ist da ja noch immer.
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29.10.2016 | Hohndorf (Schutzstreifen)

Sowas. Man hat meinen Rat befolgt und tatsächlich das Schild weggeflext.
Das 'Schutz'-Streifchen im Türbereich ist leider keine Verbesserung.
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04.11.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Dafür fehlt der Dreck hier mittlerweile schon wieder. War ja auch nur locker reingekippt.
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06.11.2016 | Zschopauer Straße (Radweg)

An dieser Stelle gabe es schon mal einen Dooring-Unfall. Man kann auch gut erkennen wieso: Man lügt sich einfach in die Tasche, dass der Sicherheitsabstand schon irgendwie eingehalten wird. Doch das tut fast keiner.
Außer irgendwelche Mikro-Fahrzeuge. Im Zeiten vom SUV-Boom mehr und mehr unwahrscheinlicher.
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11.11.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Noch immer keine Möglichkeit da überhaupt sinnvoll rauf zu kommen. Oder soll man da im Zickzack über die Absenkung fahren?
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15.11.2016 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Ein Impro-Schmutzstreifchen. Wieso kann man de nicht etwas weiter rechts aufmalen oder zumindest die Baken auf Abstand stellen? Zum Glück fährt hier derzeit kaum ein Auto lang.
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15.11.2016 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Das da links ist ein Bus, da rechts ein Auto. Ein Radfahrer hat keine Knautschzone. Vollbremsung oder Augen zu und durch? Wieso heißt die Malerei auf der Fahrbahn 'Schutzstreifen'? Wovor schützt der hier genau?
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19.11.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Da haben wir also eine Bundesstraße mit LKW-Verkehr, hohen Geschwindigkeiten und einen extra deswegen angelegten Radweg/Radstreifen. Jetzt wird da ein Rathaus(!) gebaut, in dem z.B. auch das Tiefbauamt sitzen wird (die, die für Radwege zuständig sind!!) und dann direkt vor der Tür diese Peinlichkeit eines Streifchens.
Und dabei ist genug Platz. Wieso wird an dieser Stelle nicht jede Gelegenheit genutzt, die Gefahr für den Radfahrer zu reduzieren? Dann müssen die Absperrrungen eben ab und zu mal zusätzlich verschoben werden!
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25.11.2016 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Da vorn soll man tatsächlich durchfahren können!
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28.11.2016 | Bahnhofstraße (Radweg)

Na sowas! Neue Farbe! Ein neuer Belag wäre aber besser. Die Platten wackeln ohne ende.
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28.11.2016 | Annaberger Straße (Radfahrstreifen)

Jetzt ist das also fertig.
Konflikte schon vorprogrammiert. Der Fahrstreifen ist kaum schmal genug für ein Auto. Links eine Abbiegespur mit abweichender Ampelschaltung. Augen zu und durch oder anhalten und warten bis alle Autos weg sind? Grauenhaft.
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29.11.2016 | Bahnhofstraße (Radweg)

Den Radweg gibt es eigentlich noch. Auch wenn der nun etwas schmaler ist.
Viel schmaler!
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02.12.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Frei?
Ich glaube da kann gerade sowieso keiner fahren. Aber wo fährt man dann?
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02.12.2016 | Reichenhainer Straße

Erinnert sich noch jemand an den Split, den man hier in die Fuge gekippt hat? Davon ist praktisch nichts mehr da.
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02.12.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Was macht der jetzt hier?
Ah, verstehe. So eine Art mobile Absperrung, damit kein Radfahrer da aus versehen rein fährt. Vorbildlich.
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09.12.2016 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Hier lang gänge es irgendwie.
Durch den Dreck.
Durch den noch dreckigeren Dreck.
Und dann da herum.
Und ja, der Spalt ist noch immer da.
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22.12.2016 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

'Achtung Radfahrer!' Wirklich? Das ist alles?
Ach der ist gemeint!
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22.12.2016 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Und immer dran denken: Hier ist Radfahren wirklich erlaubt!
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07.01.2017 | Reitbahnstraße

Jetzt ist die Straße auch kaputtgebaut. Wie soll da ein Auto vorbei kommen? Es gibt nur zwei Varianten: Der Radfahrer hält an oder das Auto schieb sich illegal vorbei. Üblicherweise hält der Radfahrer nie zeitig genug an.
Das Eis macht das die ganze Sache auch nicht besser.
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07.01.2017 | Reichenhainer Straße

So viel Platz hat man also jetzt bei Schnee... Ja. Das bleibt so. Naja nicht ganz, es kommen eigentlich noch parkende Autos dazu.
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14.01.2017 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Das hier ist jetzt im wesentlichen 'fertig'. Später kommt die Freigabe des Gehweg noch weg. Man kann sich ja vorstellen, wie 'toll' das dann wird.
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28.01.2017 | Str. der Nationen (Radfahrstreifen)

Dank der StraBa Gleise ist die Fahrspur jetzt so schmal, dass ein sicheres Überholen nicht mehr geht.
Und links Abbiegen geht auch nicht, weil da irgend ein Depp den Schnee hinschieben musste.
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28.01.2017 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Für zwei Richtungen immer noch etwas knapp...
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28.01.2017 | Reichenhainer Straße

