in Chemnitz

Willkommen auf der Webseite von Chris Hübsch

Radwege in Chemnitz

Jahr: 2005, Monat: Juli bis September

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18.07.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Da mit Schwung dagegen... ouch. Und kommt da vielleicht gleich einer hinter dem Auto hervor? Vielleicht mit 'nem Schrank in der Hand?
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19.07.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Morgens. Baustelle Teil 2. Ich bat die Bauarbeiter, die Baustelle bitte so abzusichern, dass im Dunkeln wenigstens das Hindernis klar erkennbar wird.
Tags: Baustelle
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19.07.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Abends. Die Lampe geht nachts übrigens nicht. Das Gitter ist also perfekt getarnt.
Der Autofahrer im Hintergrund hat's begriffen: Da sollte kein Radfahrer lang. Am besten gleich die Zufahrt absperren.
Wenigstens ein Sackgassenschild hätte man aufstellen können.
Tags: Baustelle
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19.07.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Sonst hält man sich mit Schildern auf dem Radweg ja auch nicht zurück.
Tags: keine
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24.07.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Ein wenig umsortiert.
So eine Baggerschaufel muss da ja auch stehen.
Nachts bestimmt gut zu erkennen.
Tags: Baustelle
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26.07.2005 | Brückenstraße (Radfahrstreifen)

Es war zum Glück Mittwoch. Da kann man offenbar dann problemlos halten.
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27.07.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Jetzt geht's hier weiter.
Auch nicht wirklich gut abgesichert.
Tags: Baustelle
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29.07.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Sowas kann man ja auch nicht auf dem angrenzenden Parkplatz machen.
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31.07.2005 | Hartmannstraße (Radweg)

Der Weg ist ja so schon schmal genug. Aber wieso schafft es die Stadt, das Parkplatzschild zuhängen zu lassen, aber den Radweg weiterhin zur Pflichtnutzung vorzuschreiben? Wer haftet, wenn da ein Fußgänger umgefahren wird?
Und so sieht das bei Nacht aus.
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01.08.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Endlich mal wieder eine Baustelle.
Und sie wird sogar noch größer.
Tags: Baustelle
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02.08.2005 | Brückenstraße (Radfahrstreifen)

Und weil wir gerade dabei sind...
Abends sah das dann so aus. Auch nicht wirklich besser.
Und ja. Geisterradler sind auch Mist.
Tags: Baustelle
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02.08.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Einmal Unterbodenwäsche bzw. durchgeweichte Hosenbeine.
Tags: Unrat
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02.08.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Die Baustelle wächst noch immer.
Das blaue Schild wäre die geeignete Stelle für einen Müllbeutel.
Tags: Baustelle
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04.08.2005 | Zwickauer Straße (Radweg)

Wie war das gleich mit der Mindestbreite? Na ok. Eine Ausnahme sei erlaubt
Auch zwei?
Oder drei?
Oder vier oder gar fünf?
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04.08.2005 | Oberfrohnaer Straße (Radfahrstreifen)

Sichere Wegführung? Wieso wird man auf den Gehweg geführt und nicht auf die Fahrbahn?
Kommentare:
💬 Maggus meinte am 16.07.2008
Das obere Bild ist an einem Berg. Da es bergauf geht ist es sehr sinnvoll auf den Fußweg zu leiten. Ich glaube nicht das du diesen Berg durchgängig mit 30 Km pro Stunde schaffst!!!
💬 Chris meinte am 16.07.2008
Dort steht nirgendwo ein Schild, dass man mit mindestens 30 km/h den Berg hinauf fahren muss.

Allerdings darf man auf dem Gehweg maximal Schrittgeschwindigkeit fahren! Übrigens direkt am Ärztehaus vorbei. Was da wohl die Rentner sagen werden?

Hier sieht man schön, wie der Radverkehr dem Auto untergeordnet wird. Der Radweg wird nur deshalb unterbrochen, damit man da 200m Parkstreifen einrichten konnte. Die Radfahrer dürfen da also zwischen parkenden Autos und humpelnden Rentner durchtorkeln.

Und weiter hinten, wo dann die Burg ist und der Berg noch viel steiler wird, ist weder ein Radweg noch der Gehweg freigegeben.
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04.08.2005 | Oberfrohnaer Straße (Radfahrstreifen)

Farben verwechselt oder Schild?
(am 24.07.06 war dieses Schild so wie es sein sollte (wurde also offenbar getauscht))
Tags: keine
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04.08.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Was macht dieses Radwegschild so unmotiviert neben der Litfaß-Säule?
Da ist ja nun wirklich keinerlei Weg zum Beschildern da.
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07.08.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Man sollte wohl schon froh sein, dass die Gabeln nicht in Kopfhöhe in den Radweg ragen.
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11.08.2005 | Bahnhofstraße (Radweg)

Und auch kein Parkplatz. Aber die Baustelle ist weg. Toll nicht? Nach nur 10 Tagen.
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11.08.2005 | Annaberger Straße (Radweg)

Was ist an dieser Ampel seltsam?
Welche der 4 Ampeln gilt für Radfahrer? Die große, die kleine oder die für Fußgänger? ..... Sicher?
Auflösung: Es gilt die Kleine. Hoffentlich weiß auch der Autofahrer, dass der Radfahrer beim Rot der Fußgängerampel nicht stehenbleiben muss, so lange die Kleine Grün zeigt.
Kommentare:
💬 Jürgen Koschmann meinte am 15.06.2008
Na und? Ist AUCH schlimm. Es hilft nur die Abschaffung der Radwege-Benutzungspflicht. Nicht mehr in juristische und akademische Diskussionen gehen - also uneingeschränkt die Abschaffung des Radwege-Benutzungszwangs fordern!
Jürgen Koschmann (fordert seit 1965 die Abschaffung)
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15.08.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Ja. Nazis raus aus den Köpfen. Aber bitte auch keine Plakate rein in den Kopf.
Tags: Unrat
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06.09.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Die Wahl ist noch nicht vorbei. Die Welt wird zur Baustelle.
Tags: Unrat
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08.09.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Wieso in aller Welt wird man absichtlich in den toten Winkel geführt?
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14.09.2005 | Brückenstraße (Radweg)

Noch ist die Wahl nicht verloren.
Tags: Unrat
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14.09.2005 | Erfenschlager Straße

Drängelgitter an Bahnübergang. Mit dem Rad kommt man kaum durch. Die ehemalige Nebenstraße ist somit nur sehr mühsam zu erreichen. Als Radfahrer bleibt man also besser auf der Hauptstraße.
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19.09.2005 | Zschopauer Straße (Radweg)

Kleine Diskussionsrunde (vielleicht über Sinn von Radwegen?)
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.