in Chemnitz

Willkommen auf der Webseite von Chris Hübsch

Radwege in Chemnitz

Jahr: 2004, Monat: April bis Juni

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04.04.2004 | Zschopauer Straße (Radweg)

Kaum eingerichtet, schon als Parkplatz entdeckt. (Auf der Fahrbahn ist parken erlaubt)
Nur wenige Meter weiter.
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15.04.2004 | Zschopauer Straße (Radweg)

Man sicherte mir zu, dass sowas nicht nochmal passieren würde. Denkste.
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15.04.2004 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)

Etwas schmal als Radweg.
Tags: Unrat
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26.04.2004 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Mit Vorsatzanzeigern
Nicht, dass kein Platz wäre.
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26.04.2004 | Bahnhofstraße (Radweg)

Zweirichtungsradweg. Ob da einer rechts vorbei geschossen kommt?
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26.04.2004 | Am Markt (Fahrbahn)

Welche Regel zu brechen ist am billigsten, wenn man hier weiter kommen will?
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02.05.2004 | Brückenstraße (Radweg)

Strg-(Radweg)-Entfernen? Besser wäre es.
Tags: Unrat
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03.05.2004 | Bahnhofstraße (Radweg)

Wieso eigentlich immer auf dem Radweg?
Tags: Unrat
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10.05.2004 | Zschopauer Straße (Radweg)

Check - Müllabfuhr war noch nicht da.
Tags: Unrat
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11.05.2004 | Zschopauer Straße (Radweg)

Gefegt hat man auch noch nicht. (Ist übrigens Anwohneraufgabe.
Eigentlich nur mit guter Bereifung befahrbar.
Oder gar nicht.
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12.05.2004 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Langsam sollte es sich herumgesprochen haben, dass es hier ab und an Tickets gibt.
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13.05.2004 | Zschopauer Straße (Radweg)

Man beachte den Deckel, über den man hier ausweichen muss.
Tags: Unrat
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13.05.2004 | Reitbahnstraße (Freigegebener Gehweg)

Eigentlich nur ein anderer Radweg, aber trotzdem unschön, weil der einzige Durchgang.
Tags: Baustelle
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25.05.2004 | Brückenstraße (Radweg)

Auch wenn die Frau Krehl mir fast nicht aus dem Kopf gegangen wäre, wähle ich sie nicht. Schon deshalb.
Tags: Unrat
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07.06.2004 | Augustusburger Straße (Radweg)

Wenistens is der Anfang ein wenig beleuchtet.
Aber bloß nicht der Markierung folgen im Dunkeln.
Tags: Baustelle
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07.06.2004 | Brückenstraße (Radweg)

Fehlen nur noch die Grünen. (Nein. Das grüne rechts oben ist CDU)
Tags: Unrat
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12.06.2004 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Hier geht er los. Eigentlich.
Nicht dass da kein Platz zum Parken ist.
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13.06.2004 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Baureste.
Wieso wird eigentlich die Fahrbahn asphaltiert und der Radweg nur mit Dreck zugekippt?
Tags: Unrat
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13.06.2004 | Reichenhainer Straße (Radweg)

Was soll der Radfahrer dann eigentlich auf der falschen Fahrbahnseite?
Kommentare:
💬 Paulchen meinte am 05.04.2009
wenn ich das richtig seh, ist das doch am erfenschlager knast: und wenn man da von \"unten\" kommt, gibt es afaik kein schild, das den weg überhaupt als radweg ausweist. von \"oben\" (südring) ist es dagegen ein radweg, der in beide richtungen befahren werden kann (/darf/muss?).
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13.06.2004 | Reichenhainer Straße (Radfahrstreifen)

Noch vor der Werbetafel auf der anderen Seite ist der Weg wieder zu Ende. Die Verschwenkung erweckt bei jedem Autofahrer den Eindruck, der Radfahrer biegt ab, wenn Radfahrer der Radverkehrtführung folgt.
Kommentare:
💬 Simo meinte am 24.07.2008
Du solltest dir hier auch mal die Ampelschaltung anschauen! Die ist nämlich so intelligent, dass sie auch eine extra Induktionsschleife für Radfahrer hat. Sprich: Wenn ich mit meinem Rad nicht da bin, BEVOR es grün wird, wird es gar nicht mehr grün, und ich darf eine komplette Ampelphase warten. Was macht das bitte für einen Sinn? Und außerdem fände ich hier einen grünen Pfeil angebracht, zumindest aus Sicht eines von der Augsburger Str. rechts abbiegenden Radlers. Ich darf da ständig warten, obwohl keiner kommt.
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13.06.2004 | Augsburger Straße (Radfahrstreifen)

Biegt man nach rechts ab, so sollte man auch tapfer sein und sich nicht in den Bordstein drücken lassen.
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28.06.2004 | Augustusburger Straße (Radweg)

Fast 3 Wochen steht das nun schon so.
Nicht dass das Gitter so weit links stehen muss.
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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.