Die Fahrbahn ist sauber, aber etwas schmal. Die wird auch nicht mehr viel breiter. Das wird in Zukunft sicher ungemütlich.
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28.01.2017 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Oben am Stadion, da stand ein Radwegschild... man könnte meinen, der Radweg geht hier weiter.
Und hier stellt sich wieder die gleiche Frage: Musss das eigentlich so schmal sein?
Und das hier ist natürlich extra übel. Wenn man das nicht mitbekommt, kann es einen ziemlich harten Abstieg geben.
Der Rest ist natürlich auch so schmal.
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04.02.2017 | Augustusburger Straße (Radweg)

Kann man ja schon fast dankbar sein, dass der Schnee nicht noch 2m weiter geschoben wurde. Da kann man hier wohl sogar schon in einer Woche wieder über das Kopfsteinpflaster rütteln. Wo kann man sowas überhaupt noch genießen?
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04.02.2017 | Str. der Nationen (Radfahrstreifen)

Wer der StraNa von der Zenti aus Richtung Uni fährt, soll hier eigentlich einen heftigen Schlenker über die Radwegfurt nehmen, wie auch die Linksabbieger aus der Brückenstraße.
Wohl nur halb durchdacht...
Und wie so oft - Vergleich mit der Infrastruktur ohne Einrichtungen 'für' die Radfahrenden. Merktste auch, oder?
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04.02.2017 | Zentralhaltestelle (Schutzstreifen)

Da kann man nur hoffen, dass kein Bus von vorn kommt.
Da kann man es sich dann aussuchen: Schnee, Schlagloch, Dreck, Bus.
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04.02.2017 | Zwickauer Straße (Radweg)

Ganz ordentlich. Aber sicher nur Zufall.
Jepp.
Hier war der Schneepflug einfach zu breit für den Gehweg. Aber von mir aus. Fußgänger sind zum Glück keine unterwegs.
War wohl doch zu schön, mal 300 m ohne Stress zu fahren.
Und da sind sie dann auch.
Und gestreut ist auch mehr als notwendig.
Und gleich nochmal die Truppe.
Jetzt noch der Rest des Weges. Ganz ok... Aber eben nur weil der Gehweg nicht gemacht wurde.
Und da ist auch schon der erste Geist wieder am Start.
Und hier fehlt auch einiges an Beton.
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04.02.2017 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Hier ist der Radwegteil da, wo der Bus fährt.
Im Schlimmstenfall hat man den die ganze Zeit hinter sich. Unangenehm.
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11.02.2017 | Brückenstraße (Radweg)

Was für ein kleiner, gemeiner Haufen.
Und gleich noch einer. Etwas größer.
Und noch mehr davon. Wieso diese Sackgasse überhaupt einen benutzungspflichtigen Radweg braucht, ist mir vollkommen unklar. Durch die Wurzeln der Bäume ist der mittlerweile echt übel zugerichtet.
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11.02.2017 | Zwickauer Straße (Radweg)

Wieder benutzbar.
Sogar gekehrt!
Da bröckelt wieder was...
Und wieder Gehweg-Trick.
Und noch mehr Bröcklichkeit.
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17.02.2017 | Bahnhofstraße (Radweg)

Da fehlt noch mindestens das Schild, welches vor dem Schild warnt. Und dem Dreck. Und den Mülltonnen.
Und vor dem Falschparker sollte man auch noch warnen. Das hier ist übrigens die letzte Stelle, wo man halbwegs stabil vom Radweg runter kommt. Vorn ist nur noch Bordsteinkante.
Dieses schmale, dreckige Streifchen ist dann der Ersatz. Links neben der Linie wird mit 50+ gefahren. Auch LKW! Und dann auch noch ein Fußgänger im Weg.
Der gesamte Verkehr der vormals 3-spurigen-Straße geht jetzt hier durch. Viel Platz ist da nicht. Wobei... ein kleiner Blick links neben die Absperrung sei erlaubt: Da ist der Radstreifen! Vollkommen frei. Irre.
Hier kann man nichtmal sicher sein, ob man sich nicht einen Nagel in den Reifen fährt, bei so viel Baustellen-Unrat.
Da hat wohl jemand einfach vergessen die 'Tür' zuzumachen. Für den Radfahrer dann die gefährliche Situation, dass man den Rechtsabbiegern vor die Motorhaube fährt.
Man hätte vielleicht auch darüber nachdenken können, die Baustelle ein wenig kleiner abzusperren und dafür die Radfahrenden nicht in Lebensgefahr zu bingen. Aber noch ist der Baubürgermeister nicht eingezogen. Dann wird alles gut.
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22.02.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Da hat jemand geputzt. Nett, aber löst nicht ansatzweise das Problem mit dem Dreck weiter vorn.
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03.03.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Mindestens eine Person ist hier mit einem Fahrrad schon durch.
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24.03.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Irgendwann hat man da scheinbar auch gegraben.
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25.03.2017 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

'Radfahrer frei' bedeutet, dass man im Zweifel auch anhalten muss, wenn da Fußgänger sind. Anbetracht der Möglichkeit einer sich öffnenden Beifahrertür ist das aber sowieso angebracht. Das ist übrigens eine Bundesstraße.
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25.03.2017 | Waisenstraße (Radfahrstreifen)

