in Chemnitz

Willkommen auf der Webseite von Chris Hübsch

Radwege in Chemnitz

Jahr: 2005, Monat: Oktober bis Dezember

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05.10.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Es herbstet. Die Blätter fallen
Und auch der Müll
Tags: Unrat
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07.10.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Da sollte man nicht drüber fahren - es könnte ein Igel drunter liegen
Tags: Unrat
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07.10.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Ansich alles OK - oder?
Na vielleicht doch besser nur mit Bergfahrrad befahren
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11.10.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Wenn das Laub nass wird, wirds spannend.
Tags: Unrat
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12.10.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ich hoffe, man erklärt denen, dass auch der Radweg kein Spielplatz ist.
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13.10.2005 | Zentralhaltestelle

Man denke immer dran: Hier geradeaus ist der einzige legale Weg vom Falkeplatz zur Brückenstraße für Radfahrer. Der Bus parkt trotzdem. Hoffentlich kommt beim Vorbeifahren kein Gegenverkehr.
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13.10.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Man erinnert sich noch an die Baustelle vom 11.10.? So war das sicher nicht vorgesehen.
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30.10.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Hintereinander zu gehen wäre wirklich eine Zumutung. Aber damit die Autos ungehindert Rasen können, werden Radfahrer auf Mütter losgelassen.
... oder Werbetafeln.
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31.10.2005 | Brückenstraße (Radfahrstreifen)

Eine Baustelle.
Früher sah das so aus
Wenn das so gefährlich war, um dort einen Radweg anzulegen, wieso gibt es dann keine Umleitung/Vorbeileitung speziell für Radfahrer? Die Gefahr wird ja wohl nicht auf einmal weg sein?
Statt dessen lässt man Radfahrer offenbar ohne größere Probleme zwischen schweren Baumaschinen und auf einer Spur zusammengepferchtem Verkehr fahren.
Aber wenigstens ist man konsequent bis zum Schluss.
Man kann übrigens auch anders: So sieht eine Baustelle auf der Fahrbahn aus
Nachts blinkernd und blitzend, damit man es bloss nicht übersieht. Erinnert sich noch jemand an die grauen unbeleuchteten Bauzäune?
Tags: Baustelle
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03.11.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Laubspaziergang mit Hund. (Der auch noch zu kläffen anfing. Tja. Der Radweg ist sein Revier. Ich mache es ihm nie mehr streitig.)
Die Fahrbahn ist ja nicht breit genug...
Und gegenüber ist auch keine Parklücke frei.
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03.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Aber die Baustelle ist noch immer. Bin mal gespannt, wie viele Radwege da noch gebaut werden...
Tags: Unrat
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09.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Mal wieder Grabearbeiten
Abends total unbeleuchtet und vollkommen unnötig den Radweg blockierend
Tags: Baustelle
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14.11.2005 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Sogar mit Warnblinker. Man ist sich offenbar der Gefährdung bewusst, die man darstellt.
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24.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Baustelle ist noch immer, aber was machen die Drängelbalken?
Ob die das wissen? Wohl eher nicht.
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25.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Auflösung: Die Balken werden zur Absperrung während der Bergparade verwendet. Der an der Kreuzung stehende Herr in Grün fand das auf Nachfrage hin vollkommen normal, dass sie im Weg stehen und nicht auf der Wiese, wo sie niemanden stören würden.
Abends sind die Balken schon Richtung Rand gewandert. Nur der Sockel nicht...
Leicht andere Perspektive... Das Schild war als solches eher nicht so leicht zu erkennen...
Tags: Unrat
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28.11.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Endlich! Winter. Der erste Schnee.
Tags: Unrat
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28.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Noch ein paar Mutige versuchen sich - man achte auf die Spuren
Tags: Unrat
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28.11.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Ob es an den Autos liegt, die oft an der Kreuzung wartend Schatten spenden, dass der Schnee noch auf dem Radweg liegt?
Hier gib es garkeine Autos. Aber trotzdem Schnee.
und Leute... als wäre das auf dem Eis nicht schon schwierig genug.
Tags: Unrat
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28.11.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Noch ein mutiger Glatteisbezwinger.
Und er ist tapfer!
Tags: Unrat
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28.11.2005 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Zum Glück ist der Schnee weg, sonst könnte man dort garnicht parken.
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30.11.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Die Gerüstbauer sind da - und bleiben wohl auch länger als erwünscht.
Länger geblieben ist auch der Schnee - im Gegensatz zur Fahrbahn, die blitzeblank ist.
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12.12.2005 | Altchemnitzer Straße (Radweg)

Der Schnee ist erstmal wieder weg. Dafür sind die Autos wieder da.
Ob der neuen Schnee bringt?
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12.12.2005 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Ortsfremd - erkennt bestimmt nicht, was ein Radweg ist.
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16.12.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Die Chancen auf weiße Weihnacht steigen.
Aber wieder nur für einen Teil der Verkehrsteilnehmer.
Tags: Unrat
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18.12.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Wenigstens kann man auch das Schild nicht mehr erkennen. Naja als Ortskundiger würde man es beachten müssen.
Tags: Unrat
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19.12.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Wer so dumm war, zu glauben der Radweg sei auf gesamter Länge frei, der wird hier sein schmieriges Wunder erleben
Tags: Unrat
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19.12.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Schon bessere Arbeit
Erfolgversprechendsder Kandidat bei der Wahl zum Schneehaufen des Jahres 2005/2006.
Tags: Unrat
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.