in Chemnitz

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Radwege in Chemnitz

Jahr: 2009, Monat: Januar bis März

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09.02.2009 | Claußnitz (Radweg)

So sehen Radwege auf dem Dorf aus.
Zum Glück mit Benutzungsverhinderungseinrichtung.
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28.02.2009 | Zschopauer Straße (Radweg)

Umzug, Anlieferung?
Nö. Einfach nur rücksichtslos.
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28.02.2009 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Bei dem Split kann man sowieso nicht auf dem Radfahrstreifen fahren. Hat der Typ sich sicher auch gedacht.
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28.02.2009 | Falkeplatz

Suche nach dem Sinn: Vor welchen kreuzenden Radfahrern wird hier gewarnt? Der Radweg vor dem Schild(?) ist jedenfalls nur von links nach rechts zu nutzen.
Zeigt ja auch noch einmal extra dieses Z.254.
Gleiche Frage auch hier. Woher kommen die kreuzenden Radfahrer?
Der Weg von rechts ist ebenfalls kein Zweirichtungsradweg.
Und falls man einfach nur vor Radfahrern warnen will: Wieso auf zwei verschiedene Arten? Kreativer Straßenplaner am Werk?
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28.02.2009 | Bahnhofstraße (Radweg)

Vor was will uns das Plasteteil schützen? Vor trockenen Füßen oder der illegalen Nutzung des Gehweges? In beiden Fällen hat es definitiv versagt.
Tags: Unrat
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10.03.2009 | Oskar-Schimmel-Straße (Radweg)

Radwege zu Ladezonen
Kommentare:
💬 Konrad Gähler meinte am 27.08.2009
Ist das nicht eine dieser Abwrackrampen...?
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16.03.2009 | Brückenstraße (Radweg)

Ein zufällig herumstehender Streifenwagen erklärte sich für nicht zuständig. Na dann. Weiter machen.
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24.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)

Achtung vor irgendwas. Ob der Schnee gemeint ist?
Nö. Ist aber auch weiß.
Tags: Unrat
Kommentare:
💬 =) meinte am 02.12.2009
Bild 1 (Achtung vor irgendwas):
Dies sollte vielleicht auch for Autofahrenr warnen, welche auf dem Trottoir rumkurfen (siehe Spuren).
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25.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)

Das Ding kann scheinbar die Farbe wechseln. Auch bei ohne Schnee nicht zu erkennen. Immerhin ist nun klar, dass mit dem Warnschild nicht der Radfahrer gemeint war.
Tags: Unrat
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30.03.2009 | Brückenstraße (Radweg)

Zeitung kaufen oder so.
30 m bis zum Parkplatz waren zu viel. Ausserdem kostet es dort ja.
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31.03.2009 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)

Neuer Versuch.
Schon ansatzweise besser. Nur die 25 cm 'Luftraum', die bei der Planung der Wegebreiten stets mit einberechnet werden, wenn es um die Breite geht, versuchen wir mal noch einzuhalten...
Tags: Unrat
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.