Leider nur Platz bis zur Hinterachse.
Dafür aber eine extra weit ausladende Kurve mit ordentlich viel Dreck und einem Rad ohne Vorderrad.
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29.03.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Man sollte nicht wirklich auf die Fahrbahn ausweichen. Da kommt immer mal wieder ein Auto.
Zu weit rechts ist aber auch nicht gut: Die grauen Füße ragen schon ein wenig weit rüber.
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07.04.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Mieser Untergrund, viel zu schmal und knapp am Gegenverkehr.
War da nicht auch letztlich noch eine abgesenkte Bordsteinkante?
So diagonal über die Straße, wäre das noch erlaubt mit dieser Sperrscheibe hier?
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14.04.2017 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Verleitet diese Bemalung nicht zum knappen überholen? Und auch zum Geradeausfahren, obwohl gar nicht erlaubt?
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30.04.2017 | Hartmannstraße (Radweg)

Die nutzbare Breite hat sich doch glatt verdreifacht. Auf 3 Steine, längs.
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01.05.2017 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Wenn man vom Uniteil Raabestraße zum Campus will, hätte man hier ein Problem.
Nein, nicht den Geis oder den Betonfuß.
Ein Anlieger ist man ja nicht wirklich, auch wenn man ein Anliegen hat.
Doch gelten die Schilder? Am Radweg steht das ja nicht wirklich.
Ist aber ein wenig schmal. Und nicht von den weißen Pfeilen täuschen lassen. Die Autos kommen hier von vorn!
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01.05.2017 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Da war mal wieder jemand richtig kreativ. Kann man nur hoffen, dass hier nie ein Grüner Pfeil angebaut wird. Und auch bei Grün gilt: Vorsicht Rechtsabbieger. Am besten links der Linie fahren und vor/hinter den Autos, aber niemals daneben fahren (oder fahren lassen)!
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02.05.2017 | Bernsdorfer Straße (Schutzstreifen)

Neuster Geniestreich der Straßenanstreicher.
Schmale Fahrbahn, kaum Abstand zu Parkern.
Mit der Bordsteinkante links werden Autos auch leicht mal eben auf das Streifchen ausweichen.
Einfahrt in den Supermarkt. Erinnert sich noch jemand an die Parkflächen? Um den Autoverkehr zu sehen, muss man dann mit dem Auto bis auf das Streifchen fahren.
Natürlich noch eine Bushaltestelle.
Und hier war praktisch kein Platz, aber die Linie wird trotzdem aufgemalt. Damit der Autofahrer auch hier noch irgendwie als erster bis zur roten Ampel kommt.
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05.05.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Wie deutlich muss man eigentlich noch anzeigen, dass das ein Radweg sein soll?
Gut... kann man nicht unbedingt erkennen.
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05.05.2017 | Reichenhainer Straße

Da recht laufen unerwartet zwei Menschen. Wie kommen die da hin?
Ohooo. Deswegen. Zu schade, dass man da als Radfahrender nicht durchfahren darf und weiter die Runde um den Block zu fahren hat.
Der Gehwegradler ist dann wohl die Folge stets zugestellter Radstreifen.
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11.05.2017 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Das sieht schmal aus.
Sehr schmal!
Und wird noch schmaler!
Und wieso? Deswegen!
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15.05.2017 | Reichenhainer Straße

Mit der Zeit hat sich der lose in den Spalt gekehrte Dreck natürlich auch wieder herausgewaschen.
Wenn man nicht gerade superdicke MTB-Reifen hat, ist das eine böse Falle.
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20.05.2017 | Kappelbachweg

Nach 1,5 Jahren gibt es Fortschritte am Kappelbachradweg: Ein permanentes Umleitungsschild.
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20.05.2017 | Oberfrohnaer Straße (Radfahrstreifen)

Nach Gehweg, (viel zu schmalem) Radweg, geht es jetzt zurück auf die Fahrbahn.
In einen viel zu schmalen Radstreifen.
Der dann direkt in einer Bushaltestelle endet.
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20.05.2017 | Oberfrohnaer Straße (Freigegebener Gehweg)

Laut Streuscheibe sollten hier mal Radfahrende fahren (müssen).
Der breite rote Bereich deutet auch drauf hin. Nur der Gehweg ist ein wenig schmal geraten. Daher wohl nur 'Radfahrer frei'.
Schon vorbei. (Ist wohl ein Relikt aus vergangenen Chaos-Tagen der Radwegplanung, wo jedes noch so kurze Fitzelchen benutzungspflichtig wurde.)
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24.05.2017 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Da steht dann ganz spontan ein Radweg-Ende in der Gegend.
Wieso? Nur weil die Linie komplett weggefahren ist?
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31.05.2017 | Altchemnitzer Straße (Radfahrstreifen)

180° Wende - statt Einfahrt verboten nun doch auf einmal wieder ein benutzungspflichtiger Radweg? Man achte genau, wie schmal die Fahrbahn ist. Da wird auf jeden Fall der Radstreifen mit benutzt. Insbesondere von Linienbussen. Und zwar im Gegenverkehr!
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01.06.2017 | Annaberger Straße (Radweg)

Oh, man hat doch noch ein uraltes Schild gefunden. Das musste wohl erst noch gesucht werden.
Im spitzen Winkel über die Bordsteinkante? Anspruchsvoll.
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02.06.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Man hätte durchaus überlegen können, den Gehweg zeitweise freizugeben. Das hier sieht schon sehr wie eine Falle aus.
Na ok - da hätte man da oben die LKW nicht auf den Gehweg stellen können.
Aber da kommen schon echt viele Autos im Gegenverkehr.
Da kann man es dem Radfahrer nicht verdenken den Gehweg zu nehmen - noch dazu weil er einen Kinderanhänger hat.
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07.06.2017 | Zschopauer Straße (Radweg)

