Meine Rechner
Wie jeder Informatiker brauche auch ich einen (oder auch zwei) Rechner.
Der ganz neue Argus (ab Mai 2009)
Auch mal wieder neu gemacht.
- AMD Phenom II x4 940 (4 x 3 GHz)
- 4 GB RAM
- Asus M3N78
- SAMSUNG ST3329620AS, Maxtor 6V300F0
- GeForce 8200 (onBoard)
- GSA-H44N DVD-RW
- SB Live! (EMU10k1)
- Cologne Chip Designs GmbH ISDN
- Samsung SycMaster 2494
- Fedora 10
- Kyocera FS-1010
- Huawei E172
Der neue Argus (ab Juli 2004)
...ist der Sage nach der 1000äugige Wächter der IO. Aber eigentlich mein Arbeitsplatzrechner daheim.
- Athlon XP 3000
- 2 GB RAM
- Asus A7V800
- Marvell Yukon Gigabit
- SAMSUNG ST3329620AS, Maxtor 6V300F0
- GeForce4 MX 440 SE, 64MB
- LiteOn 40x12x48 CD-RW, GSA-H44N DVD-RW
- SB Live! (EMU10k1)
- Cologne Chip Designs GmbH ISDN
- Samsung SycMaster 191T
- Fedora 6 (ja. Immernoch! Aber Kernel 2.6.27)
- Kyocera FS-1010
- Huawei E172
Der alte Argus ist auf Rente
- Pentium II 350 auf 392 MHz laufend, da BF=112
- 640 MB RAM (wie B.G. schon immer sagte - kein Mensch braucht mehr als 640)
- Asus P2B Mainboard, ATX
- 20 GB IBM DPTA HDD
- 80 GB Seagate Barracuda IV
- Teac 532 32x-CD-ROM
- 3com 905b TX PCI-Netzkarte
- Teles S0.16 ISDN
- Via 1394 Host-Controller
- Samsung SycMaster 191T
- RedHat Linux
IO...
... gibt es auch (Weil Argus ja auf irgendwas aufpassen muss.):
- Celeron 366
- 64 MB RAM
- BX-Chipsatz
- 3.2 GB Notebook-Platte
- 4 MB ATI Rage LT Pro
- 24x-CD-ROM
- CS 4280 PCI-Soundkarte
- PC-Card Netzkarte
- 13.3" TFT
- RedHat Linux 5.2, Kernel 2.2.x, glibc 2.0
Aber irgendwie hat Argus nicht richtig aufgepasst - weil den IO hatte mein Bruder als Dauerleihgabe...
...und das hat der IO leider nicht überlebt.
IO2...
... ist adoptiert und füllt die Lücke, die IO hinterlassen hat.
- Celeron 850
- 128 MB RAM
- i815-Chipsatz
- 10 GB HDD
- 24x-CD
- Realtek Netzkarte
- HSP-Softmodem
- 14.1" TFT
Und vorher...
Mein erster eigener Rechner war ein Commodore C-Plus 4. Er spielte in der selben Klasse, wie der legendäre C64, wenngleich er niemals dessen Ruf erreicht hat. Er hatte gigantische 64 KB Ram, ein externes Floppy und wurde an einen Fernseher angeklemmt.
Mein zweiter Rechner, den ich mir nach dem Realschulabschluss gekauft habe, war ein Highscreen Rechner von Vobis. Damals war der AMD 386-DX40 das (fast) beste, was man kriegen konnte. Mit 4 MB Ram, einer ET4000 und einer 105 MB Festplatte (MB, nicht GB!) war er lange Jahre mein ganzer Stolz.
Als Abi-Geschenk habe ich mir einen Rechner auf Pentium-Basis zusammengebaut. Mit gigantischen 100 MHz und 16 MB Ram war er kaum zu bremsen. Eine ATI-XPert Grafikkarte und 2 GB Festplatte waren ein gigantischer Schritt gegenüber dem 386er.
Den P2 habe ich mir 1998 in München gekauft, als ich dort Werksstudent bei Siemens war. Ich habe den aus Einzelteilen zusammengebaut. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich gezeigt hat. Bis auf ein paar Probleme mit Lüftern, funktioniert der Rechner seit dem tadellos.

