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in Chemnitz
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Radwege in Chemnitz

Jahr: 2010, Monat: Juli

5 Artikel gefunden: KML-Export -- Auf der Map ansehen

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01.07.2010 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)
Irgendwas ungewöhnlich?
Echt nicht?
Ab zum Sehtest!
* Tags: Unrat
* Kommentare:
Noch keiner.
02.07.2010 | Gustav-Freytag-Straße (Radweg)
Und nun voll in Aktion. Es gibt ja eine Regel, dass Verkehrsschilder mindestens 30 oder so Zentimeter vom Fahrstreifen entfernt aufgestellt sein müssen. Um die dann im Umkehrschluss 30 cm auf den Radweg gestellt werden müssen, weiss ich nicht.
* Tags: Unrat
* Kommentare:
Noch keiner.
26.07.2010 | Annaberger Straße (Radweg)
Was ist denn das da drüben Geniales?
Auch wenn man es sieht, glaubt man's kaum.
Hat wohl irgend etwas mit der Umsteigehaltestelle zu tun.
Aber wieso schickt man die Radfahrer nicht auf die Fahrbahn? Die zweite Linksabbiegerspur ist doch sogar gesperrt.
Achja - nochmal zur kleinen Ampel. Muss die so schräg hängen?
* Tags: Beschilderung
* Kommentare:
Noch keiner.
26.07.2010 | Brückenstraße (Radweg)
Na? Wer sieht das Radwegschild?
Ok. Das war unfair.
Man sollte es wohl auch sowieso nicht befolgen. Aber auf der Fahrbahn isses hier auch nicht viel besser.
* Tags: Beschilderung
* Kommentare:
Noch keiner.
27.07.2010 | Altchemnitzer Straße (Radweg)
Eine Zwiebacksäge beim Falschparken. Wie lustig.
* Tags: Falschparker
* Kommentare:
Noch keiner.

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Was zeigen all diese Bilder:

  1. Separierte Redverkehrsinfrastruktur (insbesondere Rad-weg-e, Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen) verhindern sicheres und behinderungsfreies Fahren.
  2. Die Stadt kann nicht gewährleisten, dass die separierte Infrastruktur hinreichend benutzbar sind.
  3. Auf separierter Infrastruktur gibt es viele versteckte aber lebensgefährliche Fallen.

Fazit: Benutzungspflicht grundsätzlich aufheben, keine neue Separation anlegen.

Allerdings hat die Stadt Chemnitz genau das Gegenteil vor. Alle Hauptverkehrsstraßen sollen mit Radwegen ausgestattet werden. Besonderen Vorrang habe die Verbindung der Uni-Teile. Begründung der Stadtverwaltung: Besonders Kinder und Rentner fühlen sich auf Radwegen sicher. Dazu stellen sich mir drei Fragen:

  1. Fahren so viele Kinder und Rentner zwischen den Uni-Teilen hin und her?
  2. Ist der Stadtverwaltung bewusst, dass Kinder (bis 8) gar nicht auf Radwege dürfen?
  3. Wurde zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Radverkehrskonzeption von 2005 eindeutig die objektive Sicherheit wichtiger wertet als die subjektive (gefühlte) Sicherheit?

Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Radwege (auf Gehwegen) keine höhere Sicherheit bringen, will man nun bevorzugt Radfahrstreifen und Sch(m)utzstreifen auf der Fahrbahn abmarkieren.