Perspektivwechsel: So sieht man das aus dem Auto, wenn man an die Kreuzung fährt.
Wenn man den Radweg einsehen kann, steht das eigne Auto schon auf dem Radweg.
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07.06.2017 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Jetzt soll man also nicht auf der Fahrbahn fahren, aber den Pflichtradweg nehmen, der dann aber doch wieder gesperrt(?) ist. Man achte auch mal darauf, wie weit die Autos auf den Radstreifen fahren. Da kann man sich überlegen, wie viel Platz der Linienbus braucht, der hier auch fährt.
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07.06.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Nun kann man zwar da am Rand wieder ein Fahrradsymbol erkennen. Aber mit den Absperrungen ein wenig unklar.
Thema Unklar: Darf man nun hier weiter fahren?
Ab hier wohl schon.
Das erfordert aber schon einwenig Fahrgeschick.
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09.06.2017 | Reichenhainer Straße

Ach nur bis zur Brücke schieben. Weil?
Eigentlich müsste ich ja Richtung Altchemnitzer Straße.
Jetzt wo der Dreck noch trockener geworden ist, rutscht man da extrem leicht weg.
Und wie jetzt? Gerade aus ist alles gesperrt. Auch nach rechts geht es nicht weiter!
Bleibt nur hier auf die andere Seite.
Da gibt es aber auf einmal kein 'Radfahrer frei' mehr. Schon wieder schieben? Gab es doch eben erst!
Einfach Un-glaub-lich. Das Schild wurde doch noch mal gedreht!
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09.06.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Schon von Anfang an auf Doppelnutzung ausgelegt.
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29.06.2017 | Fraunhofer-Straße (Radfahrstreifen)

Der neue Kreisverkehr ist fertig. Man kann froh sein, dass man nicht den Radweg auf dem Gehweg geführt hat. Das war wohl eine Zeit lang das Mittel der Wahl, wenn Radweg auf Kreisverkehr trifft. Nun hat man an jeder der Zufahrten eine Straßenverengung, so sich Radfahrer und Autofahrer irgendwie einsortieren müssen. Kann man nur hoffen, dass die Autofahrer es nicht eilig haben. Gilt Reißverscchlussprinzip? Schwer zu sagen. Ein Radstreifen ist ein 'anderer Straßenteil'. Wer von einem anderen Straßenteil in eine Fahrbahn fährt, hat zu warten. Hier auch?
So eng wird das.
Die Anschlüsse an die W.-Seelenbinder-Str. sind auch neu gemacht. Sonderlich breit sieht der Streifen aber nicht aus. Ist aber ganz bestimmt exakt Mindestbreite. Wenn man bedenkt, dass dort gleich das zentrale Busdepot der CVAG ist... was soll da schon passieren.
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29.06.2017 | Werner-Seelenbinder-Straße (Radfahrstreifen)

Der schmale Radstreifen zieht sich dann bis zum Stadion. Eng an einem Parkstreifen entlang. Der Umbau wäre die Gelegenheit gewesen, den endlich abzuschaffen.
Und unter den Bäumen sammelt sich genau da der ganze Dreck.
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29.06.2017 | Augsburger Straße (Radfahrstreifen)

Da hat man vor Jahren die letzten 2m der breiten Linie weggefräst. Das war wohl das beste, was man hinbekommen hat, um hier eine 'sichere' Situation für den Radverkehr zu schaffen, der vom Radstreifen zurück auf die Fahrbahn muss. Ohne den Radstreifenstummel hätte man die Situation gar nicht erst erschaffen.
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07.07.2017 | Wien (AT) (Schutzstreifen)

Wer weiß wie so die Regeln im schönen Österreich sind... aber ich vermute auch dort haben Fahrräder sowas wie einen Lenker.
Könnte knapp werden.
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07.07.2017 | Wien (AT) (Radweg)

Stichwort knapp: Hier soll wohl ein Zwei-Richtungs-Radweg sein.
Für Autos stehen 6 Spuren bereit. Schön, dass es woanders auch nicht besser ist.
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23.07.2017 | Lugau (Schutzstreifen)

Ein neuer 'Schutz'-Streifen genau in der Dooring-Zone.
Und so sieht das aus, wenn ein Auto die Tür offen hat. Dabei ist das noch nicht einmal eine besonders lange Tür. Bei Dreitürern sind die i.d.R. noch deutlich länger. Wovor schützt der Streifen jetzt?
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23.07.2017 | Hohndorf (Schutzstreifen)

Und noch immer kombinierter Dooring- und Schutz-Bereich.
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01.08.2017 | Zschopauer Straße (Radweg)

