Radwege in Chemnitz
Jahr: 2009, Monat: Januar bis März
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10.01.2009 | Brückenstraße (Radweg)
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09.02.2009 | Claußnitz (Radweg)
28.02.2009 | Zschopauer Straße (Radweg)
28.02.2009 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)
28.02.2009 | Falkeplatz
Und falls man einfach nur vor Radfahrern warnen will: Wieso auf zwei verschiedene Arten? Kreativer Straßenplaner am Werk?
28.02.2009 | Bahnhofstraße (Radweg)
10.03.2009 | Oskar-Schimmel-Straße (Radweg)
Kommentare:
💬 Konrad Gähler meinte am 27.08.2009
Ist das nicht eine dieser Abwrackrampen...?
16.03.2009 | Brückenstraße (Radweg)
23.03.2009 | Zschopauer Straße (Radweg)
24.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)
Kommentare:
💬 =) meinte am 02.12.2009
Bild 1 (Achtung vor irgendwas):
Dies sollte vielleicht auch for Autofahrenr warnen, welche auf dem Trottoir rumkurfen (siehe Spuren).
Dies sollte vielleicht auch for Autofahrenr warnen, welche auf dem Trottoir rumkurfen (siehe Spuren).
25.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)
30.03.2009 | Bahnhofstraße (Radweg)
30.03.2009 | Brückenstraße (Radweg)
31.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)
31.03.2009 | Annaberger Straße (Radweg)
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Was zeigen all diese Bilder:
- Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
- Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
- Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.
Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.
Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:
- Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
- Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
- Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?
Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.

























