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in Chemnitz
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Meine Rechner

Wie jeder Informatiker brauche auch ich einen (oder auch zwei) Rechner.

Der ganz neue Argus (ab Mai 2009)

Auch mal wieder neu gemacht.

Der neue Argus (ab Juli 2004)

...ist der Sage nach der 1000äugige Wächter der IO. Aber eigentlich mein Arbeitsplatzrechner daheim.

Der alte Argus ist auf Rente

IO...

... gibt es auch (Weil Argus ja auf irgendwas aufpassen muss.):

Aber irgendwie hat Argus nicht richtig aufgepasst - weil den IO hatte mein Bruder als Dauerleihgabe...

...und das hat der IO leider nicht überlebt.

IO2...

... ist adoptiert und füllt die Lücke, die IO hinterlassen hat.

Und vorher...

Mein erster eigener Rechner war ein Commodore C-Plus 4. Er spielte in der selben Klasse, wie der legendäre C64, wenngleich er niemals dessen Ruf erreicht hat. Er hatte gigantische 64 KB Ram, ein externes Floppy und wurde an einen Fernseher angeklemmt.

Mein zweiter Rechner, den ich mir nach dem Realschulabschluss gekauft habe, war ein Highscreen Rechner von Vobis. Damals war der AMD 386-DX40 das (fast) beste, was man kriegen konnte. Mit 4 MB Ram, einer ET4000 und einer 105 MB Festplatte (MB, nicht GB!) war er lange Jahre mein ganzer Stolz.

Als Abi-Geschenk habe ich mir einen Rechner auf Pentium-Basis zusammengebaut. Mit gigantischen 100 MHz und 16 MB Ram war er kaum zu bremsen. Eine ATI-XPert Grafikkarte und 2 GB Festplatte waren ein gigantischer Schritt gegenüber dem 386er.

Den P2 habe ich mir 1998 in München gekauft, als ich dort Werksstudent bei Siemens war. Ich habe den aus Einzelteilen zusammengebaut. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich gezeigt hat. Bis auf ein paar Probleme mit Lüftern, funktioniert der Rechner seit dem tadellos.