Als Autofahrer macht man sich schon Sorgen wegen der Dooring-Zone. Aber eben nur der eigenen. Also parkt man nicht auf dem grauen Bereich, welcher durchaus knapp bemesssen ist, sondern lieber ein wenig näher am Radweg. Wollen wir hoffen, dass ein Beifahrer oder ein aussteigendes Kind schon mal was von Dooring-Zone gehört hat.
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04.08.2017 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Auch hier war man kreativ.
Zu beachten: Ein 'Schutzstreifchen' bietet nicht ausreichenden Sicherheitsabstand beim Überholen durch KfZ. Dass kann nur ein Radfahrstreifen, der deswegen deutlich breiter ist. Die >1.5m Überholabstand sind also immer einzuhalten, auch wenn die Strichline etwas anderes suggeriert. Wenn das wegen der Mittelinsel nicht geht, darf nicht überholt werden.
Den Rest der Beschilderung räumt man hoffentlich noch weg.
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07.08.2017 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Und jetzt ist das Streifchen auch bis zur Kreuzung gepinselt. Genau in der Dooring-Zone der Falschparker.
Die linke Spur sieht weiter vorn auch echt schmal aus. Hoffentlich gibt es nicht zu viele, die bei Dunkelgelb nochmal ordentlich aufs Gas drücken und dann mi 70 km/h und mm am Radfahrer vorbei ziehen.
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07.08.2017 | Fraunhofer-Straße (Radweg)

Ahja. Jetzt ist dieses Stück auch weitgehend fertig.
Sowas war zu befürchten. Es wird knapp und der Radweg (vorher Pflicht) wird zur Option und ist dann ganz weg. Wer plant sowas?
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22.08.2017 | Zschopauer Straße (Radweg)

Es sieht dabei noch gar nicht wie Schnee aus. Eher wie bestes Pflanzenwachstum.
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29.08.2017 | Bahnhofstraße (Radfahrstreifen)

Ein Geist.
Und Fußgänger auch noch.
Besonders viel Platz hat man da nicht.
Man stelle sich vor, da fährt ein LKW oder Bus. Unangenehm.
Ist ja auch wirklich kein Platz.
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06.09.2017 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Weitere Malereien. Um auf die Reichenhainer Str. zu kommen, muss man in die Mitte der Fahrbahn und dann nach links. Das wirkt gleich auf mehreren Ebenen gefährlich und schlecht (da trainiert man auch wieder Geisterradler).
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23.09.2017 | Brückenstraße (Radweg)

Wenn man Steine nur in den Dreck legt, werden die irgendwann auch mal wieder locker.
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21.10.2017 | Leipzig (Radweg)

Auf diesem Wegelchen fuhr es sich dank der Wellen doch recht eigenartig.
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10.11.2017 | Zschopauer Straße (Radfahrstreifen)

Weil da vorn schon kein Radweg mehr ist, heißt das nicht, dass man hier schon drauf parken darf. Aber seit wann braucht man auch einen Grund, den Radweg zuzuparken?
Ach übrigens: Bloß nicht zu nah an der Absperrung vorbei fahren. Auch wenn links die Spiegel schon fast den Lenker streifen.
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18.11.2017 | Zschopauer Straße (Radweg)

Der Gehweg ist recht schmal. Da kann man sich vorstellen, wo Fußgänger laufen.
Und das ist nicht das einzige Problem. Dieser Schachtdeckel hat eine zimelich hohe Kante. Da muss man ganz genau aufpassen, wo man da fährt, sonst kann es das Rad ziemlich blöd zur Seite ziehen.
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06.12.2017 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Das ist nicht die Perspektive. Das Streifchen wird wirklich schmaler. Und die Autos parken noch näher dran.
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03.03.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ein längst verblichenes Meisterwerk der Straßenkunst. Erst sollte man mitten auf der Radüberführung stehenbleiben zum Linksabbiegen. (Man konnte sich wohl im Amt nicht ganz vorstellen, dass auch mal zwei Radfahrende hier nacheinander fahren, wo nur einer abbigen will...) Und dann wurde der Wartebereich weiter nach rechts, neben die Furt verlegt.
Direkt in den Abbiegebereich der Rechtsabbieger, die dort fahren dürfen, während der Radfahrende auf grün wartet.
Und laut Beschilderung soll man das auch noch immer so tun.
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03.03.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Der Radweg ist schon recht schmal. Dazu die Masten und die Autos, die auf dem dunkelgrauen Bereich offensichtlich nicht genug Platz finden.
Praktisch nur ausreichen für die kleinsten under den Kleinwagen. Für moderne SUFFs viel zu schmal.
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30.03.2018 | Uferstraße (Radweg)

Den Radweg muss man nehmen, um da auf die andere Seite zu kommen.
Man beachte die Kante.
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30.03.2018 | Bahnhofstraße (Schutzstreifen)

Weitgehend lückenhafte Verkehrsführung.
Ich hoffe, der Busfahrer weiß, dass das nicht genug Platz für Radfahrende ist. (Und übrigens: Das Blauschild steht schon!)
Autos werden sich ganz sicher hier vorbeidrängeln. Da es auch noch bergauf geht, ist man als Radfahrender nicht unbedingt der Schnellste.
Und hier wird's auch nicht besser, denn da muss man auch noch vorbei kommen.
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30.03.2018 | Werner-Seelenbinder-Straße (Radfahrstreifen)

Die Fahrbahn ist üppig breit, es ist kaum Verkehr. Trotzdem ein Radstreifchen. In der Dooring Zone. Und dank dicker weißer Linie, fahren die Autos knapp dran entlang. Türen ausweichen? Problematisch.
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21.04.2018 | Reichenhainer Straße

Da muss man lang, wenn man von der Brauhausstraße Richtung Campus will. Diese wurde extra hergerichtet und Furten eingebaut, damit das eine ruhige und schnelle Alternative zur Bernsdorfer Straße sein kann. Und dann endet die 'zügige' Verbindung an einer Bettelampel, wo man sehr wahrscheinlich zwei Umläufe braucht, um Grün zu kriegen. So wird das nix.
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28.04.2018 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Der Gehweg ist schon so recht schmal, wenn dan noch jemand mit 'ner Reifenbreite drauf steht, wird's langsam schon gefährlich für den Spiegel. Aber Ausweichen auf die Fahrbahn ist hier praktisch keine Option.
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01.05.2018 | Falkeplatz (Radweg)

Man dieht es dieser Stelle nicht an, aber da ist ein getrennter Geh-/Radweg. Und nein, der Radwegteil soll eigentlich nicht zwischen Geländer und Linie sein, sondern irgendwo rechts der Linie. Mit viel Fantasie erahnt man noch ein wenig Farbe links der Schachtdeckel. Aber nun stehen hier erstmal Absperrungen.
Augenscheilich hat man erkannt, dass hier eine der Betonplatten kaputt ist.
Eine? Wirklich?
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08.05.2018 | Bahnhofstraße (Radweg)

Diesen grauen Mast wollte man auch schon längst mal mit Reflektoren bekleben. (Spoiler: Das wird nie passieren. Irgendwann kommt der aber weg.)
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08.05.2018 | Bahnhofstraße (Schutzstreifen)

Angesichts dessen, dasss man hier schon wegen der Bordsteinkante aufzupassen hat, ist dieser bröckelige Asphalt eine ziemliche Falle.
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10.05.2018 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Wie kann man als Auto hier eigentlich legal fahren, ohne den Sch(m)utzstreifen mitzunutzen? Frage für einen Freund.
Seit Mitte März darf Radverkehr hier nicht gerade aus fahren. Sehr schade.
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10.05.2018 | Reichsstraße (Freigegebener Gehweg)

Den Berg auf der Fahrbahn hochfahren... besser nicht. Also hier.
So. Und nun? Weiter die Kurve nach? Und wenn man gerade aus will?
Hier runter? Nicht wirklich.
Außerdem sind die Linien wohl eher nicht dafür vorgesehen.
Und der Gehweg ist außerdem gar nicht freiggeben.
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29.05.2018 | Bahnhofstraße (Radweg)

Rote Farbe. Jetzt wird alles gut.
Da gibt es wohl noch einige weitere Stellen
Hier zum Beispiel.
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29.05.2018 | Zwickauer Straße (Radweg)

Die vielen Bauarbeiten hinterlassen auch langsam ihre Spuren.
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29.05.2018 | Falkeplatz (Radweg)

Oh fertig mit bauen.
Sogar das unkaputte hat man nicht ununkaputt gemacht.
Aber immerhin ein wenig Zickzack. Zum Glück erkennt man keine Linie mehr auf dem Boden.
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02.06.2018 | Falkeplatz

Radverkehrinfrastruktur am Limit. Fünf Personen auf dem Fahrrad und es ist kein Platz mehr. Und eigentlich ist auch nur der Teil ganz rechts für Radfahrer vorgesehen.
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05.06.2018 | Zentralhaltestelle (Schutzstreifen)

Das ist jetzt die neu eingerichtete Ampel.
Offensichtlich soll man da noch irgendwie über den Gehweg abbiegen.
Dass man von dort die Ampel nicht sieht... geschenkt.
Wenn man hier steht, dann sieht man nämlich was viel wesentlicheres nicht...
Jetzt? Genau.
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07.06.2018 | Gustav-Freytag-Straße (Radfahrstreifen)

Ampel-Stau. Da stellt man auch mal gern den Radweg zu.
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07.06.2018 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Und wo gerade Platz das Thema war. So wirklich viel Schutz bietet der Streifen ja nun wirklich nicht.
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07.06.2018 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Hier an der Verkehrsinsel wird das Streifchen ganz weggelassen. Radfahrer als lebende Tempo-Bremse.
Offensichtlich wird die Kurve auch gern geschnitten.
Hoffentlich ist bis hier das Auto wieder runter vom Schutzstreifchen. Sonst ist die Felge ganz schnell im Eimer. Für Radfahrende übrigens auch eine echt böse Falle.
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07.06.2018 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Schon irgendwie krass, das als Infrastruktur für Radfahrer verkaufen zu wollen.
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07.06.2018 | Frankenberger Straße (Schutzstreifen)

Auch hier ist nicht wirklich viel Platz. Da geht es auch ordentlich bergauf. Da baucht man als Rafahrer ein wenig mehr Platz, weil ein Fahrrad nun einmal so gefahren wird, dass man leichte Schlängellinien fährt.
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16.06.2018 | Bahnhofstraße (Radweg)

Kurz vor der Absperrung soll man sich also auf die Fahrbahn mogeln.
Peinlicherweise fängt das Schutzstreifchen aber erst 10m weiter hinten an.
Sonderlich viel Platz (oder gar Schutz) bietet der eh nicht.
Warum müssen da eigentlich noch die Baken im weg stehen?
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23.06.2018 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

War hier nich mal ein Radstreifen?
Ach da. Ein Schatten seiner selbst.
Sehtest. Für wen ist die Ampel?
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26.06.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Und schon wieder locker. Man achte außerdem auf die Dellen, die der Weg mittlerweile hat.
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09.07.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Und schon wieder rausgewackelt.
Dabei soll man doch hier lang fahren. Und gleich doppelt. (Nein, das linke Schild steht verkehrt herum!)
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09.07.2018 | Reitbahnstraße

Die Umbaumaßnahmen sind weitgehend fertig. Die Betonfläche ist recht clever. Vermeidet Spurrinnen im Asphalt. Sehr gut.
Hier ist nicht mehr so toll. Schrägparkplätze. Und zwar genau so schräg, dass ein knapp vorbei fahrender Radfahrer maximal schlecht zu sehen ist.
Und hier noch eine kleine 'Schikane'. Man hofft nur, dass die Autos die Kurve nicht zu sehr 'schneiden'.
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02.08.2018 | Reichenhainer Straße

Na da hatte aber einer ziemlich Schwung drauf.
Übrigens auch eine ganz bescheidene Konstruktion (neu gemacht, wohlgemerkt): Radfahrer müssen hier auf die Fahrbahn, kurz vor Brücke, wo es dunkel ist, nachdem der Schutzstreifen auf der Fahrbahn 20 m vorher endet. Wer plant sowas?
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03.08.2018 | Bahnhofstraße (Radweg)

So. Fertig. Hat ja nur 3.5 Jahre gedauert, in denen Radverkehr weitgehend vernachlässigt wurde. Und irgendwie ist da auch ein Schild abhanden gekommen.
Dafür gibt es hier einen neuen Radstreifen, in Mindestbreite versteht sich. D.h. Überholen langsamer Mitradfahrender praktisch ausgeschlossen. Dafür mit einer großen Einfahrt ins Parkhaus (toter Winkel grüßt).
Und natürlich einer Bushaltestelle, wo im 5min Takt Busse halten. Für mehr war da bei knapp 40m Straßenbreite einfach kein Platz. Achja. Auch das ist im Kernnetz.
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07.08.2018 | Reitbahnstraße

Jetzt stehen hier auch die ersten Autos. Man achte auf den roten Transporter.
Sollte hinter diesem jemand parken, wie soll der jemals einen Radfahrer sehen, wenn der ausparkt?
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07.08.2018 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Nun geht's zumindest wieder gerade aus. Zwischenzeitlich troztdem nicht beantwortet: Wie geht das als Auto, ohne den Sch(m)utzstreifen zu nutzen?
Man achte auch darauf, dass der Bereich für die Autos langsam schmaler (und letztendlich zu schmal) wird. Da wird zum Fahren auf Sch(m)utzstreifchen erzogen.
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25.08.2018 | Zschopauer Straße (Radfahrstreifen)

Was für eine bescheidene Kombination. Tür ragt in den Radweg, Linksabbieger 'bringt' die Autofahrer dazu den Radweg zu befahren. Auf dem Radsteifen mit dem Auto zu fahren ist übrigens eine Owi zu mindestens 15€.
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31.08.2018 | Zschopauer Straße (Freigegebener Gehweg)

Hauptsache der Radfahrer fährt den Autos nicht im Wege herum. Im Zweifel blökt man aus dem Seitenfenster: 'Da ist ein Radweg', hupt und fährt mit 10 cm Seitenabstand vorbei, um es dem Radfahrer zu zeigen, dass er 'auf der Straße nix verloren hat'. (*Beruht auf wahren Begebenheiten.)
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22.09.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Da müsste man eigentlich nicht so knapp am Radweg stehen. Links wäre noch ein wenig Platz... aber man hat wohl Angst um die Spiegel.
Gebaut ist der rote Bereich (Radweg) natürlich nicht wirklich in Mindestbreite (1,5 m), sondern nur 1,20 m (12x10 cm). Auf die Regelbreite (lt. VwV 2,00 m) kommt man dann mit einem Taschenspielertrick: Man rechnet den 'Luftraum' dazu, den man mit dem Lenker haben kann, wenn man mit dem Rad auf der äußersten roten Steinreihe fährt. Pro Seite lügt man sich damit ca. 35 cm dazu. Dumm nur, wenn da links schon die Spiegel der Autos und rechts potenziell eine Person, Kinderwagen oder Mülltonne sind. Und wenn man in der fünften Klasse aufgepasst hat, merkt man, dass 1,20 m + 2x35 cm auch nur 1,90 m ergibt.
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27.09.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Man kommt von dort...
... und hat dann das unterm Vorderrad.
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01.10.2018 | Bernsdorfer Straße (Schutzstreifen)

Ein neuer Geniestreich: Ein Sch(m)utzstreifchen auf einer schmalen Fahrbahn. Da kann man 0 mal raten, wie oft hier der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Als hätte man nichts in der Frankenberger Straße gelernt. Die Baken setzen dem noch die Narrenkappe auf.
Und da vorn wird es nicht besser.
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02.10.2018 | Reichenhainer Straße (Freigegebener Gehweg)

Betteln, um weiter zu kommen.
Na hoffentlich kommt das Signal dann auch noch an der zweiten Ampel. Kennt man auch anders.
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04.10.2018 | Bahnhofstraße

Die Umleitung über den vollen Markt: Endlich weg.
Aber gerade aus Fahren? Nicht erlaubt!
Wieso eigentlich?
Deswegen? Seit wann stört man sich an Dreck?
Oder gefährlichen Fahrbahnschäden?
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09.10.2018 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Da ist nun gerade hier die schmalste Stelle. Und ausgerechnet da wird noch zu weit links geparkt. Unangenehm wenig Sicherheitsabstand. Zu beiden Seiten.
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27.11.2018 | Zschopauer Straße (Schutzstreifen)

Hier sollte man sich als Radfahrer besser nicht vorbei quetschen. Sobald der Bus sich bewegt, ist es sowieso (aus gutem Grund) illegal. Sch(m)utzstreifchen sind nun mal keine 'vollwertige' Infrastruktur sondern bestenfalls ein Alibi (schlimmstenfalls eine Falle).
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27.11.2018 | Hartmannstraße

Ich hoffe darin sieht niemand einen 'anderen' Radweg.
Jetzt wo wieder Platz wäre, wird Radfahren unmissverständlich untersagt.
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28.12.2018 | Zschopauer Straße (Radweg)

Man hat es tatsächlich 'reapariert'. Zumindest fehlen ein paar weniger Steine als noch im September. Trotzdem mangelhaft.
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22.01.2019 | Fabrikstraße

Die 'Bierbrücke' wird nun schon seit ca. 2 Monaten gebaut. Passt jetzt die Umleitung mittlerweile?
Etwas früh, aber nicht schlimm.
Da sollte man doch rechts rum. Da darf man aber gar nicht fahren.
Und auch hier geht man davon aus, dass da gefahren wird.
Direkt auf den Gehweg?!
Oh. Gilt das? Wenn ja, wofür?
In Gegenrichtung das selbe Bild. Ein Stück erlaubt, aber nach dem Abbiegen illegal.
Schaut eigentlich keiner, ob der Gehweg überhaupt zum Radfahren geeignet ist? Wenn man da rein gerät, gibt das einen bösen Unfall.
So fast geschafft. Hier nur noch abbiegen. (Wozu eigentlich? Man kommt da sowieso nur da vorn an dem hellen Haus raus.)
Reingelegt. Sackgasse.
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15.02.2019 | Bernsdorfer Straße (Schutzstreifen)

Hier hatte man letztlich das Sch(m)utzstreifchen hingemalt. Wie stellt man sich das jetzt mit der Autowaschanlage genau vor? So doch nicht etwa? Wie sind die Vorrangrechte, wenn man als Radfahrer dort auf dem Streifchen angefahren kommt und vorbei will? Und Recht haben ist das eine... Knautschzone nicht haben das andere.
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18.02.2019 | Minna-Simon-Straße (Radfahrstreifen)

Wer auch immer sich ausgedacht hat, dass es besser ist die Parallelstraße Richtung StraNa zu nutzen. Extra nochmal bergauf und dann Linksabbiegen über eine große Kreuzung. Sah am Schreibtisch vielleicht gar nicht so dumm aus. Ist es aber.
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18.02.2019 | Brückenstraße (Radweg)

Benutzungspflichtiger Radweg in einer Sackgasse (also nicht wirklich mit viel Verkehr). Aber dafür mit um so größeren Huckeln.
Und die Bemalung ist auch schon längst ausgeblichen.
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24.02.2019 | Bernsdorfer Straße

Diese Haltestelle wurde umgebaut. Und man fand es wohl clever die Fahrbahn besonders eng zu machen. Radfahrer zum Entschleunigen? Oder Autofahrer die bis zur Sattelstange auffahren, weil's zu langsam geht?
Auf der anderen Seite genau so.
Und auch ziemlich lang.
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01.03.2019 | Reitbahnstraße (Freigegebener Gehweg)

Hier darf man lang, wenn man Richtung Markt will (vorn dann links).
Sollte nur keine zu schmalen Reifen haben. Und wenn es Nass ist, ist das auch mit breiteren Reifen unangenehm.
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01.03.2019 | Zwickauer Straße (Radweg)

Indirektes Abbiegen Richtung Stollberger Straße.
Zu dumm, dass es eine Bettelampel ist. Wie soll man das als Radfahrer erkennen oder rankommen?
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12.03.2019 | Zschopauer Straße (Radweg)

Noch immer im Doppelpack.
Und nein, auf der Rückseite ist wirklich kein Schild.
Dafür sollte man aber vorn an der Kreuzung gut aufpassen.
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20.03.2019 | Reichenhainer Straße (Schutzstreifen)

Hat die extra breite Linie irgend eine spezifische Bedeutung an dieser Stelle? Ist das ein kurzes Stück Radstreifen? Denn dann würden andere Spitzfindigkeiten gelten, wenn man den Bereich verlassen will.
Ein Sch(m)utzstreifchen ist Teil der Fahrbahn, die man möglichst weit rechts zu nutzen hat. Aber fährt man weiter links, weil es nicht anders möglich ist, dann macht man das. Autos überholen und müssen ggf. warten, bis sie vorbei können. Der Radfahrer darf fahren.
Ein Radfahrstreifen ist jedoch ein anderer Teil der Straße und man fährt in die Fahrbahn ein. Die Autos fahren am Radfahrer lediglich vorbei. Der Radfahrer muss anhalten.
Für die Entscheidung sind 2 Sekunden Zeit. (Denn dann ist man am Falschparker angekommen.) Na?
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.